Gelsenkirchen in der Metropole Ruhr

Contact information

Stadt Gelsenkirchen in der Metropole Ruhr
Ansprechpartner:
Kai Wycisk

agenda21-Büro
von-Oven-Straße 19;
45879 Gelsenkirchen
gelsenkirchen at stadtradeln.de
Tel.: 0209 9774485

bei Fragen zu Veranstaltungen
und Team-Plakaten:
Georg Nesselhauf
georg.nesselhauf at gelsenkirchen.de
Tel.: 0209 169-4123

Die Stadt Gelsenkirchen in der Metropole Ruhr participated in CITY CYCLING from 20. May to 09. June 2017.

Anyone who lives, works, belongs to a club or attends school/university in Stadt Gelsenkirchen in der Metropole Ruhr is able to participate in CITY CYCLING.

Sign up for CITY CYCLING




Results overview


864 RadlerInnen, davon 7 Mitglieder des Kommunalparlaments, legten insgesamt 241.484 km mit dem Fahrrad zurück und vermieden dabei 34.291 kg CO2 (Berechnung basiert auf 142 g CO2 pro Personen-km).

This corresponds with 6,03 times the circumference of the earth.



Participants and results

Team and individual results

Team results – absolute

Team results – relative

Team with the most cyclists


Metropole Ruhr: Municipality with the most active municipal parliament

Metropole Ruhr: Municipality with the most kilometres cycled

Metropole Ruhr: Municipality with the most kilometres cycled per inhabitant



Special categories

Ämter/Verwaltung: Team results – absolute

Ämter/Verwaltung: Team results – relative

Ämter/Verwaltung: Team with the most cyclists



Cyclometer

Overall results


Overall results for the 864 participants active in 59 teams
Kilometres cycled
Week 1Week 2Week 3Overall results (km)
90.810 km79.778 km70.895 km241.484 km
CO2 avoided
Week 1Week 2Week 3CO2 avoided (kg)
12.895,1 kg CO211.328,5 kg CO210.067,1 kg CO234.290,7 kg CO2


Information

STADTRADELN findet auch 2017 in der Metropole Ruhr statt - und Gelsenkirchen ist wieder dabei!
Aktionszeitraum 20. Mai bis 09. Juni 2017


Am 20. Mai startet das diesjährige STADTRADELN in Gelsenkirchen, an welchem unsere Stadt nun schon zum fünften Mal teilnimmt. In dem 3-wöchigen Aktionszeitraum vom 20. Mai bis 09. Juni 2017 können Radlerinnen und Radler wieder Kilometer für den Klimaschutz sammeln und ein aktives Zeichen für die Radverkehrsförderung in Gelsenkirchen setzen.
Alle aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben zudem bei unserer Verlosung die Chance attraktive Preise wie Fahrradutensilien, Veranstaltungsgutscheinen u.ä. zu gewinnen

Anmeldungen ab sofort möglich unter: https://www.stadtradeln.de/radlerbereich

Mobilisieren Sie Ihre Familien, Freunde, Kollegen und Vereinsmitglieder. Denn auch in diesem Jahr gilt: Es zählen alle Fahrradkilometer (außer Radwettkämpfe), egal wo Sie fahren.

Noch bis zum letzten Tag des Aktionszeitraumes, dem 09. Juni, können Sie sich anmelden. Alle Kilometer, die vom 20. Mai an geradelt wurden, können nachgetragen werden!


Dates and information

• 20. Mai offizielle Eröffnung „STADTRADELN Gelsenkirchen“
14 Uhr am Hans-Sachs Haus in Anwesenheit der Bürgermeisterin Martina Rudowitz
nach dem Startschuss geführte Eröffnungsradtour zur Zeche Zollverein (hier offizielle Eröffnung um 15:00 Uhr)


09.06. | Tour 16: Info-Tour zum geplanten RS Mittleres Ruhrgebiet
ca. 20 km
Start 15.00 Uhr | Treffpunkt: Gladbeck, Willy-Brandt-Platz


09.06. | Tour 17: „Grillparty“ auf einem Bauernhof
Anmeldung erforderlich unter:
02043 - 67052 oder heinrich.prass at web.de

