CYCLE STAR and CITY CYCLING Ambassador blogs


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21 Tage ohne Auto sind vorbei...

Written on 09.07.2020 by Lena Ziems
Team: Speckies on Tour
Municipality: Kleve im Kreis Kleve

.. und das viel einfacher als erwartet!

Ich bin immer noch verblüfft, wie schnell die Zeit verging. Als ich mich entschlossen habe, Stadtradel-Star zu werden, dachte ich noch:"Puh, das wird hart." Tatsächlich gab es aber nur wenige Situationen, in denen ich das Auto vorgezogen hätte.

So war es zum Beispiel nicht leicht, vier Kühltaschen für die von mir organisierte Paddeltour alleine zu transportieren. Auch der starke Wind, vor allem in der letzten Woche, in Verbindung mit meinem Muskelkater, der nie richtig die Chance hatte, zu verschwinden, hätten mich normalerweise wohl zu 1, 2 Fahrten mit dem Auto bewegt. Im Nachhinein bin ich aber nicht traurig darüber - offensichtlich habe ich es ja überlebt und kann mit dem Ergebnis zufrieden sein. :)

  • 912,3 geradelte km (Bei einem vorab gesetzten Ziel von 210 km gar nicht so übel, wie ich finde :D)
  • Grob geschätzt 120 EUR, die ich dadurch mit meinem alten Saab gespart habe
  • Um etwa 3 kg erleichtert, obwohl so einige Touren in der Pommesbude geendet haben
  • Und zu guter Letzt habe ich dadurch so einiges an CO2 vermieden und dadurch auch noch was Gutes für die Umwelt getan!

  • Ich denke, das Ganze hat sich also durchaus gelohnt.

    Seit Beginn dieser Woche bin ich übrigens, bis auf eine kurze Fahrt in die Werkstatt, noch immer ausschließlich mit dem Fahrrad unterwegs - die letzten drei Wochen haben mich also nicht davon abgeschreckt, mich direkt nochmal auf ein paar Tage ohne Auto einzulassen. :p

    Fazit:
    Es ist wirklich nicht schwer, das Auto häufiger mal durch das Fahrrad zu ersetzen. Ich denke, dass das fast jeder hin und wieder in seinem Alltag einbringen könnte und das würde schon jede Menge bringen. Ich muss aber auch ehrlich sagen, dass ich das Auto zumindest in unserer ländlicheren Region nicht komplett missen wollen würde. Jeder, der hier lebt und mal auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen war, weiß, dass diese hier einfach nicht immer eine Alternative sind. Eine gesunde Mischung aus Radfahren, ÖPNV und Autofahrten halte ich für eine gute Lösung, mit der man auf der einen Seite die Umwelt nicht zu sehr belastet, auf der anderen Seite aber trotzdem hin und wieder auf die Bequemlichkeit eines Autos zurückgreifen kann.

    Ich für meinen Teil werde es auf jeden Fall nach Möglichkeit weiterhin so oft wie möglich probieren, mich auf meine Fiets zu schwingen - sei es für einen Alltagsweg oder für eine kleine Tour zum reinen Vergnügen. :)

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    08.07.2020 - Und grüßen möchte ich...

    Image Written on 09.07.2020 by Brigitte Groß
    Team: Grüne Mömbris
    Municipality: Mömbris im Landkreis Aschaffenburg

    Heute verbinde ich den Frühstücksbesuch bei einer guten Freundin mit dem Einkauf im Biolädchen. Der Inhaber der Naturkost am Bauersberg ist der Erste, der mich auf mein Star-Dasein anspricht. Viele Grüße an dieser Stelle an die Biggi (lecker war's!) und an Bernhard (radelst Du eigentlich auch mit?)!
    Am Abend drehen meine drei Männer und ich ein Feierabendründchen: Einmal Hutzelgrund und zurück. Die Fahrt wird aufgrund des Regens zum Schneckenslalom (wer will schon zum Massenmörder werden und sein Schutzblech mit Wegschneckenhack einsauen?!). Viele Grüße an Nicole und Marit, die uns einen Teil der Strecke begleitet haben!
    Als wir den Karlesberg langfahren, hoffen wir, jemanden vom fleißigen Bikerider-Team zu treffen (wahrscheinlich sitzen die gerade alle selbst im Sattel?!). Viele solidarische Grüße an die Karlesberg Bikeriders!

    Fazit: Man sollte mehr grüßen - in diesem Sinne: Schöne Grüße an alle Leser*innen dieser Zeilen!

    Pflanze des Tages :
    Die den Radweg Richtung Heimbach säumende, üppige Schafgarbe (Achillea)

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    Tag 11 - Nichts Besonderes...

    Written on 08.07.2020 by Markus Diepold
    Team: Radlradler
    Municipality: Gunzenhausen

    Heute morgen bei der Fahrt zum Kindergarten merkte ich erst relativ spät, dass ich keinen Akku am Fahrrad hatte, da dieser an der Ladestation zu Hause hing. Dabei wurde mir erst wieder so richtig bewusst, welche Erleichterung ein e-bike bzw. Pedelec im Vergleich zum herkömmlichen Fahrrad mit sich bringt. Selbstkritisch muss ich zugeben, dass ich die elektrische Unterstützung des Fahrrades nicht missen möchte und im Prinzip gesamtgesellschaftlich genau darin das Problem einer Mobilitätswende hin zu ökologisch nachhaltigerem Verkehr liegt. Jeder Mensch gewöhnt sich im Laufe seines Lebens an immer bequemere und schnellere Formen der Fortbewegung - angefangen mit dem Gang auf zwei Füßen über das Fahrrad bis hin zum Auto oder Flugzeug - und möchte ungern wieder einen Schritt zurück machen, wo doch genau das in der heutigen Zeit notwendig wäre. Ich weiß nicht, wie hoch der Kohlestromanteil bei der Aufladung meines 500 Wh Fahrradakkus ist, sodass es letzlich sinnvoller wäre wieder einen Schritt zurück zu reiner Muskelkraft zu gehen. Natürlich kann ich den ökologischen Fußabdruck meines Fortbewegungsmittels im Vergleich zum Auto wieder schönrechnen, indem man bedenkt, dass gerade auf Kurzstrecken der Energieaufwand eines Pedelecs nur einem Bruchteil dem eines Autos entspricht, ganz zu Schweigen vom exorbitant geringeren Gewicht des zu transportierenden Gefährts. Nichtsdestotrotz kann der Autofahrer genau die gleichen Vergleichsrechnungen in Hinblick auf das Flugzeug anstellen und so wieder auf andere mit dem Finger zeigen. Das mag der persönlichen Gewissensberuhigung etwas bringen, dem Klima bringt es nichts... Auf jeden Fall sollte man in Zukunft auch bei der Aktion Stadtradeln darüber nachdenken, ob Pedelecs und "Normalfahrräder" wirklich auf einer Stufe zu sehen sind, oder ob es nicht sinnvoller wäre, Radfahren ohne e-Antrieb in irgendeiner Form aufzuwerten.

