CYCLE STAR and CITY CYCLING Ambassador blogs


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Abschlusstour STADTRADELN

Written on 23.07.2018 by Berthold Lesch
Team: LENA
Municipality: Landkreis Landsberg am Lech

Bei stetem Nieselregen trafen sich am Samstag, 21.07 um 10.00Uhr ca. 20 unentwegte Radfahrer zur Abschlusstuor am Bayertor in Landsberg. Über den Reischer Talweg und Reisch führte die Strecke abseits der öffentlichen Straßen durch den Hubherrenwald nach Hofstetten. Dort gab es eine kurze Kaffeepause. Dann führte der gut ausgebaute Radweg weiter zum Winddachspeicher und nach Finning. Hier am Festzelt stieß dann noch eine Gruppe vom westlichen Ammersee - die eine nördliche Rundtour gefahren waren - zu den Landsberger Stadtradlern.
Im Festzelt wurden die Radler vom Finninger Bürgermeister - Siegfired Weißenbach - begrüßt. Bei Brotzeit und Radler tauschte man sich dann über die Touren der letzten drei Wochen aus - und, dass das Radfahren Spaß macht. Ein Dank an dieser Stelle Rainer Mahl vom Landratsamt für die Gesamtorganisation der Veranstaltung Stadttradeln und an Martin Baumeister vom ADFC für die Streckenauswahl. Individuell erfolgte dann die Rückfahrt.
Lieber Radler, an dieser Stelle sei mir noch Hinweis für den Stadtbereich Landsberg erlaubt. Auch für Radfahrer gilt die Straßenverkehrsordnung!!! Wenn Radwege gekennzeichnet sind, dann gilt hier eine Benutzungspflicht. Ebenso gilt es die Fahrtrichtung zu beachten. Besonders in Augsburger Straße auf Höhe der AOK. Hier fahren - trotz dem Schild Durchfahrt verboten für Radfahrer- täglich Radfahrer vom Königsberger Platz auf der falschen Seite stadteinwärts.
Dies ist an der Engstelle gegenüber dem Bräustüberl für entgegenkommende Fußgänger und Radfahrer gefährlich, wie auch für Autofahrer, die aus der Jahnstraße herausfahen wollen.
Also liebe Radler, bitte an die Spielregeln = StVO halten!

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Stadtradeln „Halbzeitbilanz“

Written on 23.07.2018 by Berthold Lesch
Team: LENA
Municipality: Landkreis Landsberg am Lech

Liebe Radelfreunde, nach zwei Wochen Stadtradeln haben wir schon mehr als die Hälfte geschafft. Jedoch habe ich den Eindruck, dass es allen Radelfreunden keine Last ist und die Aktion durchaus noch länger andauern dürfte. Ich persönlich bin mehrmals täglich von zuhause (Bereich Iglinger Straße) in die Innenstadt, bzw. zur Stadtverwaltung oder zum Landratsamt gefahren. Das sind, einfache Strecke, ca. 1,5 bis 2km. Genau die Entfernung, die trotz des Höhenunterschiedes mit dem Rad gut zu bewältigen ist. Für mich ist es ein gutes Gefühl, am Ende des Tages mir wieder 10 -12 km gut zu schreiben und dafür kein Auto benutzt zu haben – was ich auch außerhalb des Stadtradelzeitraumes ebenfalls nur selten tue. Kurzstreckenfahrten führen zu einer hohen Umweltbelastung und zu großen Verkehrsproblemen in der Innenstadt. Verkehrskonzepte fangen bei jedem Einzelnen an. Der Umstieg auf das Fahrrad oder den ÖPNV ist ein ganz wichtiger Beitrag. Oftmals habe ich auch den Eindruck, dass ich mit dem Fahrrad einfach schneller in der Innenstadt bin, als wenn ich mit dem Auto fahren würde. Hinzu kommt, dass es für Radfahrer keine Parkplatzsuche gibt. Deshalb meine Bitte an die Autofahrer, prüfen sie doch, ob sie bei der nächsten Fahrt in die Stadt nicht besser mit dem Fahrrad fahren würden. Sie schonen damit die Umwelt und reduzieren die Auswirkungen des Klimawandels für ihre Kinder. Also Radfahren macht Spaß und fördert die Gesundheit!

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Das Finale: zum EBERMUC-Festival nach Höhenkirchen-Siegertrsbrunn

Image Written on 23.07.2018 by Christian Siebel
Team: Stadt Ebersberg
Municipality: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