Start 18.00 Uhr | ca. 25 km


9. Juni | Abschlussveranstaltung „NACHTRADELN“
ca. 30 km (in Kooperation mit der Stadt Essen und dem ADFC Essen)
Nachtradeln von Essen über Bottrop
und Gladbeck nach Gelsenkirchen in
den Revierpark Nienhausen

Start 21.00 Uhr | Treffpunkt: Essen, Willy-Brandt-Platz


29. Juni 2017 | offizielle PREISVERLEIHUNG „STADTRADELN Gelsenkirchen“
17.30 Uhr im Ratssaal des Hans-Sachs Hauses durch den Oberbürgermeister Frank Baranowski
auch in diesem Jahr werden wieder viele attraktive Preise für die aktivsten RadlerInnen und Teams vergeben: Gutscheine von Fahrrad XXL-Meinhövel; Eintrittskarten für die ZOOM-Erlebniswelt; Theaterkarten des Musiktheaters im Revier, sowie des Consol Theaters; einen Brunchgutschein des Maritim-Hotels; u.A.
im Anschluss nettes Zusammenkommen im aGEnda21-Büro (von-Oven-Straße 19; 5 Min. fußläufig vom Hans-Sachs Haus) mit kleinem Imbiss und Getränken


Media

Stadt Gelsenkirchen, 16.05.2017
"GE. Endlich zeigt sich der Frühling von seiner schönen Seite. Da kommt der Auftakt des diesjährigen Stadtradelns gerade recht. Los geht es am kommenden Samstag, 20. Mai, um 14 Uhr, am Hans-Sachs-Haus mit einer Fahrt zur Zeche Zollverein in der Nachbarstadt Essen, wo die gemeinsame Auftaktveranstaltung der Städte der Metropole Ruhr steigt. Den Gelsenkirchener Startschuss gibt Bürgermeisterin Martina Rudowitz ab. Aber Gelsenkirchen radelt nicht nur für sich als Stadt, sondern auch für die Metropole Ruhr in der viele Ruhrgebietsstädte mitmachen, um sich gemeinsam für den Klimaschutz und die Umwelt zu engagieren. Der Aktionszeitraum geht vom 20. Mai bis zum 9. Juni.

Armin Hardes, Klimaschutz- und Solarbeauftragter der Stadt Gelsenkirchen, freut sich über das Jubiläum des Stadtradelns und legt die ohnehin schon hohe Messlatte gleich noch ein Stückchen höher: „Bereits zum fünften Mal wird klimagenial in die Pedale getreten. Bei unserem Jubiläum wollen wir die Ergebnisse aus dem Vorjahr natürlich toppen.“

In 54 Teams waren im vergangenen Jahr 725 Radlerinnen und Radler unterwegs und legten dabei fast die fünffache Äquatorlänge zurück. Ersparnis des klimaschädlichen Gases Kohlendioxid (CO2): fast 27.000 kg. „Das ist ein toller Wert, aber das geht noch besser“, ist Armin Hardes überzeugt. Bei aller Freude am Radfahren sind wichtige Ziele der Aktion die CO2-Reduktion und eine Sensibilisierung für das Thema Klimaschutz über die Aktion hinaus. Und, nicht zu vergessen, der Umstieg vom Auto auf das Rad bringt eine bessere Luftqualität und weniger Lärm in die Stadt.

Diese Ziele betont auch Werner Rybarski vom aGEnda 21-Büro: „Gelsenkirchen ist bekanntlich in der zweiten Runde des Wettbewerbs Zukunftsstadt mit dem Entwurf einer lernenden Stadt dabei. Dazu gehört auch Frage nach dem Wie der CO2-Reduktion. Eine Zukunftsstadt ist natürlich eine, mit deutlich weniger CO2, und es ist eine mobile Stadt, in der das Fahrrad eine große Rolle spielt. Wer Rad fährt, tut zudem viel für die eigene Gesundheit!“

Wie das geht, ohne Auto mobil zu sein, das will in diesem Jahr Caritas-Mitarbeiterin Carmen Schramm als „Radl-Star“ ausprobieren. Wer als Radl-Star antritt, wird 21 Tage lang kein Auto benutzen. Bei der Caritas ist sie für Arbeitsmarktprojekte für Flüchtlinge zuständig und will auch dort eine Begeisterung für das Radfahren entfachen.

