CYCLE STAR and CITY CYCLING Ambassador blogs


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2. Woche: Grenzen überwinden

Written on 20.07.2019 by Frederike Schneider
Team: Georg-Hipp-Realschule
Municipality: Kreis Pfaffenhofen a.d.Ilm

Grenzen beim Fahrradfahren gibt es einige, vor allen Dingen aber die Wetterlage. Ist es zu windig, ist der Tritt in die Pedale mehr als anstrengend, regnet es, bekommt man nasse Schuhe, gibt es Schnee, so wird die Strecke zu einer Rutschpartie. Das perfekte Radelwetter - dass müsste man mal haben.....(....darauf kann man lange warten).

Bevor ich mich entschloss Stadtradel-Star zu werden, habe ich mich auch von der Wetterlage beeinflussen lassen. Auch, wenn die Unempfindlichkeit wächst und mir Wind und ein paar Tropfen nichts ausmachen, war der tägliche Blick aus dem Fenster und die Überlegung: "Fahr ich oder fahr ich nicht" präsent. Oft sah es auch nach schlechtem Wetter aus, eben genau diese Tage, an denen der Himmel in grau gemalt ist. War ich aber erstmal auf dem Fahrrad, habe ich meistens gemerkt, dass es gar nicht so schlimm ist, eher im Gegenteil. Aber in diesen drei Wochen gibt es nur eine Frage beim Blick aus dem Fenster: "Brauche ich Regenklamotten?". Und ja, bei strömendem Regen und Gegenwind mit dem Fahrrad viele Kilometer zu fahren und gleichzeitig nicht den Mut zu verlieren, kostet Überwindung. So durfte ich diese Woche, auf teilweise leeren Fahrradwegen, meinen inneren Schweinehund überwinden - dieses Gefühl, wenn die Nässe langsam von den Händen unter die Regenjacke kriecht und der Blick aus der völlig verschwommenen Brille versucht, den Radweg zu erkennen. Der Kampf bei den Windböen Spur zu halten und die Angst von einem, viel zu dicht fahrendem Auto, nicht gesehen zu werden, ja diese Gefühle kenne ich. Aber gleichzeitig darf ich nicht vergessen von dem Spaß zu erzählen, durch Pfützen zu fahren oder einen Slalom daraus zu machen, die Freude meine Lieblingsplätze (an denen oft so viel los ist) alleine zu haben, diese Glücksgefühle und unendliche Dankbarkeit, wenn man dann ankommt und sich in ein warmes und trockenes Zuhause einkuscheln kann. All diese Dinge hätte ich nicht gehabt, wenn ich Grenzen nicht überwinden würde und weiter in meiner Komfortzone leben würde.

Ich möchte euch ermutigen! Komfortzone kann jeder und ist langweilig! Probiert es doch mal aus und berichtet mir von euren Erfahrungen. Steigt über eure inneren Grenzen, wir sind zu viel mehr fähig, als wir denken. Trau es dir zu, wenn ich das geschafft habe, schaffst du es auch!

P.S. Meine Empfehlung, wenn du keine Lust auf nasse Schuhe und Haare hast: Regenjacke, Regenhose, Gamaschen und einen Überzieher für den Helm - dann bleibt alles trocken.

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Tag 19 - überall hin

Image Written on 19.07.2019 by Christoph Traub
Team: Stadtverwaltung Filderstadt
Municipality: Filderstadt

mit dem Fahrrad kommt man auch an Orte, die für das Auto unerreichbar sind, bspw. an eine abgelegene Unterführung, an der wir heute Abend auf Initiative unseres Jugendgemeinderates die erste Graffiti-Wand Filderstadts eingeweiht haben.

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Radlkorso Moosach - Glonn

Image Written on 19.07.2019 by Bettina Friedrichs
Team: Ebersberg bewegen
Municipality: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

Heute war der letzte Tag der 3 Wochen Stadtradeln. Die Zeit ging schnell vorbei, meinetwegen könnte es noch ein paar Wochen weiter gehen. Eigentlich bin ich nicht so der Wettkampfmensch, aber irgendwie spornte es mich doch an, wenn jemand aus meinem Team nur ein paar Kilometer vor mir lag.

Zu viert sind wir heute aus Ebersberg losgefahren, um uns mit den anderen Stadtradlern in Moosach zu treffen und dann alle gemeinsam mit ca. 60-80 Personen auf der gesperrten Straße nach Glonn zu radeln, mit Zwischenstopp am Weiher für ein Foto. Die Mücken waren dort etwas aggressiv, aber die Stimmung war sehr gut.
Abends ging es dann zu viert wieder zurück nach Ebersberg. Vielen Dank an meine Mitradler für die gemeinsame Fahrt und für die vielen tollen Gespräche unterwegs.