Am Samstag den 21.07.2018, dem letzten STADTRADELN-Tag in Ebersberg, ging es gemeinsam mit Kurt Scholz vom AK Energiewende 2030 und der Bürgerenergie Ebersberg eG (BEG) mit dem Rad durch strömenden Regen in Richtung Westen. Zum Glück hatte ich am Vormittag im Sportgeschäft noch ein Regen-Cape ergattert, sodass ich fast komplett trocken geblieben bin. Schon eine feine Sache so ein Cape. Man sieht zwar ziemlich albern damit aus aber gleichzeitig bleibt es darunter kühl und man schwitzt nicht wie unter einer Regenjacke…
Unsere Fahrt führte uns über Grafing nach Moosach und weiter durch den Forst vorbei an Maria Altenburg bis nach Esterndorf und über Oberpframmern dann schließlich ans Ziel in Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Wegen des schlechten Wetters waren anfangs nur wenige Besucher auf dem Festival-Gelände zu sehen, sodass wir bei unserer ersten Station - der Radlwaschanlage von Stefan Sarfert - direkt drankamen. Eine klasse Anlage sag ich Euch! Und ein Erfinder der was versteht von Fahrrädern und seiner Arbeit und viele wertvolle Tipps für mich als relativen Fahrradlaien parat hatte. Trotzdem werde ich wohl weiterhin wenig Hand anlegen an meinem Drahtesel und mein Fahrrad weiterhin zur Radlwerkstatt geben. Da weiß ich dass alles passt und muss mir keine Gedanken über ausgeleierte Fahrradketten oder kaputte Radlager machen.
Nach dem Radlwaschen haben wir noch viele Stände auf dem Festival besucht. Das Wetter war auch etwas aufgehellt und inzwischen hatten sich auch mehr Besucher auf dem Gelände eingefunden. Energieversorger, Forschungseinrichtungen, Radhändler, die Verkehrswacht und viele andere waren da. Wir haben gute Gespräche geführt und sind dann am späten Nachmittag wieder zurück nach Ebersberg geradelt. Auf dem Weg ging es dann noch zur Fischzucht Plenagl in Altenburg wo wir zur Belohnung des Tages eine große geräucherte Lachsforelle und eine frische Bachforelle eingepackt haben bevor es auf den letzten Metern über Grafing und den Roten Weiher zurück nach Ebersberg ging.
Die drei Wochen STADTRADELN sind damit schon wieder vorbei. Es war eine sehr gute und viel zu kurze Zeit. Viele Eindrücke unserer schönen Gegend hab ich in dieser Zeit gewonnen. Bei manchem Naturanblick ging mir das Herz auf. Und viele kleine Ortschaften die bislang nur ein Punkt auf der Karte für mich waren sind jetzt mit Erinnerungen verbunden. Mit solchen an gute Gespräche mit anderen Radlern auf Tour, an hilfsbereite Menschen am Wegrand und an Menschen die Ihre Heimat und ihr Handwerk lieben. Aber auch an das schöne Gefühl das man hat wenn man eine größere Strecke gut hinter sich gebracht hat, einem Gewitter erfolgreich entkommen ist oder die Waage zuhause endlich auch wieder mal nach unten zeigt. Weil gesund ist das Radeln ja auch noch gewesen.
Das Autofahren hab ich derweil wirklich überhaupt nicht vermisst. Vor allem weil ich für mich herausgefunden habe das die Hälfte aller Fahrten einfacherer und schneller mit dem Radl zu schaffen sind. Das sagt sich und liest sich schnell. Aber das ist etwas ganz anderes seit ich es ausprobiert und erlebt habe. Einfach mal drei Wochen gar kein Auto nutzen und probieren was passiert und wie es einem damit geht. Wenn Ihr das Glück habt gesund zu sein, dann probiert es aus. Es macht das Leben und den Alltag auf den allermeisten Fahrten nicht komplizierter sondern einfacher. Und wenn es mal größere Strecken sind und man sich die Zeit nimmt wird der Weg zum Ziel und die Fahrt nicht nur schöner sondern die derweil verbrachte Zeit lebenswerter.

In diesem Sinne wünsche ich Euch gute und sichere Fahrt!

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Die letzte Woche

Written on 23.07.2018 by Wolfgang Schadl
Team: Offenes Team - Scheuring
Municipality: Scheuring im Landkreis Landsberg am Lech

Am Montag, den 16.07.2018 während der Mittagspause noch zur Tochter nach Gessertshausen und zurück gefahren und keine außergewöhnlichen Vorkommnisse. Auch am Dienstag und Mittag die Mittagspause genutzt um die Enkel zu sehen. Am Donnerstag und Freitag Urlaub genommen um eine Radltour, Teile vom Bodensee-Königssee Radweg zu fahren. Mit dem Fahrrad nach Bad Tölz und weiter nach Füssen und am Abend übernachtet nach 179 km. Am Freitag, von Füssen nach Oberstaufen, weiter nach Scheuring mit insgesamt 192 km, damit am Limit von meinem Rad und mir. Eines meiner anfänglichen Ziele waren 200 km an einem Tag, habe ich leider nicht geschafft! Am Samstag wollten wir nach Finning aber es kübelt den ganzen Tag, deshalb mit Rad nur zum Friseur, zum Frühstück holen und zum Recyclinghof mit insgesamt 8, 3 km. Bin am Nachmittag nochmal zu meiner Tochter nach Gessertshausen und zurück mit insgesamt 59,4 Km. Das ergibt ein Wochenpensum von 657 Kilometer und ich freue mich auf morgen um wieder Auto zu fahren. Schade, dass es heute vormittags geregnet hat, wir wären gerne an der Abschlußfahrt dabei gewesen und ich hätte damit die 1.700 Kilometer Marke geschafft! Insgesamt bin ich damit in den 3 Wochen 1.689,3 Kilometer gefahren und habe auf das Auto verzichtet, wobei das Wetter hervorragend mitgespielt hat, nur bis auf heute. Übrigens ist mein Fahrrad reif für eine Inspektion (Bremsbeläge, Räder auswuchten, Motor wieder befestigen, etc) und ich bin auch urlaubsreif, weil die zwei letzten Tage waren heftig. Mehr Details, falls gewünscht beim nächsten Stadtradelntreff.

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Breites Spektrum mit Jeans-Museum, Weltkulturerbe-Stadt und gemütlichem Bierkeller

Image Written on 22.07.2018 by Georg Gebhard
Team: Team Dechsendorf
Municipality: Erlangen

Mein Blog in Woche 3 ist wieder geprägt von viel Freizeitradeln. So ist das eben, wenn man als aktiver Ruheständler relativ frei über seine Zeit verfügen kann, fit ist und das Radeln die große Leidenschaft darstellt. Sorry liebe Berufstätige – aber auch für euch kommt dieser schöne Lebensabschnitt.

Ein lohnendes Ziel ist immer die 45 km entfernt liegende Weltkulturerbe-Stadt Bamberg, sehr gut zu erreichen auf dem Regnitztal-Radweg von Erlangen nach Forchheim. Von dort weiter ist die Kanalroute zu empfehlen, weil sie eine wesentlich bessere Orientierung bietet. Der Aufenthalt in der Bischofsstadt war diesmal sehr angenehm, weil die Kreuzfahrtschiffe ihre Touristen an dem Tag auf Forchheim losgelassen hatten. So gab es genug Platz in den Straßencafes, in den engen Gassen und kein Anstehen bei den Sehenswürdigkeiten.

Am Folgetag stand eine stramme Ausfahrt mit dem Biker-Freund auf dem Aischtal-Radweg an, mit Besuch des Levi-Strauss-Museums in Buttenheim und einer zünftigen Brotzeit auf dem „St. Georgen-Bierkeller“. Das Museum ist im Geburtshaus des Erfinders (1829) der wohl berühmtesten Hose der Menschheitsgeschichte untergebracht. Nach dem Tod des Vaters siedelte die jüdische Familie 1848 in die USA über und wurde in New York ansässig. 1853 folgte der junge Levi dem Goldrausch an die Westküste, gründete in San Francisco einen Großhandel für Stoffe und Kurzwaren. 1873 meldete er sein Patent für vernietete Arbeitshosen an. Die Jeans war geboren!