Da es auch in diesem Jahr wieder gute, vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC), ausgearbeitete Touren gibt, kommen auch der Spaß und das Entdecken neuer Touren nicht zu kurz. „Nach dem Auftakt am kommenden Samstag wartet schon einen Tag später, die nächste tolle Aktion beim Fahrradsommer der Industriekultur rund um die Jahrhunderthalle in Bochum“, verrät ADFC-Mann Peter Bruckmann.

Wie in den Vorjahren wird das Stadtradeln in Gelsenkirchen mit vielen unterschiedlichen Aktionen begleitet. Die Teams, die sich bereits in den Vorjahren gebildet haben, sind teilweise schon wieder angemeldet oder können sich ab sofort unter der bekannten Internetadresse http://www.stadtradeln.de anmelden.

Neue Teams sind auch wieder herzlich willkommen und wer in seinem Sportverein, auf der Arbeitsstelle, im Bekanntenkreis, in der Jugendgruppe mindesten noch eine mindestens eine weitere Person überzeugen kann, beim diesjährigen Stadtradeln mitzumachen, kann sich als neues Team anmelden.

Für das Organisatorische des diesjährigen Stadtradelns ist Kai Wycisk vom Kolleg 21 des aGEnda 21-Büros zuständig. Er hat in einer Übersicht zusammengefasst, wie die Anmeldungen und Spielregeln wie zum Beispiel das Kilometerzählen bei der Aktion funktionieren."

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CYCLE STAR

CYCLE STARCarmen Schramm, Caritas Gelsenkirchen

"Warum ich gerne radel lässt sich gar nicht so kurz zusammenfassen. Mit dem Rad hat man jede Menge Vorteile und es ist bei Weitem nicht selbstverständlich so gut wie hier in Deutschland damit fahren zu können. Klar, woanders (Holland ;-) geht’s besser, aber es geht auch deutlich schlechter. Ich komme aus Guatemala und dort fährt kaum jemand Fahrrad – es ist viel zu gefährlich, weil Autofahrer weder Rücksicht nehmen noch geschult sind im Umgang mit anderen Verkehrsteilnehmern ohne motorisierten Untersatz. Auch bei den geflüchteten Teilnehmern in meinem Projekt „Chancen eröffnen – Wege aufzeigen“ bei der Caritas ist es ähnlich – so ist es Frauen teilweise schlichtweg nicht erlaubt in ihren Herkunftsländern das Rad zu benutzen.
Das Rad ist für mich also auch ein Stück Freiheit. Unabhängig von Stau, Zugverspätung, und miefigen Bussen komme ich schnell von A nach B beziehungsweise von B(ochum) nach G(elsenkirchen) :)
Gerade für meinen Arbeitsrückweg finde ich es schön, direkt auf dem Heimweg in der Natur zu entspannen. Ich tue mir und der Umwelt was Gutes: Sonne tanken und sportliche Betätigung auf einmal. Ich hoffe als Stadtradler-Star mehr Leute dafür zu begeistern!"



CYCLE STARPeter Bruckmann, ADFC Gelsenkirchen

Ich gehe dieses Jahr erneut als STADTRADEL-STAR an den Start, weil ich finde, dass das Instrument STADTRADELN eine Möglichkeit bietet, dem Radverkehr ein Gesicht zu geben.
Es ist nicht immer leicht sich von eingefahrenen Verhaltensmustern zu lösen. Aber das Fahrrad als Kurzstreckenfahrzeug, bis ca. 7 Kilometer, wird irgendwann mal das Auto ablösen. Durch die Parkplatzsuche mit dem Auto ist der Zeitaufwand der Gleiche.

Durch eine vernünftige Vernetzung der verschiedenen Mobilitätsformen (Rad, ÖPNV, Car-Sharing) sehe ich das Fahrrad als wichtiges Bindeglied in unserem Mobilitätsverhalten mit der Konsequenz unsere Städte wieder urbaner und l(i)ebenswerter zu gestalten (zum Beispiel Kopenhagen).