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    Nicht alltäglicher Weg zur Arbeit

    Image Written on 08.07.2020 by Björn Haake
    Team: adfc
    Municipality: Denzlingen im Landkreis Emmendingen

    Ich bin heute über den Mooswald zur Arbeit gefahren. Es brachte mir ein paar mehr Kilometer, denn leider musste ich meine ursprünglich geplante 60-Kilometer-Tour absagen. Mobilitätsausschuss in Freiburg. Ich bin dort für den adfc eigentlich nur in Vertretung, musste aber dieses Mal einspringen.

    Es gab interessante Diskussionen und ich hoffe, dass die Pläne am Innenstadtring bis Jahresende umgesetzt werden. Es gäbe dann nur noch eine überbreite Fahrspur für den Kfz und einen breiten Radweg. Die Versuchsphase am Friedrichring war offensichtlich erfolgreich.

    Ansonsten gingen die verbalen Scharmützel zwischen der einen Stadtradfraktion, denen die Maßnahmen nicht weit genug und zu langsam gingen und der anderen Fraktion, die die Verwaltung in den höchsten Tönen lobte, hin und her.

    Da in der Einladung drin stand, dass ich stimmberechtigt sei, ging ich davon aus, dass auch über irgendetwas abgestimmt wird. Dem war aber nicht so. Beschlossen wurde immerhin, dass sich der Mobilitätsausschuss in Zukunft vier statt zwei Mal pro Jahr treffen wird. Vielleicht dauert dann eine Sitzung nicht mehr vier Stunden....

    Besondere Vorkommnisse

    Keine

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    ungeplante Abenteuer

    Written on 08.07.2020 by Ruth Dipper
    Team: EmK FellbachCannstatt
    Municipality: Fellbach

    Unfassbar, nach keine Ahnung wievielen Monaten komplett ohne Auto stand heute tatsächlich kurz im Raum, dass ein Auto jetzt wirklich praktisch wäre. Allein unterwegs (Kinder mit Papa auf dem Spielplatz nach dem ersten Drittel Weg geparkt), 15 km von Zuhause, keine Bahn in der Nähe, plötzlich einen Platten im Reifen mit dem 5 Tage alten Schlauch.

    Joah.

    Aber Ersatzschlauch, Werkzeug, Pumpe, alles dabei und eine Dreiviertelstunde später hatte ich dann meinen ersten Reifen gewechselt. Zwar mit Telefonjoker und Hilfe von ein paar Passanten bei Handgriffen, für die mir die Kraft fehlte (angefangen mit dem Öffnen vom Schnellverschluss. Nachdem der erste sehr freundliche Passant es auch nicht auf bekommen hatte, fühlte ich mich nicht mehr ganz so schwach), aber Ergebnis zählt. Und ich habe gelernt, irgendwann kommt tatsächlich ein Fahrradfahrer vorbei und fragt, ob er helfen kann. Da hatte ich dann den Mantel aber schon wieder fast drauf. Der neue Schlauch hat mich dann auch sicher nach Hause gebracht. Einkaufen, wie es eigentlich geplant war, war ich dann aber doch nicht mehr.

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    Herausforderung

    Written on 08.07.2020 by Armin Bernhardt
    Team: Klimaschützer
    Municipality: Waldkirch im Landkreis Emmendingen

    Am Montag war erstmals ein bisschen Überwindung notwendig, um aufs Rad zu steigen: der dringend benötigte Regen kam pünktlich um mir den Weg zur Arbeit zu erschweren. Umso mehr freute ich mich über die Qualität meiner neuen Regenkleidung!
    I'm Sommer braucht ein Regenschauer kein Grund sein, aufs Radfahren zu verzichten.

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    Schauen, wo der Weg mich hinführt!

    Image Written on 08.07.2020 by Carmen Debatin
    Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
    Municipality: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

    Wenn ich Fahrrad fahre, dann habe ich oftmals kein konkretes Ziel, sondern schaue einfach, wo der Rad-, Feld- oder Waldweg mich hinführt. An Kreuzungen entscheide ich mich dann oft spontan, welchen Weg ich einschlage.
    Natürlich sind es nicht immer Panoramawege, auf denen ich dann fahre. Manchmal endet ein Weg unverhofft am Waldrand oder im Acker.
    Aber manchmal – und das ist das Schöne daran – komme ich an Waldlichtungen, an (mir) unbekannte Aussichtspunkte oder an schönen Landstrichen vorbei.
    Einfachen schauen, wo der Weg mich hinführt! Auf diese Weise lerne ich die Bruchsaler Umgebung ganz neu kennen.

    In dieser Woche war ich auf Fortbildung in Bad Herrenalb im Schwarzwald. Auch hier bin ich „einfach mal drauflosgefahren“ und habe mich überraschen lassen, wo die Wege, die ich einschlug, entlang- bzw. hinführten. In der Gegend um Bad Herrenalb führen sie oftmals steil hinauf oder hinab. Gestern beispielsweise, bin ich auf einem wunderschönen Radweg von Bad Herrenalb nach Marxzell hinabgefahren und habe mich dann spontan entschieden, der Straße Richtung Dobel zu folgen. Dann habe ich offenbar den falschen Feldweg genommen, der mich zwar nicht zum Dobel, aber dafür steil den Berg hinauf und durch den Wald zu einer Art Hochebene geführt hat. Die Abendsonne beschien diese Hochebene so schön, dass ich froh war, den – vermeintlich – falschen Weg genommen zu haben.

    [die Fotos im Querformat zeigen den schönen Kraichgau, die Fotos im Hochformat den schönen Schwarzwald]

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    Tag 17 im Jahr 2020 - außergewöhnliche Ziele

    Image Written on 08.07.2020 by Christoph Traub
    Team: Stadtverwaltung Filderstadt
    Municipality: Filderstadt

    Mit dem Fahrrad an einen besonderen und außergewöhnlichen Ort:

    "Wege der Erinnerung" - so lautet die Inschrift unserer Gedenkstätte.
    "Gemeinsame Erinnerung - gemeinsame Verantwortung für die Zukunft" ist der Leitsatz der gemeinsamen Stiftung zwischen unserer Nachbarstadt Leinfelden-Echterdingen und Filderstadt. Damit möchten wir eine Brücke zur Gegenwart und zur Zukunft schlagen.
    Mit den Mitgliedern des Stiftungsrates haben wir heute Abend unsere Gedenkstätte zum Gedenken an die Opfer des KZ-Außenlagers am Flughafen besucht.
    Im Anschluss haben wir uns im Verwaltungsgebäude Aicher Straße 9 getroffen, um die in diesem Jahr eingereichten Projektskizzen zu sichten, aus denen die Preisträger hervorgehen werden.
    Stiftung, Gedenkstätte und die Projektinhalte folgen dem notwendigen Gedenken an die Opfer der NS-Gewaltherrschaft sowie anderer Diktaturen und dem Ziel, zu einem friedlichen gesellschaftlichen Miteinander beizutragen. Dafür gilt es einzustehen.