Schließlich noch die Vor-Erkundung des Radweges für meine in Kürze anstehende ADFC-Radtour ins 35 km entfernte Gasseldorf/Fränk. Schweiz. Dort richtet die Dorfgemeinschaft Ende Juli rund um den Gemeindebackofen in Ortsmitte ein gemütliches Fest aus, bei dem man zum Mittagstisch und vor allem zum Sonntagskaffee mit einem reichhaltigen Kuchenbuffet verwöhnt wird.

Und dann gab es schon auch zahlreiche Alltags-Fahrten: ☼ Zum Einkaufen (die längste in den 20 km entfernten Fahrradladen um Ersatz für ein abgebrochenes Lenkerhörnchen zu besorgen und bei der Gelegenheit nach Schnäppchen bei Radtrikots zu schauen – Lieblingsbeschäftigung!); ☼ Zur Auslieferung von bedruckten Warnwesten für die Mitglieder der Jugendverkehrswacht; ☼ Zur Akquisition einer Spende für ein Verkehrssicherheitsprojekt; ☼ Zum Wasserradfest im Nachbarort Möhrendorf ☼ und schließlich am letzten Abend des Stadtradeln-Aktionszeitraumes der Besuch eines Konzertes von „Bozen Brass“. Dies war das erste Event in Erlangen mit einer Kulturgruppe aus der kürzlich besiegelten Städtepartnerschaft mit der Stadt Bozen/Italien/Südtirol.



Bilder:
Titelbild: Bamberg, Historisches Fluss-Rathaus
(1) Bamberg, Klein-Venedig an der Regnitz
(2) Bamberg „Am Kranen“. Eiserne Kräne, mit denen früher die ankommenden Schiffe be- und entladen wurden
(3) Levi-Strauss Geburtshaus, jetzt Museum, in Buttenheim
(4) St. Georgen-Bierkeller Buttenheim
(5) Blick vom Bierkeller auf Buttenheim
(6) Dorfkirche Gosberg auf dem Weg in die Fränkische Schweiz
(7) Wasserradfest Möhrendorf
(8) Erlangen-Dechsendorf; Naherholungsgebiet „Dechsendorfer Weiher“ – die Heimat des Stadtradlers
(9) "BozenBrass" als erster Kulturbotschafter nach Unterzeichnung der Städtepartnerschaft zwischen Erlangen und Bozen/Südtirol mit einem Konzert in Erlangen

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Tag 18/2018 - Ruhetag

Written on 22.07.2018 by Christoph Traub
Team: Stadtverwaltung Filderstadt
Municipality: Filderstadt

heute war Fahrrad-Ruhetag. Alle Sonntagstermine waren zu Fuß zu erreichen. Deshalb gibt es heute auch keinen Blog-Beitrag.

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21 Tage STADTRADELN

Image Written on 22.07.2018 by Babette Schulz
Team: Grünes Team
Municipality: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe

575,7 Radkilometer liegen hinter - eine wunderbare krumme Zahl und deutlich mehr Kilometer als ich erwartet hätte. Drei Wochen ohne "Auto von innen" und sogar ohne Bus und Bahn. Mal schaun, um wieviele Tage sich dies ohne Stadtradeln noch verlängern lässt. :-) Bis auf die beiden von uns Grünen organisierten Radtouren zum Bio-Imker und zu Hochwasserschutz-relevanten Punkten in Ettlingen und Rheinstetten war alles "Alltagsradeln". Zum täglichen Job-Pendeln nach Karlsruhe kamen einige Strecken und Ausflüge hinzu, die ich ohne Stadtradeln sicher nicht mit dem Fahrrad zurück gelegt hätte. Herzlichen Dank an meine Familie für die tolle Unterstützung und ganz besonders an meinen Sohn, der in den drei Wochen über 200 Radkilometer zurückgelegt hat!

Diesen Samstag kam zum Alltagsradeln auch Regen-Radeln dazu, was vermutlich einige leider abgeschreckt hat, an unserer Tour teilzunehmen. Mir hat es klar gemacht, dass ich für den Herbst meine Regen-Ausstattung unbedingt nachbessern muss... wenn auch die über die Turnschuhe gestülpten Plastiktüten als Notlösung funktioniert haben.. ;-)

Künftig werde ich sicher noch deutlich weniger Auto und mehr Rad fahren.

Im Team radeln macht echt Spaß und ich radle beim nächsten STADTRADELN sicher gerne wieder mit... dann hoffentlich wieder in solch einem wunderbaren Team! :-) Mich freut sehr, dass 290 junge und ältere Mitradelnde in Rheinstetten knapp 65.000 Kilometer erradelt und damit Tonnen von CO2 eingespart haben - ein schönes Zeichen für mehr Klimaschutz! Ich hoffe, dass alle Mitradelnden den Schwung mitnehmen FÜR mehr und besseren Radverkehr, bessere Rad-Abstellmöglichkeiten und durchgängige Beschilderung, für unsere erste Fahrradstraße... - und zum Weiterradeln.

Herzlichen Dank an unsere STADTRADELN-Koordinatorin Nicole Schulmannfür die nette Unterstützung . Für das nächste STADTRADELN wünsche ich mir ein gemeinsames Auftakt-Radeln und eine Beteiligung an RADar, das Mitradelnden die Chance gibt, radfreundliche Verbesserungsvorschläge einzureichen. Und natürlich hoffe ich, dass noch deutlich mehr mitradeln! Ich kann es nur empfehlen. :-)

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Tag 17/2018 - kein Blog, da Homepage nicht erreichbar - schade

Written on 22.07.2018 by Christoph Traub
Team: Stadtverwaltung Filderstadt
Municipality: Filderstadt

kein Blog, da Homepage nicht erreichbar - schade

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Abschluss(veranstaltung) und Fazit

Image Written on 22.07.2018 by Tania Campbell
Team: Gemeinderat
Municipality: Ottobrunn im Landkreis München