Ab morgen werden also keine Kilometer mehr erfasst. Aber das Fahrradfahren hört natürlich nicht auf. Alle Alltagsstrecken kleiner 10 Kilometer sind eigentlich problemlos mit dem Fahrrad möglich und wie ich gemerkt habe, geht auch ausnahmsweise mal eine Strecke größer 20 Kilometer. Man muss ein bisschen mehr Zeit einplanen, aber hat dafür auch schon gleich den Sport in diese Zeit integriert und wird hier bei uns mit einer wirklich tollen Landschaft belohnt.

Vielen Dank liebe Stadtradeln-Organisatorinnen und bis zum nächsten Jahr.

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21. Tag: Stadtradeln 2019 - Mein Fazit

Image Written on 19.07.2019 by David Grothe
Team: Grüne Radl-Gang
Municipality: Taufkirchen im Landkreis München

Heute endet Stadtradeln 2019 in Taufkirchen. Gestern bin ich das letzte Mal als Stadtradel-Star geradelt. Heute habe ich meine einzige Strecke mit den Öffis zurückgelegt. Die letzten 20 Tage habe ich mich also nur zu Fuß oder mit dem Rad fortbewegt. Egal ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu Abendveranstaltungen in München, egal ob bei Sonnenschein, Regenschauer (nur zweimal) oder Hitze (häufiger) - mein Fahrrad war immer dabei.
Und was ist mein Fazit? Ich bin noch mehr zum Fahrradfreund geworden. Kein Warten auf die Öffis, keine Parkplatzsuche. Natürlich habe ich das ein oder andere Mal die politischen Entscheidungsträger verflucht, die die Radverkehrsförderung blockieren. Doch bei diesem Thema bleibe ich ja als Kommunalpolitiker in Taufkirchen am Ball :-)
Als Alltagsradler schütze ich das Klima. Allein in den drei Wochen habe ich 50 kg CO2-Emissionen eingespart und gleichzeitig etwas für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden getan. Denn ich war fast jeden Tag unterwegs und die sportliche Betätigung war gut für meinen Körper und Geist.
Stadtradeln 2019 hat wieder Spaß gemacht. Und ich werde in Zukunft häufiger in die Pedale treten.

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Herzl VI- Die Tankstelle

Image Written on 19.07.2019 by Alexandra Nohl
Team: Gemeinderat
Municipality: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Schlaglöcher, Müll, Scherben, Dreck, Urin, Parkplatz, Ein- und Ausfahrten mit Verkehr, aber das Beste habe ich mir für den Schluss aufgehoben, mein Radweg geht durch die Tankstelle! Das heißt er geht nicht direkt an den Zapfsäulen vorbei, sondern eher zueinerander senkrecht stehend an den Säulen vorbei, also quasi durch die anstehenden Autos hindurch und an zwei Ein-/ Ausfahrten vorbei und das, wo ich noch nicht mal tanken muss. Ich brauche weder Sprit noch Öl für mein Rad und hätte hier direkt die Versorgung- was ein Service!
Ich würde mir sehr aufrichtig wünschen, dass diese paar hundert Meter, zwischen dem landwirtschaftlichen Weg und der Ampel parallel zur B35 verlaufen würden ohne die genannten Hindernisse durchqueren zu müssen. Hierzu müsste der Lokalpächter nur seinen Biergarten um 2,5m auf der Ostseite reduzieren, diese Fläche könnte er mit Sicherheit auf die Südseite verlegen, dann müsste die Kundschaft auch nicht an der Bundesstraße sitzen (, aber offenbar sitzen sie dort gerne). Dann könnte man diesen Weg mit rot markieren, so dass ihn jeder sieht, die Anschlussstelle an der Ampel ist ja schließlich schon vorhanden!

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Nach Kirchheim

Written on 19.07.2019 by Bettina Friedrichs
Team: Ebersberg bewegen
Municipality: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

Nachdem ich letzten Samstag bei Regen in Kirchheim war, hatte ich am Donnerstag Glück und durfte bei Sonnenschein fahren. So habe ich die Hinfahrt (26 km) komplett mit dem Faltrad erledigt (und war nicht mal langsamer als mit öffentlichen Verkehrsmitteln) und zurück habe ich mich dann, da es auch schon recht spät abends war, für die Variante Fahrrad+S-Bahn entschieden. Ich habe ein Stück abgekürzt und bin von Kirchheim nach Vaterstetten geradelt, so dass ich nicht nach München rein und wieder raus fahren musste mit der S-Bahn.
Ich muss sagen, ich bin in den letzten Wochen ein richtiger Fan vom Faltrad geworden. In der S-Bahn muss ich keine Angst haben, dass es irgendwo nicht mehr weiter geht, denn ich habe ja mein Fahrrad dabei und kann Teilstrecken dann einfach radelnd zurücklegen. Das gibt viel Sicherheit.