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    Abendrunde - Tag 5

    Image Written on 08.07.2020 by Ralph Kindermann
    Team: Bosch@Si
    Municipality: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Was wird aus einer kleinen Abendrunde wenn man noch ein oder zwei Schlenker dran hängt?
    Eine Nachtrunde.
    In diesem Fall bei Vollmond und wahnsinnig klarem Himmel.
    Ist schon witzig trotz Dunkelheit seinen Schatten neben sich radeln zu sehen.

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    Was einen nicht wirklich davon abhält mit dem Rad zur Arbeit zu fahren...

    Written on 08.07.2020 by Ralph Kindermann
    Team: Bosch@Si
    Municipality: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Im Statement schrieb ich darüber, dass es für mich einige rein gedankliche Hürden gab, bevor ich soweit war tatsächlich mal mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.
    Aus Gesprächen mit Kollegen und im Bekanntenkreis habe ich erfahren, dass es jedem doch irgendwie ähnlich geht.
    Und vor allem: Jeder der sich zu den ersten Fahrten durchringen konnte war froh den Schritt getan zu haben.
    Um dem ein oder anderen mit der Entscheidung den Weg zur Arbeit mit dem Rad zurückzulegen etwas zu helfen hier ein paar Worte:

  • Distanz vs. Kondition:
  • Schaffe ich die Wegstrecke? Generell? Morgens/Abends? Mehrmals die Woche, vielleicht sogar bis zu 5 mal?
    Klares ja, man schafft meist mehr als man sich zutraut und regelmäßiges Radeln hat einen angenehmen Trainingseffekt.
    Der Weg fällt mit zunehmender Häufigkeit immer leichter, die abendliche Müdigkeit wird durch den Gewöhnungs-/Trainingseffekt weniger.
    Voraussetzung dafür ist, dass man nicht am Limit fährt, dann kommt man gut durch die Woche.
    Ansonsten gibt es als Backup vielleicht die Möglichkeit einen Teil der Strecke per ÖPNV oder Bahn zu bewältigen.
    …wobei die Zuverlässigkeit der Bahn mich regelmäßig motivierte mit dem Rad zu fahren. Aber das ist ein anderes Thema.

  • Regen:
  • Regen stellt tatsächlich ein Motivationsdämpfer dar – für den einen etwas mehr, für den anderen etwas weniger.
    Ich bin nicht ganz so euphorisch wenn der Regen bereits in stärkerer Form da ist, bevor ich losgefahren bin.
    Während der Fahrt, nach den ersten ein zwei Kilometern ist einsetzender Regen für mich mittlerweile sekundär.
    Ich werde sowieso von innen heraus warm und nass. Da ist der Regen von außen dann egal.
    Zu Hause oder an der Arbeitsstelle wartet eine warme Dusche und frische Klamotten.
    Dazu fiel mir über die Jahre auf, dass Regenfahrten gar nicht so häufig vorkommen und der Wetterbericht meist mehr ankündigt als tatsächlich kommt.
    Aufs Jahr gesehen kann ich die Regenfahrten an 1 bis 2 Händen abzählen.
    Warum sich also davon abhalten lassen?

    Zu den weiteren Hürden mehr im nächsten Beitrag.

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    Fahrrad only für 3 Wochen

    Written on 08.07.2020 by Ralph Kindermann
    Team: Bosch@Si
    Municipality: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Zum Thema Teilnahme als Stadtradel-Star hatte ich vorab das ein oder andere Gespräch mit Matthias Herrmann (mein Team-/Kollege und ebenfalls Stadtradeln-Star) über den Punkt „möglichst kein Auto von innen sehen“.
    Für uns war war vorab klar, dass es eine Grenze gibt, bei der ich mich im Bedarfsfall fürs Auto entscheiden werde.
    Eine von meinen 3 Autofahrten im letzten Stadtradeln-Zeitraum war eine Fahrt zur Notfall-Ambulanz.
    Warum wir so etwas nur während des Stadradel-Zeitraums brauchen weiß der Himmel.
    Jedenfalls stieg eines meiner Kinder am Wochenende unfreiwillig vom Rad ab und hat sich verletzt und ein Besuch in der Ambulanz war fällig.
    Bilanz: Es waren zum Glück „nur ein paar Kratzer“ und für mich eine 5 km lange Autofahrt.

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    Mit Vorfreude ins Stadtradeln

    Written on 08.07.2020 by Wolfgang Klinger
    Team: Museumsteam
    Municipality: Donauwörth

    Mit dem Start des Stadtradeln scheint sich das Wetter auch wieder zu bessern.
    Ich freue mich die nächsten drei Wochen auf das Auto zu verzichten um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
    Vielleicht gelingt es mir noch den einen oder anderen zu animieren das Auto stehen zu lassen.
    Am kommenden Freitag werden dann die Fahrradtaschen gepackt und es geht los auf meine zweiwöchige Radtour von Donauwörth beginnend zuerst über die Via Claudia Augusta bis Imst dann weiter am Inn-Radweg bis Passau und von dort aus über den Donau-Radweg bis Perchtoldsdorf bei Wien.
    Nach einem Ruhetag in unserer schönen Partnerstadt Perchtoldsdorf geht es direkt über den Donau- Radweg wieder heimwärts.
    Die Vorfreude durch die schönsten Gegenden in Bayern und Österreich zu radeln und die Natur zu genießen ist schon sehr groß.

    Euer Wolfgang Klinger

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    Drei Tage im Mountainbike-Sattel

    Image Written on 08.07.2020 by Theo Grünewald
    Team: Grüne Radler
    Municipality: Landkreis Aschaffenburg

    Zu viert,drei Kolleg*innen und ich, nehmen wir die Durchquerung Österreichs nach Bozen auf uns. Am erstenTag rollen wir von Bad Reichenhall nach St. Ulrich am Pillersee. Während der Grenzschließung hatten wir die Reise eigentlich schon abgeschrieben. Doch die Normalität Kam überraschend schnell. Auf unserem Weg entlang der Saalach konnten wir den Übergang nach Österreich nicht erkennen.
    Bei herrlichem Wetter erreichen wir den Pillersee für genug, um noch ein wenig ams Strand zu liegen. Am nächsten Tag geht es über Hochfilzen nach Hinterglemm. Zuerst im Tal leicht hügelig, bevor es im Talschluss stetig bergauf geht. Zunächst lustig war die Anweisung „Jetzt links abbiegen auf Fahrradweg“.
    Es war nur anfangs ein steiler Wanderweg zu erkennen, bevor wir gänzlich durch unwegsames Gelände hochstapften. Das Bild zeigt schon wieder ein Stück an wo wir auf einen Weg gestoßen sind, der ein Schieben erlaubte. Bergab auf Schotter erreichen wir Hinterglemm erreicht, kurz bevor der große Regen einsetzt.
    Aufgrund dieser Erfahrung planen wir unsere nächste Etappe um, nach Aussage Einheimischer sei der Übergang über den nächsten Pass mit einem langen Tragestück verbunden.Auf nassem Untergrund ist uns dies zu gefährlich. So wird aus der Hochgebirgsetappe ein langes Flachstück, das den Berg umfährt ( gut für die Stadtradelnkilometer). In Wald im Pinzgau angekommen, wartet, der Gerlos Pass am Mittwoch auf uns...