Natürlich zur angekündigten Abschlussveranstaltung in Siegertsbrunn geradelt, trotz Tröpfelregen - leider auf dem Weg dahin nebenstehende Situation in der Gastgebergemeinde angetroffen: verpflichtender Rad(und Fuß-)weg, bei dem man dann aber absteigen muss. Darf es so nicht geben!
Andererseits viele schöne Einblicke in die Umgebung gehabt, die man nur zu Fuß oder halt mit dem Radl zu sehen bekommt (siehe Bilder): Krautgarten in Siegertsbrunn mit Leonardikapelle, Blühendes Hohenbrunn, Stau auf der Autobahn.
Leider habe ich den Kreisjugend Feuerwehrtag in Ottobrunn verpasst, aber die parkenden Feuerwehrautos immerhin gesehen.
Es scheint üblich zu sein, ein Fazit zu ziehen, nach den drei Wochen ohne Auto: Da ich sowieso kein Auto habe, bin ich nicht sonderlich mehr geradelt als sonst. Nur wegen meiner kompetitiven Ader (km sammeln!) habe ich einige Wege mit dem Rad abgelegt, die ich sonst zu Fuß gelaufen wäre. Es handelt sich aber dabei nur um insgesamt 3km in den drei Wochen ;-) Immerhin sind bei mir (genau!) 600km zusammen gekommen - gesünder so, als im Auto oder in den öffentlichen 'herumsitzen'. Ich fühle mich in meiner Mobilität auch überhaupt nicht eingeschränkt (wie von Autofahrern immer angeführt), hoffentlich ist das auch ein bisschen rüber gekommen.

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Die 21 Tag sind vorbei, und das Rad rollt weiter...

Written on 22.07.2018 by Sebastian Schrempp
Team: Radlerfrösche
Municipality: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe

21 Tage ohne Auto und 780 Kilometer auf dem Rad später stelle ich fest:

Das war eine interessante Erfahrung für meine ganze Familie und mich.

Hat Spaß gemacht? JA!
Es war immer ein gutes Gefühl, mit dem Rad zu Terminen zu kommen und auf dem Weg dorthin die Gedanken sortiert zu haben. Denn das gelingt mir auf dem Fahrrad entscheidend besser als im Auto. Dort läuft meist das Radio oder ich führe Telefonate über die Freisprecheinrichtung.

Hat es gut getan? JA!
Wem tun 780 Kilometer Bewegung auf dem Rad bei anhaltend gutem Wetter nicht gut? Das sind ja ungefähr 40 Stunden Bewegung an der frischen Luft.

Würde ich die Aktion um weitere 21 Tage verlängern? NEIN! Aber...
Wie ich in meinem ersten beiden Beiträgen geschrieben habe, hatte ich sehr viel mehr Zeit gebraucht, um längere Wege zurück zu legen. Zeit, die mir dann von meiner Familie abging. So bin ich z.B. morgens zwei Stunden früher aus dem Haus, um mit dem Rad nach Bad Herrenalb zu fahren. Abends kam ich entsprechend spät zurück. Ähnliches gilt für die Strecken nach Durlach oder Weingarten.

Aber ich werde in Zukunft wieder viel mehr Wege der "Mitteldistanz" bis 15 Kilometer KONSEQUENT mit dem Rad zurücklegen. Da hatte ich es mir in den letzten Monaten durchaus etwas bequemer gemacht. Auch, weil wir ein E-Fahrzeug in unserer städtischen Flotte haben und das mein Gewissen erleichtert hat.

Gerade weil Ettlingen und Karlsruhe hervorragend zu erreichen sind, nehme ich mir vor, diese beiden Ziele konsequenter mit dem Rad anzusteuern. Als Akternative stehen ja noch Bus und Bahn zur Verfügung.

In Rheinstetten bin ich fast ohnehin nur mit dem Rad unterwegs. Außer ich bin mal wieder verdammt spät dran - was ja durchaus vorkommen soll. Das wird zumindest erzählt. :-)
Aber daran arbeite ich (seit Jahren).

  • WeiterRadelnde* Grüße

  • Sebastian Schrempp

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    Das war´s schon

    Written on 21.07.2018 by Klaus Reintjes
    Team: Optik R Rambach + Reintjes Team
    Municipality: Kleve

    Jetzt sind die 3 Wochen Stadtradeln in Kleve schon vorbei. Für mich war es nicht schwierig auf das Auto zu verzichten ( bei dem Sommer), sondern meine selbst gesteckten Ziele zu erfüllen. Mein Team Optik R Rambach + Reintjes wollte ich natürlich unterstützen, sowie meine im vergangenen Jahr zurückgelegten Kilometer toppen. Mein persönliches Ziel habe ich erreicht, aber ich stelle mir die Frage, was bleibt vom Stadtradeln in Kleve? Fast 20.000 Kilometer wurden mehr als in 2017 gefietst.
    Wird sich für die Radfahrer denn noch mehr zum Vorteil ändern? Es gibt viele Dinge, die für ein fahrradfreundliches Kleve noch umgesetzt werden müßten, dazu gehören aus meiner Sicht das bereits angedachte Fahrradparkhaus unter dem Rathaus ( damit kann die Stadt sehr gut werben) sondern auch die Anbindung des neuen Sternbuschbades an die Klever Unterstadt oder auch die Bennenung eines Fahrradbeauftragten seitens der Stadt als Ansprechpartner.

    Grundsätzlich hat mir das Stadtradeln - auch als Stadtradel Star viel Spaß gemacht und werde weiterhin viel mit dem Rad unterwegs sein.

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    Die dritte Woche Stadtradeln 2018

    Image Written on 21.07.2018 by Wolfgang Schmidhuber
    Team: Die GRÜNEN Radler
    Municipality: Hohenbrunn im Landkreis München

    Keine Tour, kein Ausflug, nur Kundenbesuche, Termine, Erledigungen und doch wieder fast 100 km in dieser Woche gefahren

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    Rückblick der Woche - Erlebnisse und Gedanken aus einer bunten Fahrradwelt

    Image Written on 21.07.2018 by Fried-Jürgen Bachl
    Team: ADFC-Gruppe Ettlingen & Friends
    Municipality: Ettlingen