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Schon vorbei?

Image Written on 19.07.2019 by Babette Schulz
Team: Grünes Radel-Team
Municipality: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe

Sowas aber auch... Eben habe ich beim Blick auf meine Radel-Historie des letzten Jahrs festgestellt, dass ich 2018 deutlich mehr geradelt bin. Da waren es immerhin 575 Radkilometer - erradelt durch Alltagsradeln und kleinere Wochenend-Touren. Auch dieses Jahr bin ich zwar wieder gerne mit meinem Sohn zum 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte geradelt, um dort mit ihm ein paar Runden zu drehen. Und erneut hab ich mich einer sehr interessanten, diesmal noch intensiver den Polder Bellenkopf-Rappenwörth erkundenden Rad-Führung des BUND Rheinstetten zum Hochwasserschutz angeschlossen... Dennoch: Bedingt durch vier Tage berufsbedingte Berlin-Fahrt beim Stadtradeln-Auftakt und ab morgen zwei Tage Auswärts-Gemeinderatsklausur sind es 6 Tage Alltagsradeln weniger - und MEIN Stadtradeln ist damit leider schon so gut wie beendet. ;-) Somit wird mich mein Mann am Wochenende vermutlich noch mit seinen E-Bike-Kilometern überholen... und das ganz sicher, wenn mein 10-jähriger Sohn tatsächlich an seinem eben geäußerten Ziel festhält, in unserem Grünen Radel-Team noch ein paar Mitradelnde zu überholen. ;-)

JA... Stadtradeln macht (sicher nicht nur mir) Spaß und spornt an, Radkilometer zu sammeln... Noch mehr Spaß macht es aber sicher, gemeinsam Radkilometer zu sammeln, wenn es einen gemeinsamen Radel-Auftakt und mehr Anknüpfungspunkte zwischen den Teams gibt - wie das etwa in Ettlingen schon länger praktiziert wird. Da geht 2020 sicher mehr - hoff ich doch stark! :-)

Aber Stadtradeln ist eben nicht nur Selbstzweck sondern ein wunderbarer Ansporn, nicht nur loszuradeln, sondern nach dem Stadtradeln auch weiterzuradeln.. :-) Immerhin sind schon 22 Rheinstettener Teams losgeradelt... und haben aktuell gemeinsam über 60.000 Kilometer erradelt und dabei - zumindest theoretisch - 9 Tonnen CO2 eingespart. Das ist doch schon mal was! :-) Und ich sehe die Teilnahme am Stadtradeln als Bekenntnis von Rheinstetten, noch fahrradfreundlicher zu werden. :-)

Herzlichen Dank an alle, die dieses Jahr mitgeradelt sind! Ich wünsche weiter frohes Radeln - und freue mich schon auf das nächste STADTRADELN!

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Tag 18 - wie beschreibt man Fahrrad fahr´n

Written on 18.07.2019 by Christoph Traub
Team: Stadtverwaltung Filderstadt
Municipality: Filderstadt

Max Raabe beschreibt es in seinem Lied "Fahrrad fahr´n" treffend:

"Manchmal ist das Leben ganz schön leicht
Zwei Räder, ein Lenker und das reicht
Wenn ich mit meinem Fahrrad fahr'
Dann ist die Welt ganz einfach
Die Autos steh'n im Stau ich fahr vorbei
Alle Ampeln grün, die Bahn ist frei
Wenn ich mit meinem Fahrrad fahr
Mitten durch die Stadt."