Auch ist der anhaltende Anstieg von Pedelecs positiv zu sehen, was den Aktionsradius um ein vielfaches erweitern wird. Das eröffnet die Möglichkeit das Fahrrad in Zukunft auch für weitere Fahrten zu nutzen. Daher sollte man den Trend nicht verpassen und die Radverkehrsanlagen fit für die Zukunft machen.

Daher meine Bitte an Euch Radler: Zeigt Eure Präsenz – denn ohne Euch werden wir eine Minderheit bleiben!




CYCLE STAR blog

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Durchhalten bis zum Nachtradeln

Published on 09.06.2017 by Peter Bruckmann
Team: ADFC - Wir drehen am Rad
Municipality: Gelsenkirchen in der Metropole Ruhr

Nach einem sehr erholsamen Pfingsturlaub mit Live-Konzerten machen sich langsam bei mir und meinem Fahrrad Verschleißerscheinungen bemerkbar. Da mittlerweile auch einige Festivalbesucher ihre Fahrräder dabei hatten, wurden vor den Konzerten in der Umgebung von Greven Radtouren organisiert. D...
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Team captains in Gelsenkirchen in der Metropole Ruhr


Klaus Heinzel

Team: Die SchaffRADler

Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder zu dem Stadtradelerfolg unseren Beitrag leisten konnten. You never bike alone,

PhotoRainer Wondzinski

Team: COPD-Cowboys

Ich habe alles verkauft, was einen Motor hat, bis auf meinen Rasenmäher. Seit dem erledige ich fast alles mit dem Fahrrad. Ich war starker Raucher und habe gottseidank rechtzeitig aufgehört. Geblieben ist nur die Krankheit COPD, der ich mit viel Bewegung Einhalt gebieten kann. Seit ich Fahrrad fahre, fühle ich mich körperlich viel wohler. Zusammen mit meinem Teamkollegen machen wir beim Stadtradeln mit, weil es einfach Spaß macht. Mein Partner fährt aus Gründen der Sicherheit auf einem Dreirad, da er eine Beinprothese trägt. Dass es meinem Partner ebenfalls Spaß macht wird dadurch deutlich, dass er neben COPD auch noch Lungenkrebs hat und zwischen den Chemo-Therapien fährt. Für uns steht nicht die Platzierung im Vordergrund, aber freuen tun wir uns dennoch über einen guten Platz.

Wimar Wimi

Team: Wir sind alle bunt

Super ihr bunten Dank an unseren wimi

Ulrich Krauß

Team: Die GGler

Wie jedes Jahr auf Siegerkurs!

Klaus-Dieter Meyer

Team: Die Kulturradler

Seit ich aufhört habe zu rauchen, sank bei mir beim Radfahren die Feinstaubbelastung signifikant, und das ganz ohne Partikelfilter und Harnstoffbehandlung :)

PhotoDaniel Bässler

Team: Retro-Radler Ruhr - Team Musiktheater

Radfahren ist Meditation in Bewegung. Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden wie beim Fahrrad.

„Zu lange hat sich Verkehrspolitik und Stadtplanung dem fließenden Autoverkehr verschrieben. Das hat tiefe Spuren in den Kommunen hinterlassen, die nun korrigiert werden. Dem Fuß- und Radverkehr wird zu Recht heute mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Eine neue Mobilitätspolitik muss den Umweltverbund (ÖPNV – Rad- und Fußverkehr) stärken. Da schafft mehr Lebensqualität, schützt Klima und die Umwelt und hält gesund. Fuß- und Radverkehr ist übrigens für die Kommunen eine vergleichsweise preiswerte Verkehrsform.“ (Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur in Baden-Württemberg, *1952)

PhotoBenno Möller

Team: ELE-Radteam

Vor und nach der Arbeit auf grünen Radwegen dem Stress zu enteilen, ist das größte Vergnügen. Das wird umso deutlicher, wenn man die Hauptschlagadern des Ruhrgebietes kreuzt, auf denen unentspannte Autofahrer im Stau um jeden Meter kämpfen. Stadtradeln zeigt wie es besser geht. Das ELE-Radteam freut sich auf jeden CO2-freien Kilometer.


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