    Letzten Sonntag fuhren meine Frau und ich mit 2 Varibike-Freunden über Karlsruhe zur Insel Rott, von dort ein schönes Stück dem Rhein entlang gen Süden und über Neureut, die kerzengerade Friedrichstaler Allee zurück durch die Karlsruher City nach Ettlingen. Neben einem Mountainbike und einem zweiten Varibike fuhren wir teilweise noch abwechselnd mit dem „Varitrike“. Das ist ein Liegerad, das ebenfalls wie das normale „Varibike“ einen kombinierten Hand- und Beinantrieb aufweist. Mit dem Armantrieb gekoppelt ist zudem die Rücktrittbremse, d.h. einfach in die andere Richtung kurbeln und schon bremst man. Es war in jedem Fall eine nette Tour vorbei an Sonnenblumen, Streuobstwiesen und schönen Aussichten. Nachgeschaut wurde unserer Truppe öfter mit erstaunten Gesichtern… Einige Eindrücke s. Bildergalerie.
    Ja die Fahrradwelt ist bunter wie sie oft erscheint. Es gibt nicht nur Touren, Trekking, Rennräder und Mountainbikes – heute zunehmend mit E-Antrieb. Es gibt auch den zusätzlichen Armantrieb, der mich als Fitness-Training begeistert und zusätzliche Power gibt. Es gibt die Liegeräder, mit denen man aerodynamisch und sehr schnell oder genauso gut gemütlich mit mehr Blick nach oben unterwegs sein kann. Zudem bieten sich zu Transportzwecken zunehmend Lastenräder an. In Karlsruhe kann man diese über „Lastenkarle“ sogar ausleihen und hier macht aus meiner Sicht der Elektroantrieb oft richtig Sinn bzw. ist eine wertvolle Hilfe.
    Gestern Abend bei „Das Fest“ wurde deutlich wie es in Karlsruhe aussieht, wenn viele Leute mit dem „normalen Fahrrad“ anreisen. Eine zugeparkte Brücke oder ein Bike am anderen sieht man bisher eher selten. Insofern – es könnte sich richtig was tun, wenn eine solche Menge an Fahrrädern zur Normalität werden. Bis dahin wird es wohl noch etwas dauern - wer daran gewöhnt ist und wenn das Wetter wie in letzter Zeit passt (eigentlich teilweise fast zu heiß) – dem fällt das Radeln heute schon vergleichsweise leicht. Das Auto habe ich nicht vermisst…

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    Ende der zweiten Woche

    Written on 21.07.2018 by Matthias von Schierstaedt
    Team: Offenes Team - Ettlingen
    Municipality: Ettlingen

    Die zweite Woche mit täglich 40 Kilometern Arbeitsweg ist mir leichter gefallen als die erste. Es scheint sich ein kleiner Trainingseffekt eingestellt zu haben - vielleicht bin ich aber auch etwas gemütlicher gefahren. Zumindest hat das Wochenende ohne Fahrradfahren gut getan, da konnten sich meine Beine erholen und dann wieder kräftig in die Pedale treten.
    Das Radeln macht nach wie vor Spaß. Ich genieße die frische Luft, das gute Wetter und die Bewegung vor und nach der Arbeit.

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    I did it!

    Written on 20.07.2018 by Suprateek Banerjee
    Team: THI - Future in Motion :)
    Municipality: Ingolstadt

    The longest and the best ride of the campaign. The ride was 110 km long. However the start was not so smooth, I had a flat tyre right at the start of the journey. I had two choices, either to cancel the plan or to repair it and go on with the plan. But repairing would mean that it would be night until I reached my destination, but I didn't want to give up at all. So I repaired it and started my journey again. In the end everything was fine and I reached Wittislingen in about 5 hours after I started. An amazing feeling to finish my first 100km :)

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    Tag 16/2018 - von 8 bis zur mint night

    Written on 20.07.2018 by Christoph Traub
    Team: Stadtverwaltung Filderstadt
    Municipality: Filderstadt

    die Erkenntnis des Tages:
    das Fahrrad ist nicht nur ein alltagstaugliches Verkehrsmittel, sondern auch ein den-ganzen-Tag-Verkehrsmittel. Vom ersten Termin des Tages im Rathaus bis zur mint night am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium.
    Klasse!

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    so schnell wie andere Verkehrsmittel

    Written on 20.07.2018 by Tania Campbell
    Team: Gemeinderat
    Municipality: Ottobrunn im Landkreis München

    Heute hatten wir Betriebsversammlung, wohin ich natürlich mit dem Rad gefahren bin :-)
    8km vom Ostbahnhof zur Messe Riem, zum Teil durch richtig schöne Wiesen, die ich vorher noch nicht kannte. Bin, trotz Hitze, gleichzeitig mit meinen Kollegen angekommen, die U-Bahn gefahren sind, und war gar nicht mal so verschwitzt :-) Ich fand dann den Vortragssaal angenehm kühl, die anderen haben anscheinend gefroren...
    Letzter Tag vom Stadtradeln morgen, leider soll das Wetter schlecht werden.

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    Ein ganz normaler Tag im Leben eines Stadtradel Stars

    Image Written on 20.07.2018 by Antje Wagner
    Team: Radfahren in Grünwald
    Municipality: Grünwald im Landkreis München

    ich Habe mal aufgezeichnet, welche Strecken ich so an einem durchschnittlichen Tag fahre.
    Fängt an mit dem Weg zur Arbeit, durch den Forst, schöne Strecke.
    Danach gleich ein Termin in München. Über Radwege, die im Nirwana enden zu Radwegen, die aus dem Nichts auftauchen und pragmatische Wege in die Stadt. Immer froh, wenn ich ohne Zwischenfälle ankomme.
    Dann noch der kleine Umweg zum Baumarkt, weil unsere Holz Terrasse ein neues Öl verdient hat und ab nach Hause, umziehen.
    Kurze Pause und wieder aufs Rad. Diesmal zur Abschlussfeier der jüngsten Tochter, sie hat die Schule abgeschlossen und bekommt feierlich ihr Zeunis überreicht. Und spät Abends dann nach Hause radeln und erschöpft ins Bett fallen.
    So, ist das Radfahren, ich denke keine Sekunde darüber nach, ob es mit dem Auto bequemer ist. Nach München rein mit dem Auto ist mir zu anstrengend. erst der viele Verkehr, dann die Parkplatzsuche und schließlich das Bewußtsein, dass so CO2 produziert würde, das sich auf angenehme Weise vermeiden lässt! Sport, Gesundheit und Wege zurücklegen mit dem Rad!