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    07.07.2020 - Impfen und Feiern

    Image Written on 07.07.2020 by Brigitte Groß
    Team: Grüne Mömbris
    Municipality: Mömbris im Landkreis Aschaffenburg

    Der heutige Tag hält zwei Termine bereit, die mich aufs Rad zwingen:
    Der Jüngste (gerade 1 Jahr alt geworden) ist reif für die nächste Impfung, weshalb ich keinen Tag nach dem letzten Alzenau-Besuch schon wieder dorthin aufbreche, dieses Mal allerdings mit Ziel "Kinderarztpraxis". Alles geht gut - unsere Nr. 2 ist ein Stoiker.
    Am Nachmittag packe ich beide Buben ein, und wir steuern Richtung Engländer: Meine Nichte aus Vormwald feiert ihren 16. Geburtstag. Da sind wir gerne dabei! Und wenn's in unserer Familie was zu feiern gibt, ist ein gestärktes Heimradeln gesichert.
    Die abendliche Ruhe auf den Wegen und die Aussicht auf ein gemütliches Bett lassen uns die Müdigkeit vergessen; nur der Impfstar schläft, als wir zu Hause ankommen.

    Fazit: "Gut!" (Zitat Bolle Groß, 5 Jahre)

    Pflanze des Tages:
    Wegwarte (cichorium intybus) entlang dem Radweg zwischen Blankenbach und Sommerkahl

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    Tag 16 im Jahr 2020 - ein Stück Freiheit

    Written on 07.07.2020 by Christoph Traub
    Team: Stadtverwaltung Filderstadt
    Municipality: Filderstadt

    gerade höre ich, dass die Wiederöffnung der Freibäder als ein Stück Freiheit empfunden wird. Angesichts der sehr einschränkenden - aber notwendigen - Corona-Maßnahmen kann dies nachempfunden werden. Der Geruch von Sonnencreme, Pommes und Chlorwasser vermittelt Normalität, was in diesen Tagen als Wiedererlangung von Freiheit beschrieben wird.

    Und wie ist das mit dem Fahrrad? In Corona-Zeiten?

    Fahrräder sind vergriffen, der Handel kommt kaum nach, die Nachfrage übersteigt das Angebot. Wann gab es das für das Produkt "Fahrrad" schon mal?

    Das Fahrrad, ist Teil des Fortschritts und hat ihn auch überdauert - ein Stück Freiheit!

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    Beim Radeln kommen die besten Gedanken

    Image Written on 07.07.2020 by Björn Haake
    Team: adfc
    Municipality: Denzlingen im Landkreis Emmendingen

    Heute ging es zur Abwechslung mal ins Büro - das ist für mich ja das eigentliche Stadtradeln. Also gab es heute "echte" Kilometer, einer Team-Demo sei Dank. Viel hat sich nicht verändert seit meiner einzigen Bürofahrt vor zwei Wochen. Die Wirtschaftswege Richtung Gundelfingen waren wieder verstopft von Radfahrenden - yippee!

    Das Wetter war genauso schön, Autoverkehr war ebenfalls überschaubarer als noch vor Coronazeiten und auch an der Strecke - handgestoppte 8,786824e47654 Kilometer - hat sich nichts geändert.

    Und ich merke wieder, wie gut diese tägliche, kurze Fahrt tut. Schon beim Hinfahren steht der doppelte Blogeintrag im Hirn, weil einem dabei so viele Gedanken durch den Kopf sprudeln. Also bin ich bei der Rückfahrt gedanklich wieder am kürzen, schließlich lesen die Leute heute ja nur noch wieviel... hmm, zwei Minuten?

    Irgendso etwas meine ich mal gelesen zu haben, was ich auch verstehen kann. Allein die Anzahl der Blogs ist exorbitant hoch - soviel Lebenszeit hätte man gar nicht, die alle zu lesen.

    Ok, ich denke, die zwei Minuten sind um.

    Besondere Vorkommnisse

    Ich bin heute mal wieder stadtauswärts die Händelstraße gefahren, etwas, das ich eigentlich schon länger nicht mehr gemacht habe ( nicht wegen Corona, sondern einer Winterumstellung meiner Gewohnheitsstrecke geschuldet - manchmal mache ich das entweder aus purer Lust oder aus Neugierde, eine mir unbekannte Seitenstraße zu erforschen oder Tipps von Bekannten oder Freunden folgend oder, oder, oder...).

    Also die Händelstraße - dort stehen abwechselnd links und rechts geparkte Autos. Ick kam an eine Stelle, an der die Vehikel rechts geparkt waren, mit einer Lücke davor. Da mir ein Auto entgegenkam, das hier Vorrang hat, wartete ich in der Lücke. Zwei eifrige Radfahrende (einer mit Pedelec, eine mit Fahrrad) sind an mir vorbeigezischt und dann auch einigermaßen an dem entgegenkommenden Auto vorbeigekommen.

    Dabei sind sie allerdings an mehreren geparkten Autos vorbeigehfahren. Das Risiko, von einer aufgehenden Autotür mitgenommen zu werden ist sehr real und ich kenne mehrere solcher Unfälle, die tödlich verlaufen sind (auf unterschiedliche Arten, zum Beispiel weil Radfahrende Richtung Fahrbahn fielen und von Bussen überrollt wurden oder weil sie einfach durch die Wucht des Aufpralls mit der Tür getötet wurden).

    Deswegen mein Appell: Unabhängig von den Diskussionen über den holländischen Griff (der übrigens nicht neu ist, denn den hab ich schon in der Fahrschule gelernt, und das ist ein paar Jährchen her) kann ich nur raten, genügend Abstand von geparkten Autos zu halten.

    Das gilt übrigens auch, wenn man rechts an geparkten oder stehenden Autos vorbeifährt. Rechtlich gesehen darf man das, wenn es sicher ist. Eine Radfahrerin hat vor Gericht mal eine Teilschuld zugesprochen bekommen, weil zu dicht rechts an einem stehenden Auto vorbeifuhr und von der aufgehenden Autotür umgerissen wurde.