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Schönster Radweg

Image Written on 18.07.2019 by Alexandra Nohl
Team: Gemeinderat
Municipality: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Heute wollte ich einen Text schreiben, wie toll ich den Radweg nach Obergrombach finde. Schattig, toll ausgebaut und genau ein Jahr alt, juhu, holperfrei, schön gelegen. Hatte ich schon erwähnt, dass ich kein Freund von Hügeln bin?
So bin ich heute von Helmsheim nach Heidelsheim- Obergrombach- Heidelsheim-Helmsheim- Bruchsal- Helmsheim gefahren, das ist für meine Verhältnisse echt viel.
Der Radweg nach Obergrombach ist dabei der beste, da aber Buchen im Laufe des Jahres ihre Früchte verlieren, sollte man ihn besser fegen und auch hier wieder: Baustellen müssen auch auf Radwegen ausgeschildert werden. Leider endet der Radweg quasi am Sportplatz, wenn man nicht unter Straßenniveau auf einem schmalen Fußgängerbereich weiterfahren will, hier könnte ich mir einen Schutzstreifen für Radler vorstellen, ebenso auf dem Rückweg, dann muss man nicht auf dem Gehweg fahren. Selbst bei einer so beschaulichen Strecke liegt Müll, in diesem Fall geschreddert durch den Rasenmähermann, der kurz vorher durch ist. Autos muss man auch ausweichen, an manchen Tagen auch Traktoren und landwirtschaftliches Großgerät. Auf mehreren Stationen wurde in blauen Mülltüten Farbeimer abgesetzt. Dass ich auch noch der Mähmaschine ausweichen musste, ist nur ein Schmankerl am Rande, zu diesem Zeitpunkt war ich nämlich schon so fertig von der Steigung "dem Pass" zwischen Obergrombach und Helmsheim, dass ich mich nicht mehr wehren konnte.

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20. Tag: Politik für den Radverkehr

Image Written on 18.07.2019 by David Grothe
Team: Grüne Radl-Gang
Municipality: Taufkirchen im Landkreis München

Wenn vor Ort die Radwege in einem schlechten Zustand oder Verkehrsregelungen für Radfahrende schlecht sind, gibt es in den meisten Fällen direkte Verantwortliche: Der örtliche Bürgermeister und der Gemeinderat. Seit ich 2014 als Grüner in den Gemeinderat Taufkirchen gewählt wurde, setze ich mich für den Radverkehr ein. Doch immer wieder bauen Bürgermeister und die anderen Parteien Barrieren für eine echte Radverkehrsförderung auf. Doch Aufgeben ist keine Option. Für die nächste Sitzung habe ich ein Antragspaket geschnürt, das mehr Verbesserungen bringen soll:

  • Taufkirchen soll zertifizierte fahrradfreundliche Kommune werden
  • Die Ergebnisse vom Stadtradel-RADar sollen ausgewertet und Verbesserungsmaßnahmen erarbeiten werden
  • Das von uns bereits 2016 beantragte und beschlossene Radverkehrskonzept soll endlich schnellstmöglich fertiggestellt werden

  • Die Süddeutsche hat schon über den Antrag berichtet: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/taufkirchen-gruene-wollen-aufsatteln-1.4524347

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    Die erste STADTRADEL-Woche

    Written on 18.07.2019 by Gerhard Schmid
    Team: Offenes Team - Apfeldorf
    Municipality: Apfeldorf im Landkreis Landsberg am Lech

    „Nun ist schon eine Woche vergangen und ich habe es geschafft komplett auf s Auto zu verzichten. Der erste Blick geht morgens automatisch aus dem Fenster wie s Wetter ist, da hatte ich Glück, da ich es geschafft habe nie nass zu werden. Lediglich am Montag (der zweite Tag des Stadtradelns) bin ich früher von der Arbeit nach Hause, da sich dunkle Gewitterwolken zusammenzogen, aber ich bin vor dem Gewitter her gefahren….

    Bin gespannt wie weiter geht, habe mein persönliches KM Ziel nach oben korrigiert, 1.000 sollten es werden, schau mir mal ob s klappt……“

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    Die zweite Woche STADTRADELN

    Written on 18.07.2019 by Gerhard Schmid
    Team: Offenes Team - Apfeldorf
    Municipality: Apfeldorf im Landkreis Landsberg am Lech

    Es sind tatsächlich bereits zwei Wochen Stadtradeln und ich habe es geschafft komplett aufs Auto zu verzichten. Im Vergleich zur Vorwoche wurde ich allerdings ein paar Mal nass aber auch wieder trocken. Gelernt habe ich auch, dass in unseren Kinderanhänger nur eine Getränkekiste passt und die Einkäufe beim Überladen desselben auf der Straße landen. Auch können berufliche Abläufe so angepasst werden, dass auf s Auto verzichtet werden kann (Telefon- und Videokonferenzen, oder die Besprechungen in unserem Haus abhalten J)

    Am Mittwoch morgen versperrte ein frisch gefällter Baum meinen ansonsten sehr idyllischen Weg zur Arbeit. Meinem persönliches Ziel, die 1.000 km vollzumachen, bin ich wieder nähergekommen.