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    Last and the most exciting day of the Campaign

    Written on 20.07.2018 by Suprateek Banerjee
    Team: THI - Future in Motion :)
    Municipality: Ingolstadt

    So, here we are at the last day of the campaign, and I am totally pumped up for it. Today I will be riding my first ever 100km ride. I am just about to start the journey from Ingolstadt to Wittislingen, it's a hot day out today so hydration will be key. Hoping for the best, pictures of the ride will follow soon on my last and most important and exciting blog post until now! Stay tuned!

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    Woche drei - fast vorbei

    Written on 20.07.2018 by Ludwig Kneißl
    Team: RADhaus Pullach i. Isartal
    Municipality: Pullach im Landkreis München

    Ja, liebe Radlergemeinde - drei Wochen des Strampelns liegen hinter uns... Zusammenfassend lässt sich berichten, dass größtenteils schönes Sommerwetter die Radtouren versüßte. Regen war auch dabei, lässt sich bei 20°C aber durchaus ertragen. Ich freue mich am Ende dieser dritten Woche sagen zu können fast 700km geradelt und viel positive Resonanz bekommen zu haben! Ich hoffe, den ein oder andere Denkanstoß gegeben zu haben und freue mich die kommenden Radltouren! Nach dem Stadtradeln ist vor dem Stadtradeln!

    Weiter gehts!

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    Herausforderungen

    Image Written on 20.07.2018 by Babette Schulz
    Team: Grünes Team
    Municipality: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe

    Transport: Den Grünzeug-Transport zum Wertstoffhof hat mein Rad noch ziemlich gut überstanden… aber beim Glasflaschen-Kasten hab ich doch begonnen, mir ernsthaft Sorgen um meinen Hinterreifen zu machen… Der Reifen hat tatsächlich durchgehalten, aber vermutlich werden wir uns für künftige Transporte doch nach einem Fahrrad-Anhänger umsehen. Vielleicht schließt sich Rheinstetten ja auch bald der Lastenradinitiative an? Teilen statt besitzen hat auch hier den Vorteil, Platz zu sparen…

    Organisatorisches: Einige eng getakteten Tage galt es, besser zu planen, aber unterm Strich war bisher alles Wichtige möglich und einplanbar. In Karlsruhe keinen Parkplatz suchen zu müssen, ist und bleibt entspannend. Ein dickes DANKE an meine Familie, die das Stadtradeln mit unterstützt. :-)

    (Material)-Ermüdung: Mein Rad hat sich auch vor dem Stadtradeln nicht gelangweilt, aber so viel geradelt wie seit 1. Juli bin ich schon lange nicht mehr. Die heute 500 Kilometer stecken mir in den Beinen - und JA, auch ich wünsche mir manchmal ganz kurz ein E-Bike... aber dann auch wieder nicht. :-) Mein Rad hat sich gut gehalten - auch wenn letzte Woche plötzlich mein Fahrradständer abfiel und sich ohne Weiteres nicht mehr anmontieren ließ. Gut, dass es in Rheinstetten noch gute Fahrradläden gibt, die auch in solchen Fällen gute und schnelle Unterstützung bieten. Hoffentlich bleibt das so. :-)

    Das Miteinander auf der Straße… ist nicht immer einfach. Klar: “Radwege entstehen nicht durch Pfeile auf der Straße“ (Team-Name) stimmt. Dennoch erlebe ich die Pfeil-Piktogramme auf der Karlsruher Straße als sehr hilfreich. Seitdem wurde ich deutlich seltener von Autos von der Straße gehupt. Und schließlich sind die Straßen nicht nur für Autos da.. Das Zauberwort heißt hier: gegenseitige Rücksicht – insbesondere den schwächeren VerkehrsteilnehmerInnen gegenüber. Radwege wie die entlang der Alb verschaffen natürlich deutlich mehr entspannte Radelfreuden! Die fast täglich von mir befahrene Fahrradstraße in Karlsruhe ist klasse – aber für das Miteinander von Radelnden und Autos nicht immer einfach. Leider gibt es zum Beispiel noch immer Autofahrer, die entweder nicht wissen oder nicht akzeptieren wollen, dass Radelnde auf Fahrradstraßen nebeneinander herfahren dürfen. Bis im September in Rheinstetten die erste Fahrradstraße eröffnet wird, sollten wir gut überlegen, wie dies dann vermittelt und verstanden werden kann.

    Fazit nach 19 Tagen Radeln: Das STADTRADELN im Team macht echt Spaß. Schön, dass so viele Teams mitradeln… ein guter Auftakt für Rheinstettens erste Beteiligung an dieser Klimabündnis-Initiative. Freu mich auf unsere Abschlusstouren – und auf das nächste STADTRADELN. :-)

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    Tag 15/2018 - aus Stadtradeln wird Landkreisradeln

    Written on 19.07.2018 by Christoph Traub
    Team: Stadtverwaltung Filderstadt
    Municipality: Filderstadt

    Esslingen war heute Mittag das Ziel
    Kilometer gab´s dafür gar viel

    Zur Sitzung des Kreistags im Landratsamt
    versammelten sich Kreisräte allesamt

    Von den Fildern an den Neckar geht's bergab,
    hochzus bleibt der Puls ganz schön auf Trab

    Die Kräfte sind jetzt alle raus
    deshalb ist das Gedicht jetzt aus

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    Kleidung

    Image Written on 19.07.2018 by Tania Campbell
    Team: Gemeinderat
    Municipality: Ottobrunn im Landkreis München

    Ich höre immer wieder, dass man ja beim Radeln sportliche Kleidung tragen müsse. Anbei eine Fotosammlung all meiner Outfits während des Stadtradelns, die hoffentlich zeigt, dass man sportlich, regenfest, büroarbeitstauglich und einfach auch praktisch angezogen sein kann - es geht alles auf 'dem Rad'.
    Man bemerkt bei den Bildern bestimmt auch, dass mein Hauptrad ein Hollandrad mit kleid-/rockgerechtem Einstieg ist, ich aber auch manchmal Rennrad fahre, und auch ein Faltrad benütze. Besonders beim Rennrad bietet es sich an, die Kleidung anzupassen ;-)

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    So, das wars

    Written on 19.07.2018 by Marjanka Turek
    Team: Kleve fährt Rad
    Municipality: Kleve

    Und vorbei sind die drei Wochen.