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    Pause – die Corona Bank

    Image Written on 07.07.2020 by Ute Wick
    Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
    Municipality: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

    Zwischen Helmsheim und Obergrombach, inmitten der traumhaften Natur, lädt die Corona Bank zum Ausruhen ein. Mit dem erforderlichen Corona-Mindestabstand, sitzt man entspannt auf der sehr großen Bank und kann den Blick über die Felder und Wiesen schweifen lassen. In der Tischschublade befindet sich ein Bank-Buch, in das sich jeder eintragen darf. Herzlichen Dank dem Erbauer aus Helmsheim!

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    Alltagsradeln - Maske immer am Start?

    Written on 07.07.2020 by Matthias Herrmann
    Team: Bosch@Si
    Municipality: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Am Sonntag bin ich am Neckertalradweg (https://www.neckartalradweg-bw.de/) bis nach Lauffen gefahren. Dort wollte ich mit dem Zug zurück (ähnlich wie viele Andere auch). Leider stellte ich erst am Bahnhof fest das ich meinen Buff, der sonst als Notfall-Mund-Nase-Abdeckung herhält, wohl in die Wäsche gegeben hatte.
    Da war ich über die Packung Taschentücher sehr froh, denn zusammen mit meinem Helm konnte ich daraus eine Behelftabdeckung schaffen. Stabil ist zwar anders, aber für die 25 min bis Ludwigsburg hat sie gehalten.
    Als Konsequenz habe ich jetzt zu meinem Bordwerkzeug auch eine Behelfsmaske gegeben...

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    Die 1. Woche

    Written on 07.07.2020 by Dörte Zulj
    Team: Gemeinderat
    Municipality: Ottobrunn im Landkreis München

    So, die erste Woche Stadtradeln ist vorbei und ein paar Kilometer sind schon zusammen-gekommen. Ich lebe und arbeite in Ottobrunn und versuche alle Wege hier mit dem Rad zu machen aber ich gebe zu, dass ich bei Regen morgens auch manchmal das Auto nehme. Am Montag gab es so für meine Regenklamotten den ersten Stresstest, der leider nicht ganz optimal ausging... Jetzt habe ich eine tolle neue Regenhose und kann in Zukunft bei jedem Wetter trocken zur Arbeit radeln und das Auto stehen lassen. Super!

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    Tag 10 - Fahrt durch den Mönchswald nach Mitteleschenbach

    Image Written on 07.07.2020 by Markus Diepold
    Team: Radlradler
    Municipality: Gunzenhausen

    Neben den Alltagsfahrten zum Kindergarten bin ich heute vormittag nach Gunzenhausen gefahren, um beim "Hanselmann", einem Fachgeschäft für Haushaltswaren, Gartenbedarf, Werkzeug und Eisenwaren, drei Schrauben für ein Fein-Multifunktionswerkzeug zu besorgen, da mir das Gerät gestern Abend kaputt ging. Wieder einmal volles Lob für dieses Gunzenhäuser Traditionsgeschäft, das die passenden Schrauben parat hatte, sodass ich zu Hause angekommen das Werkzeug gleich reparieren konnte. Am Nachmittag fuhren wir alle durch den an Büchelberg angrenzenden, auch für Radfahrer gut erschlossenen und wunderschönen Mönchswald nach Mitteleschenbach und machten dort zur Freude der Kinder Halt an zwei Spielplätzen, wo diese dutzendmal die Funktion der Tarzan-Seilbahn und der übrigen Spielgeräte auf Herz und Nieren überprüften. Mit dem Heimweg summierte sich diese Radtour insgesamt auf circa. 29 Kilometer.

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    Woche II

    Image Written on 07.07.2020 by Petra Becker
    Team: Radelndes Rathaus
    Municipality: Stutensee im Landkreis Karlsruhe

    Gestern stand wieder ein Termin an, der bequem mit dem Fahrrad erledigt werden konnte:
    Ein Besuch in der General Dr. Speidel Kaserne, Eichelberg mit Herrn Dr. Christian Jung, Mitglied des Bundestages, welcher einen Truppenbesuch machte. Der Termin war sehr spannend und informativ,
    die Fahrt dorthin war sehr schön, über Feldwege und durch den Wald.

    Das STADTRADELN zeigt uns, wie viel wir mit dem Fahrrad erledigen können, wenn wir unseren Tag nur aufmerksam planen und motiviert sind, auch so oft wie möglich zum Fahrrad zu greifen.
    Auch die Natur lässt sich vom Fahrrad aus ganz anders wahrnehmen. Man ist viel aufmerksamer den Pflanzen und Tieren gegenüber. Sehr gerne teile ich meine Eindrücke mit Ihnen.
    Ich genieße die Fahrten sehr, sind sie doch eine gute Gelegenheit, nachzudenken – oder abzuschalten und zu entspannen.

    Ich hoffe, auch Sie genießen bei diesem optimalen Fahrradwetter unsere Gegend und wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß beim Radeln.

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    Die Dynamik der Begeisterung

    Image Written on 07.07.2020 by Florian Rieß
    Team: Jugend Tuttlingen
    Municipality: Tuttlingen

    Von Anfang an war ich begeistert vom Konzept des Stadtradelns. Bei der dritten Teilnahme setzte ich mir nun zum Ziel, diese Begeisterung weiterzugeben. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen gründeten wir das Team "Jugend Tuttlingen".
    Noch vor drei Wochen war die Motivation gedämpft. Das Team bestand größtenteils aus Mitarbeitern. Jugendliche waren skeptisch, hinterfragten das Projekt und zeigten sich wenig interessiert. Doch dies sollte sich bald darauf ändern.
    "Stadtradeln" wurde zum Gesprächsthema Nummer Eins. Immer mehr haben sich angemeldet und sich ihre ganz individuellen Ziele gesetzt oder sich vorgenommen, die Ziele der anderen zu übertreffen. Spätestens mit der ersten Radtour zum Auftakt war das Eis dann gebrochen.
    "Das hat voll Spaß gemacht, danke! Wann fahren wir das nächste mal? ..."
    So ging es dann weiter. Wir haben zusätzliche Fahrräder ausgeliehen, Fahrräder repariert und neue Teammitglieder gewonnen.
    Ich freue mich schon sehr auf viele weitere Touren und Gespräche, bei welchen die Gesichter der Jugendlichen deren Stolz und die Freude zum Ausdruck bringen!

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    Fellbach - eine Stadt der kurzen Wege

    Image Written on 07.07.2020 by Ruth Dipper
    Team: EmK FellbachCannstatt
    Municipality: Fellbach

    Vielleicht erleben andere das anders, aber für mich ist Fellbach seit ich wieder mehr mit dem Rad unterwegs bin eine Stadt der kurzen Wege geworden. Was verkehrsplanerisch eigentlich ganz großartig ist, schlägt sich nun allerdings deutlich in meinen Kilometern nieder :-D

    Denn selbst die "längeren" Wege seit gestern, die ich nicht zu Fuß sondern mit dem Fahrrad unternommen habe, kommen bislang noch nicht auf 10 km insgesamt.