    Fazit: Ich bin viel mehr geradelt als sonst, 1000 Kilometer geknackt, 3 Kilo abgenommen, Hamstring gezerrt, aber auch viel Spaß gehabt!

    Meine Kinder haben mitgemacht, der eine ist geradelt, der andere mit Longboard und Zug gefahren. Hilfe von Anderen habe ich nur zwei mal beanspruchen müssen.

    Könnte ich ganz ohne Auto leben?

    Ganz ehrlich, in diesem Moment eher nicht. Die Strecken zu meinen Eltern sind im Moment zu kompliziert zu organisieren. Bald wird meine Mutter umziehen müssen, dann muss ich wenigstens in einem Auto mitfahren dürfen.
    Auch kostet es weniger Zeit die langen Strecken mit dem Auto zu bewältigen. Natürlich könnte ich wohl als Beifahrer mitfahren...
    Aber, nach Moordrecht werde ich das nächste Mal mit dem Zug fahren und nicht mit dem Auto!

    Einige Stellen im Klever Straßennetz sind negativ aufgefallen. Daher werde ich mit meinem Radelstarpartner Klaus Reintjes nächste Woche eine Fahrt machen und diese Stellen auf Bild und schriftlich festhalten. Diese Übersicht wollen wir dann der Klever Bürgermeisterin übergeben und hoffen, dass damit auch was gemacht wird.

    Für die Umwelt ist es jedenfalls sehr gut, wenn wir alle das Auto desöfteren stehen lassen und unsere Räder mehr nutzen würden!

    In diesem Sinne wünsche ich allen noch viel Radelspaß!

    Liebe Grüße
    Marjanka Turek

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    Die zweite Woche Stadtradeln 2018

    Image Written on 19.07.2018 by Wolfgang Schmidhuber
    Team: Die GRÜNEN Radler
    Municipality: Hohenbrunn im Landkreis München

    In dieser Woche bin ich nur an drei Tagen zum Radeln gekommen. Am Sonntag ein Ausflug über Dietramszell zum Kirchsee und über Holzkirchen zurück, am Montag eine Verabredung in Harlaching mit anschließender Fahrt in die Innenstadt, am Dienstag nur eine kurze Fahrt zu einer Veranstaltung in der Gemeinde. Mittwoch bis Samstag war ich mit der Bahn in Berlin und hatte keine Gelegenheit, Rad zu fahren.

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    Tag 14/2018 - Zwischenbilanz 2

    Written on 18.07.2018 by Christoph Traub
    Team: Stadtverwaltung Filderstadt
    Municipality: Filderstadt

    Heute geht schon die zweite Woche zu Ende. Man merkt, ein Gewöhnungseffekt tritt ein. Es ist schon fast normal, mit dem Fahrrad zu fahren. Das Auto tritt zurück. Eine Gewöhnung, die hoffentlich auch noch nach den drei Stadtradelwochen anhält. Denn grundsätzlich ist das Fahrrad im innerstädtischen Alltagsgebrauch ein absolut taugliches und konkurrenzfähiges Verkehrsmittel.

    Damit ist der Name Programm: Stadtradeln

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    Abschlussveranstaltung Stadtradeln LK München

    Image Written on 18.07.2018 by Tania Campbell
    Team: Gemeinderat
    Municipality: Ottobrunn im Landkreis München

    Heuer gab es keine Startveranstaltung für Stadtradeln, dafür gibt es aber ein Abschlussveranstaltung in Höhenkirchen-Siegertsbrunn: https://www.energiewende-ebersberg.de/Events/787/EBERMUCFESTIVAL.htm
    Bin sehr gespannt, wie das wird, vor allem, weil bisher die Wettervorhersage nicht so gut ist (viel Regen und Gewitter) und die ganze Veranstaltung draußen stattfinden soll...
    Auf jeden Fall werde ich dort sein! Wir Stadtradler sollten uns gegenseitig auch ein bisschen feiern :-)

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    Ich freue mich jeden Morgen auf den Weg zur Arbeit

    Image Written on 18.07.2018 by Antje Wagner
    Team: Radfahren in Grünwald
    Municipality: Grünwald im Landkreis München

    Ich gebe zu, ich habe den idealen Weg bis zu meiner Arbeitsstelle. Ein paar Straßen durch Grünwald und dann abbiegen in den Perlacher Forst! Ich fahre zwar ein paar Kilometer mehr als wenn ich über die Straßen radeln würde, dafür ist es aber (Auto) Kreuzungsfrei, ohne lästiges Bordstein ab- und auffahren und Abgasfrei!
    Die letzten Kilometer muss ich dann zwar doch noch mal über Straßen mit den Autos gemeinsam radeln, aber inzwischen habe ich mich dran gewöhnt, dass es tatsächlich Autofahrer gibt, die es sooo eilig haben, dass sie einen Radfahrer sogar im einspurigen Kreisverkehr überholen.
    Morgens um viertel vor Acht sieht es auf der Autobahn nach München rein übrigens so aus:

    P.S. Ich gebe auf, das mit den Bildern einstellen ist nicht so einfach! Dann stehe ich halt Kopf :-)

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    Das Wetter lädt zum Radeln ein

    Image Written on 18.07.2018 by Antje Wagner
    Team: Radfahren in Grünwald
    Municipality: Grünwald im Landkreis München

    Jeden Tag Sonne, kaum Regen, ideales Radfahr Wetter! Seit März bin ich jeden Tag zur Arbeit geradelt. Die Öffentlichen Verkehrsmittel habe ich nicht mehr genutzt, denn es geht wesentlich schneller und flexibler mit dem Rad. Durch den Perlacher Forst sind es gute zehn Kilometer und ich bin am Ziel. In Durchschnitt brauche ich 30 Minuten für diese Strecke.
    Ich bin aber nicht allein mit dieser Fortbewegung zur Arbeit. Jeden Morgen treffe ich im Wald viele Radfahrer. Es ist ja auch eine herrliche Strecke und wenn ich auf der Autobahnbrücke stehe und mir den Stau nach München rein ansehe, bin ich froh, dass mein Arbeitsweg so gut mit dem Rad zu bewältigen ist.

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    ALTERNATIV UNTERWEGS AUF SCHIENEN ...