    Auch unsere Ausflüge werden nicht auf die großen Strecken anderer kommen. Denn entweder sind die Kinder im Anhänger und da kann man natürlich toll gucken, aber bewegt haben sie sich davon trotzdem noch nicht, oder die Große fährt selbst und dann sind 10 km schon langsam eine Grenze und unterwegs muss auch was geboten sein.

    Aber mein Ziel war ja nicht Kilometer reißen, sondern darüber reden, was man hier mit kleinen Kindern auf dem Rad unternehmen kann und was es so an Besonderheiten gibt, auf die es vielleicht zu achten gilt. Dabei bin ich sicherlich kein Experte, sondern gebe nur mein Erleben weiter.

    Zum allgemeinen Fahren mit Kind in der Stadt werde ich bei Gelegenheit etwas sagen, jetzt stelle ich euch erstmal das FellbacherKugelschaf vor. Ihr seht es auf dem Bild, wir haben es auf unseren Touren jetzt immer dabei und es zeigt euch ein paar Eindrücke. Folgen könnt ihr den Abenteuern auf Instagram ( at FellbacherKugelschaf). Hier in diesem Blog werde ich dann aber auch jeweils Dinge zur Wegplanung weitergeben und wie gut ich es für ein Kind bzw. mit dem Anhänger zu bewältigen fand, da kommen ja noch ein paar Aspekte dazu, die in den Aussagen von komoot zu einer Strecke nicht unbedingt abgebildet werden.

    Euch jetzt aber erstmal frohes Radeln!

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    ==Naturerleben==

    Written on 07.07.2020 by Ulrike Hetmanek-Rogler
    Team: AWOradelnsdenn
    Municipality: Neuburg a.d. Donau

    Am Wochenende bin ich eine längere Runde gefahren. Dabei fiel mir auf, wie weit das Korn schon gereift ist...
    Die Bäume stehen in dem satten Grün, welches typisch für diese Jahreszeit ist...
    Wenn ich aufmerksam genug war, nahm ich das veränderte Licht wahr, das Blau des Himmels war ein anderes wie noch vor 14 Tagen...
    Ist das Jahr echt schon so weit fortgeschritten?

    Am Straßenrand blühten Wegwarten, Kornblumen, Kamille und natürlich die fröhlichen Mohnblumen (die sind für mich irgendwie typisch für den Sommer) standen in einer Wiese (ja, die gibt´s noch!) und wogten gemächlich im Wind.

    Ein Greifvogel zog am blauen Himmel seine Kreise...

    Ach wie schön ist es doch in unserem Landstrich!!

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    Fahrradfahren, Autofahren und anders reisen, Klimafolgen, in Zahlen

    Image Written on 07.07.2020 by Jürgen Knopp
    Team: Freie Wähler für Neubiberg und Unterbiberg
    Municipality: Neubiberg im Landkreis München

    Wieviel kann man wodurch beeinflussen?

    Viel Fahrrad fahren: ist gut für uns. Dafür weniger Auto fahren? Ist für die Umwelt gut.
    Zusätzlich wenig fliegen noch viel besser (da hilft lokaler Urlaub oder mit Fahrrad oder öffentlichem Verkehr).

    In den Bildern ein paar Zahlen dazu:
    rechts: Hin und Rückflug nach Mallorca für zwei Personen:

  • das ist mehr als die Hälfte an CO2 eines typischen Autofahren-Jahresbudgets in Deutschland
  • das versteht sich als zusätzlich zu unseren sonstigen CO-2 Belastungen

  • Kompensation
    Wenn Auto oder Flug doch notwendig sind oder man es "sich gönnen will", kann man die Klimafolgen auch kompensieren (und das von der Steuer absetzen).
    Laut Kompensationsportal https://www.atmosfair.de für 2 Personen nach Mallorca mit 26 Euro (minus persönliche Steuerersparnis).

    Weniger Klimalast durch Autoteilen
    Autos belasten die Umwelt bereits durch die Produktion. Dies lässt sich durch Autoteilen (car sharing) reduzieren, in Neubiberg z.B. durch die Nutzung von immermobil.info, einem lokalen nicht kommerziellen Autoteiler. Siehe Bild unten.
    Mehr zu Umweltschutz durch Autoteilen und Radfahren: siehe http://www.immermobil.info/umweltschutz/.
    Mehr zu "weniger Auto" siehe SUV Bild unten.

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    Die ersten 6 Tage

    Written on 07.07.2020 by Ralph Kindermann
    Team: Bosch@Si
    Municipality: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Hier ein paar Stichworte zu den ersten Stadtradeln-Tagen:
    Tag 1: Viel Sonne und recht warm – für mich beinahe zu warm. Kopf und Körper sind etwas überrascht darüber wieder etwas mehr Kilometer zu radeln, bedingt durch Corona war die letzten Monate nicht viel mit Radfahren.
    Tag 2: Wolken, angenehme Temperaturen, von dem angekündigten Regen ist nichts zu sehen. Läuft gut heute.
    Tag 3: Wind, aus wechselnden Richtungen – leider auch von vorne. Mal wieder eine kleine Lektion zu „langsamer & gleichmäßig“ ist besser auf längere Sicht/Strecke.
    Tag 4: Einkaufstour mit den Kindern
    Tag 5: Radausflug mit der Familie
    Tag 6: Wieder Wind, diesmal etwas mehr als am 3 Tag und auch ab und an im Rücken.
    In Summe: es läuft :-), weiter geht's!

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    Neubiberg-Starnberger See

    Image Written on 07.07.2020 by Jürgen Knopp
    Team: Freie Wähler für Neubiberg und Unterbiberg
    Municipality: Neubiberg im Landkreis München

    Kempfenhausen/Berg wo König Ludwig badete
    Auch wenn der Kini es nicht überlebte, der Badestrand am Ostufer des Starnberger Sees ist eine Fahrt wert, nicht nur wegen des Zieles sondern wegen des Weges: durch den Perlacher Forst über Grosshesselohe, Waldwirtschaft, Isarhochufer West, Högenschätlarn, Manthal nach Kempfenhausen/Berg.

    Hin-und Rückweg sind sehr schöne 36 km, 290 bzw. 170 Meter Steigung, Dauer: jeweils 2:15 Stunden(Baden, einkehren und Landschaft bewundern nicht mit eingerechnet), für schnelle Fahrer bzw. Elektrofahrräder geht es auch in 1:40.
    Überblick der Tour siehe Bild. Die Zahlen sind Highlights die in Komoot hinterlegt sind.
    Zu den Bildern hier:

  • Für nachhaltige Energieerzeugung stehen in Berg ein paar Windräder, die noch genehmigt wurden bevor die bayrischen Mindestdistanzen eingeführt wurden. Das Bild zeigt, dass Landschaften dadurch nicht leiden. Schade dass es die letzten waren.
  • Auch im Bild: Blütenpatenschaften in Kempfenhausen- erfolgreich von Bauern zum Bewirtschaftsverzicht ausgeschrieben anlässlich des Volksbegehrens gegen Bienensterben.
  • einer von vielen Blicken vom Isarhochufer

  • Hinweg und den Rückweg und ihre Highlights habe ich als Tour mit Fotos bei Kommot hinterlegt: https://www.komoot.de/tour/213268563 und https://www.komoot.de/tour/213499860.

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    06.07.2020 - Ein Eis in letzter Sekunde!

    Image Written on 07.07.2020 by Brigitte Groß
    Team: Grüne Mömbris
    Municipality: Mömbris im Landkreis Aschaffenburg

    In der Regel bin ich als Alltagsradlerin nur dann unterwegs, wenn es etwas zu erledigen, zu transportieren oder zu besuchen gibt:
    Heute muss ich einen Brief an der Ivo-Zeiger-Grundschule einwerfen und verbinde diesen Zweck gerne mit einem Besuch auf dem nächsten Spielplatz (meine 2 kleinen Männer sind natürlich dabei). Eine Freundin und ihre Tochter - ebenfalls fleißige Stadtradlerinnen - begleiten uns. Unsere Gespanne geben ein lustiges Bild ab!
    Für den Abend habe ich zur Feierabendrunde geladen. Markus aus dem Grünen Team schließt sich an: Wir erklimmen den Giftigen Berg, plaudern und diskutieren über allerlei, was unseren Weg säumt/kreuzt (Trails, Heidelbeeren, Sturmschäden) und freuen uns, dass zumindest meinem Kompagnon, dem Piraten, um 18.58 h trotz geräumter Cortina-Theke noch eine Kugel Schokoladeneis vergönnt ist. Seine Fahne weht am Tag nach der großen Wahl mit denen des Alzenauer Rathauses um die Wette.
    Der Heimweg rollt dahin - wie praktisch, dass wir im Tal leben!

    Fazit:
    Feierabendrunden sollten verpflichtend sein!


    Pflanze des Tages:
    Bienenfreund (Phacelia) auf den Alzenau summt!-Bienenweiden

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    Normal müsst geh'n

    Written on 06.07.2020 by Daniel Kietz
    Team: RADhaus
    Municipality: Riegel am Kaiserstuhl im Landkreis Emmendingen

    erster Arbeitstag im Radelleben:
    drohend hängen noch die Regenwolken am Himmel, aber für eine ersten Außentermin sollte das Wetter halten. Normalerweise wäre ich mit dem Auto in Fahrgemeinschaft mit meinem Vorgänger nach Endingen gefahren. Geht ja aber jetzt nicht mehr. Erfreulicherweise nimmt auch Markus Jablonski das Fahrrad und so radeln wir doppelt CO2-frei los. Mit null Minuten Pause zum krawattenpflichtigen Folgetermin um 10h in Riegel ist mein Kalender tatsächlich noch nicht radoptimiert. Ich bin deshalb schon mal im Anzug auf dem Rad unterwegs und muss vor dem zweiten Termin zurück in Riegel erst mal Schweiß wischen. Da es heute nicht so heiß ist, geht es aber ganz gut.
    Am Nachmittag steht ein ziemlich wichtiger Termin mit mehreren Teilnehmern in Freiburg auf dem Programm. Da Riegel über eine gute Zuganbindung verfügt, müsste das ja gehen. Auch mein Rechnungsamtsleiter nimmt an dem Termin teil, er entscheidet spontan: ich fahre mit dem Zug auch mit -> schon die zweite Doppeleinsparung heute - das ist ja schon mal ein guter Tag. Stellt sich nur noch die Frage, ob mit der S1 über Gottenheim oder mit dem Fahrrad nach Riegel-Malterdingen und dann mit der Rheintalbahn nach Freiburg. Da sich die S1 in den vergangenen Wochen durchaus als Pünktlichkeitskiller hervorgetan hat, fällt die Entscheidung auf die Rheintalbahn. Da kann man ja gleich mal die tollen neuen Züge mit WLAN ausprobieren. Gesagt, getan, der Zug ist pünktlich.
    Aber was dann folgt, kann mit Fug und Recht als Zwangsdisqualifikation für den Radel-Star bezeichnet werden: in Emmendingen bleibt der Zug wegen Personen im Gleis stehen, fährt nicht meht weiter und kehrt nach Offenburg um!! Noch 30 Minuten bis zum Termin.
    Was nun? Termin absagen: völlig unmöglich. Umkehren: geht nicht. Fahrrad ausleihen: dauert zu lange. Bleibt nur eins: Taxi. Eigentlich ein Grund zur Disqualifikation. Aber zählt ein Sammeltaxi nicht auch als öffentliches Verkehrsmittel? Dumm nur, dass man aufgrund Corona nur zu zweit ins Taxi darf. Ich beschließe mal, dass mein Amtsleiter und ich die Anforderungen an ein gefülltes Sammeltaxi erfüllen und hoffe auf die Gnade des Stadtradeln-Video-Schiris. Vielleicht trägt zur Begnadigung auch die 45€ Strafe (ääh: Taxigebühr) bei.
    Auf jeden Fall schaffen wir den Termin gerade noch so. Auf dem Heimweg habe ich den familiären Auftrag zu erfüllen, am Bahnhof noch ein Regiokartenjahresticket zu besorgen, und das umsonst gekaufte Hinfahrtticket ist ja auch noch zu reklamieren. Aber Herr Murphy läuft heute zur Hochform auf: der Zug, der uns in den Feierabend bringen soll, ist tatsächlich pünktlich und nur durch einen Sprint am Bahnhof kann noch legal ein Ticket am Automaten gelöst werden. Auf die Unpünktlichkeit der Bahn ist halt auch kein Verlass mehr ;-)
    Immerhin kamen mit vielen kleineren Fahrten heute 18km auf den Tacho.
    Fazit des Tages: um es mit den Worten von Klaus Spürkel zu sagen: NORMAL MÜSSTS GEHN

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    Tag 9 - Wocheneinkauf und Einbruch ins Auto

    Image Written on 06.07.2020 by Markus Diepold
    Team: Radlradler
    Municipality: Gunzenhausen