    Image Written on 18.07.2018 by Gabriele Aumann
    Team: Grüne RadlerInnen
    Municipality: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

    Badische Neueste Nachrichten | Bruchsaler Rundschau | AUS DER REGION | 16.07.2018

    Vielfalt und Schutz der Natur
    Grüner Tag der Biodiversität im Haus der Region

    BEI DER EXKURSION zum Natur- und Landschaftsschutzgebiet im Westen Karlsruhes erläutern Staatssekretär André Baumann (rechts) und Ökologin Ulrike Rohde (links) die Vielfalt der Natur. Foto: Homberg
    Schwierige Aufgabe im urbanen Kontext
    Von unserem Mitarbeiter Rüdiger Homberg
    Karlsruhe. Als Umweltfreunde sind sie alle bis auf einen per Rad oder mit der Stadtbahn in Karlsruhes äußersten Westen gekommen. Die grüne Landtagsabgeordnete und designierte Karlsruher Umweltbürgermeisterin Bettina Lisbach und ihr grüner Parteifreund Manuel Hummel, Fraktionsvorsitzender in der Regionalversammlung Mittlerer Oberrhein, hatten zum Thema Biodiversität eingeladen.
    Einen ganzen Samstag wollte man über die Vielfalt der Natur und deren Schutz diskutieren und hatte sich dazu Staatssekretär André Baumann vom Umweltministerium Baden-Württemberg eingeladen.
    Im ersten Teil am Samstagvormittag ging es in die Natur, ins Natur- und Landschaftsschutzgebiet Maxau-Burgau nahe des Rheins beim Karlsruher Stadtteil Knielingen. Die Grünen hatten sich dazu fachliche Führer von der Stadt Karlsruhe geholt. Ulrike Rohde, Ökologin beim städtischen Umweltamt in Karlsruhe, erläuterte die umfangreichen und teilweise wegen widersprüchlicher Interessen auch nicht ganz einfachen Aufgaben, vor die sie ein solches Gebiet stellt.
    Der Bauingenieur Frank Lamm vom Tiefbauamt der Stadt Karlsruhe berichtete über den Stand der Sanierung in und an dem Baggersee inmitten des Gebiets, des Knielinger Sees, 820 000 Quadratmeter groß und bis zu 21 Meter tief. Das Naturschutzgebiet Burgau umfasst 300 Hektar, dazu kommen 40 Hektar Maxau und 140 Hektar Landschaftsschutzgebiet, wie Rohde wusste.
    Zunächst ordnete Lisbach das Gebiet geografisch und schutzmäßig ein. Es liegt neben anderem im Pamina-Gebiet und in verschiedenen europäischen Schutzgebieten. Beim Rheinpark bestand die Aufgabe, den Bewohnern der Stadt und der Region den Rhein näher zu bringen, ohne den Natur- und den Hochwasserschutz zu gefährden. Denn, so Lisbach, „der Mensch schützt nur, was er kennt und liebt“. Die biologische Vielfalt, so Baumann, im urbanen Kontext natur- und menschengerecht zu gestalten, sei noch schwieriger als im ländlichen Raum.
    Diskussionsthema war das auch an-anderenorts festzustellende Schilfsterben. Lamm berichtete, dass dieses schon vor dem Beginn der Bauvorhaben begonnen habe, was bei Teilnehmern zu Widerspruch führte. Aber die Sanierung, so Lamm, sei noch nicht beendet, lediglich die Bauarbeiten. Jetzt sei die Natur dran, das ihre zu tun. Und Rohde ergänzte, dass am Bypass, der für den Federbach naturnah gebaut worden sei, sogar Schilf neu entstanden sei, auch wenn das verglichen mit dem verloren gegangenen Schilf unbedeutend sei. Für Murren sorgte die Bemerkung Rohdes, die Bauten am Rheindamm für den Rheinpark gefährdeten den Schutz bei extremen Hochwasserereignissen nicht.
    Am Nachmittag schloss sich mit Diskussionen im Haus der Region Mittlerer Oberrhein der zweite Teil des grünen Tags der Biodiversität an. Dann auch mit dabei der Direktor des Regionalverbands, Gerd Hager. Er berichtete über die Landschaftsplanung in der Region. Einen Einblick in Derartiges in der Region Bodensee-Oberschwaben gab Wilfried Franke vom dortigen Regionalen Biotopverbund.

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    Auf dem Isar-Inn-Panoramaweg nach Edling

    Image Written on 18.07.2018 by Christian Siebel
    Team: Stadt Ebersberg
    Municipality: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

    Am Dienstagnachmittag ging‘s zu einem Termin nach Edling auf dem Isar-Inn-Panoramaradweg. Eine sehr schöne angenehme und keinesfalls schwere Strecke. Es ging viel bergab und über kleine Straßen, Feldwege und Forstwege. Etwa in der Mitte der Strecke gibt‘s in Pfaffing ein kleines Café für eine mögliche Rast. Ich bin aber direkt weiter weil ich nicht zu spät zum Termin sein wollte. Eigentlich war dann auch noch die Rückfahrt mit dem Radl geplant. Aber um kurz vor Fünf zog ein derart stürmischer und dunkler Regenschauer auf das ich mich dazu entschlossen hab kurzer Hand den Filzenexpress von Wasserburg zurück nach Ebersberg zu nehmen. Schließlich musste ich schon um 18:00 Uhr wieder zurück sein, weil im Sparkassengebäude das neue Elektromobilitätskonzepts für den Landkreis Ebersberg vorgestellt wurde. Auch die Stadt hat hierfür Daten geliefert und den maßvollen Ausbau der eigenen Ladeinfrastruktur vorbereitet. Auch nach der Präsentation gings dann nochmal mit dem Rad gen Osten bis Steinhöring bei dramatischer Abendsonnenstimmung und teils stürmischem Wind.

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    Tag 13/2018 - Gegen den Wind

    Written on 17.07.2018 by Christoph Traub
    Team: Stadtverwaltung Filderstadt
    Municipality: Filderstadt

    Bei Gegenwind fährt man gegen den Wind.
    Klingt logisch, denkt man. Was es bedeutet spürt man erst, wenn man den Wind spürt.
    Und wo könnte man das besser als ... auf dem Fahrrad.
    Viele Bilder und Vergleiche zum (Berufs)Leben fallen einem dazu ein.
    Aber zum guten Glück ist ein Blog zu kurz, um sie niederzuschreiben.

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