    Der Wochenbeginn heute zeigt sich wettermäßig von seiner besten Seite zum Radeln, nicht zu heiß und nicht zu kalt. Dementsprechend fuhren die Kinder wieder selbst mit dem Fahrrad zum Kindergarten, wohin ich sie mit dem Lastenrad begleitete. Anschließend fuhr ich weiter nach Gunzenhausen, um den Wocheneinkauf zu erledigen. Feste Anlaufstellen sind dabei der Käsladen in der Nähe der Kirche sowie der Naturkostladen "MundArt" an der Kreuzung Richtung Weißenburger Straße. Dabei liegt ein entscheidender Vorteil des Fahrrades gegenüber dem Auto darin, dass man meistens direkt vor dem Ladeneingang einen Stellplatz für das Rad findet und einem so die lästige Parkplatzsuche inklusive Parkscheinlösung erspart bleibt. Kaum waren die Einkäufe daheim verräumt, bekam ich einen Anruf von einer Nachbarin, die mich um Hilfe bat, da ihr Mann ihr Auto verschlossen hatte, in dem sich ihr Schlüssel befand. Da mir als Stadtradeln-Star lediglich verboten ist, in ein Auto zu steigen - also es kein Verbot gibt, ein abgeschlossenes Auto aufzubrechen - konnte ich meine Hilfe anbieten. Ich holte einen Draht aus der Werkstatt und schwang mich auf meinen Drahtesel. Der Draht diente dazu, durch einen Spalt an der Autotür die Fensterkurbel zu betätigen, sodass man durch das so geöffnete Fenster an den Schlüssel herankam. Im Anschluss an die erfolgreiche Hilfsaktion musste ich noch zweimal nach Laubenzedel radeln, um die Kinder vom Kindergarten abzuholen: den Sohn bereits zum Mittagessen und die Tochter erst nachmittags nach Ende des Vorschulprogramms.

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    168,7 km

    Image Written on 06.07.2020 by Laura Oberjatzas
    Team: Essbares Langenbach e.V.
    Municipality: Langenbach im Landkreis Freising

    Das ist von hier bis nach Nürnberg. Oder bis nach Ulm. Nach Österreich und nach Tschechien wäre ich mit 168,7 km am Stück auch gekommen. Wenn wir von Luftlinie reden, dann sogar bis ins nördliche Südtirol. Ich finde, 168,7 km ist eine richtig gute Leistung.

    Dabei hat es sich gar nicht angefühlt, als wäre ich so wahnsinnig viel geradelt. Zugegebenermaßen bin ich sehr viel öfters aufs Rad gestiegen als zu einem "normalen" Zeitpunkt. Grob geschätzt würde ich sagen, dass ich mindestens 60% der Strecke normalerweise mit dem Auto gefahren wäre. Wahrscheinlich im Moment sogar noch mehr, weil wir ja noch den kleinen Kleinen haben, der ja noch gar nicht auf dem Radlsitz sitzen kann - und wenn dann Familienausflug an den See ist, wird nicht einer das Auto nehmen, während die andere mit den Rad fährt. In den letzten zwei Wochen haben wir es aber tatsächlich immer Mal wieder so gemacht: ich war mit dem Rad und dem großen Kleinen unterwegs und habe meinen Mann und den kleinen Kleinen am Ziel getroffen.

    Bisher hat sich das Rad als zuverlässiger Begleiter durch den Alltag erwiesen. Ich bin immer gut an meine Ziele gekommen, hatte bisher Glück mit den Radwegen und habe richtig schöne Ecken entdeckt, die sich praktisch direkt vor der Haustür befinden. Fast jeden Tag bin ich geradelt (ich habe aber sonst nicht jeden Tag das Auto genommen) und freue mich in der Früh schon richtig auf die Radelzeit: ich bin in Bewegung, kann im besten Falle die Umgebung genießen und habe einfach Mal eine runde Ruhe. Selbst - oder gerade auch mit Kind hinten drauf.

    Natürlich ist nicht alles Sonnenschein. Hin und wieder habe ich mein Auto vermisst: für den Wocheneinkauf, der jetzt in kleineren Portionen im lokalen Supermarkt erledigt wird, und als ich Mal spät dran war. Aber: sogar im Regen war ich schon unterwegs und da habe ich dem Auto nicht hinterher getrauert. Das ging vor allem deshalb so gut, weil ich von der Gemeinde als Radelstar einen knallorangenen und wirklich sehr praktischen Regenponcho bekommen habe - dafür hier noch ein herzliches Danke! Zum Glück ist Langenbach aber ein sonniges Plätzchen und bis auf das eine Mal bin ich immer trocken geblieben.

    Jetzt beginnt die letzte Woche Stadtradeln. Dass in Langenbach 67 Radler*innen angemeldet sind, finde ich schon stark. Dass wir insgesamt schon 12250 km zusammen haben, ist noch beeindruckender. Ich bin gespannt, wie sich die letzte Woche entwickelt. Unsere Bürgermeisterin hat ja die Titelverteidiger herausgefordert - da muss sie sich jetzt aber ranhalten! Ich setze mir für die letzte Woche ein weniger ambitioniertes Ziel: noch eine (für mich) längere Tour zu fahren und eine neue Strecke zu entdecken, dann bin ich zufrieden mit dem, was ich in dieser Zeit geschafft habe.

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    Fuß- und Radentscheid Freiburg

    Image Written on 06.07.2020 by Björn Haake
    Team: adfc
    Municipality: Denzlingen im Landkreis Emmendingen

    Seit dem 1. Juli werden in Freiburg Unterschriften für den Fuß- und Radentscheid (https://fr-entscheid.de/) gesammelt. Beim Fuß- und Radentscheid geht es um Verbesserungen in Freiburg rund um den Fuß- und Radverkehr. Der Entscheid ist zweigeteilt - ein Teil ist ein Bürgerbegehren mit Forderungen ähnlich dem Berliner oder Stuttgarter Modell.

    Der zweite Teil ist eine spezielle Forderung, um konkret Verbesserungen am Innenstadtring zu fordern. Dort sind die Radwege teilweise katastrophal gefährlich, zum Beispiel an der Schlossberggarage. Dass es besser geht hat der Fuß- und Radentscheid am 23.5.2020 bewiesen, als er auf dem Schlossbergring zeitgleich mit zahlreichen anderen Städten in Deutschland eine Popup-Bike Lane eingerichtet hat

    Nur in Freiburg gemeldete Bürgerinnen und Bürger können eine legale Unterschrift zur Aktioin beisteuern. Aber die Info gerne bei Bekannten und Verwandten streuen, die es vielleicht noch nicht miotbekommen haben. Bei zahlreichen Veranstaltungen werden Leute vom Fuß- und Radentscheid präsent sein.

    Was Denzlingen betrifft - die ersten Einträge im RADar! sind getätigt.

    Nachtrag

    Einige der #abseitsradeln Touren sind in der adfc Tourendatenbank verfügbar, zum Beispiel, die Tour vom Samstag: https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/32487-abseitsradeln-linachtalsperre

    Besondere Vorkommnisse

    Auf der heutigen Kurztour im nördlichen Kaiserstuhl: Keine

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