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    Kaffeefahrt am Nachmittag zum Müßighof nach Absberg

    Image Written on 18.07.2019 by Markus Diepold
    Team: Storchennest-Radler
    Municipality: Gunzenhausen

    Nach anderthalb Wochen Stadtradeln, in der wir unser Lastenfahrrad eigentlich fast ausschließlich für alltagsrelevante Fahrten benötigten (Kindergarten, Einkauf,...), beschlossen wir gestern Nachmittag bei herrlichem Radelwetter, nicht zu heiß und nicht zu kalt, einen kleinen Ausflug zum Müßighof zu machen, um dort Kuchen zu essen. Die einfache Strecke zum Müßighof beträgt 10 km und führt durch eine schöne Landschaft, wo man besonders beim Radeln den Kühen toll beim Grasen zuschauen kann. Eine Fahrt zum Müßighof lohnt sich immer, da es nicht nur spitzenmäßige Kuchen im Bistro gibt, sondern auch jede Menge Tiere für Kinder zu sehen sind.

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    Schlechtes Wetter - gibt es nicht

    Image Written on 18.07.2019 by Antje Wagner
    Team: Team Skibazar
    Municipality: Grünwald im Landkreis München

    Der Sommer hatte eine kurze Pause eingelegt. Aber das hält mich doch nicht vom Radeln ab. Es gibt doch Regenbekleidung.
    Leider sind die Wege nicht so, wie man sie gerne vorfinden würde. Die Strecke am Hochufer, auf die man ausweicht um den Autos aus dem Weg zu gehen, gleicht immer wieder einer Seenplatte. Teilweise tiefe Pfützen und Schlammlöcher hinterlassen Spuren und bei der Ankunft muss man sich vor der Türe erst einmal sorgfältig vom Schlamm befreien.
    Aber alles kein Problem, die Temperaturen waren ja angenehm.
    Eines habe ich mich bei meinem Ausflug doch noch gefragt. Die Wiese um "das Pferd" in Grünwald wurde kürzlich mit neuen Pflanzen bestückt. Beim Radeln habe ich entdeckt, dass für die Beleuchtung die frisch bepflanzte "Wiese" wieder aufgerissen wurde. Hätte man doch sicher auch andersherum machen können.

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    Remstalradweg

    Image Written on 17.07.2019 by Tadeusz Rzedkowski
    Team: Alltagsradeln
    Municipality: Fellbach

    Auf dem Weg vom Büro in Böblingen nach Geradstetten bin ich hinter Waiblingen an die Rems gefahren und folgte dann dem neuen Remstalradweg. Das Navi hat gespinnt - der Weg ist noch nicht im Kartenmaterial, aber dank Beschilderung gab es kaum Zweifel wie man fahren muss. Der Weg ist ein Genuss!
    Im Gegensatz dazu war die Fahrt durch Stuttgart ein Abenteuer, mit einem riesigen Stau ab Wilhelmsplatz. An der Beskidenstraße hat sich ein Unfall ereignet. Eine zerbeulte schwarze Luxuslimousine sowie in Einzelteile zerlegte Verkehrsampel lagen mitten auf der Kreuzung und blockierten auch die U1 und U16.
    Schließlich in Geradstetten angekommen - zu einer Infoveranstaltung der Arge Nordost (http://landschaftsschutz.org/?page_id=24) - über die Folgen des von einigen Politikern forcierten Nordostrings für das Remstal. Es herrscht zu diesem Thema noch erhebliches Unwissen, aber die Halle war randvoll mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern gefüllt, darunter auch bekannte Gesichter aus der Fellbacher Verwaltung und Politik.

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    Freising-Neuherberg

    Image Written on 17.07.2019 by Dr. Jürgen Maguhn
    Team: B90/DIE GRÜNEN
    Municipality: Freising im Landkreis Freising

    Welch eine Wonne, durch einen frischen Morgen zur Arbeit zu radeln! Durch duftende Landschaft, durch so schöne Flecken unserer Heimat. Die entschädigen für manch verlärmten und abgasgeschwängerten Abschnitt des Weges.

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    Tag 17 - wo kommt mir Kühlung her

    Image Written on 17.07.2019 by Christoph Traub
    Team: Stadtverwaltung Filderstadt
    Municipality: Filderstadt

    Eine wichtige Erkenntnis hat STADTRADELN gebracht: auf dem Fahrrad braucht es keine Kühlung, der Fahrtwind genügt.
    Im IC der DB war heute die Klimaanlage ausgefallen. Aber die DB hat eine Kühlung ausgegeben, s. Foto.
    Morgen also wieder Fahrrad.

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    Herzl V oder Holpern und stolpern II

    Image Written on 17.07.2019 by Alexandra Nohl
    Team: Gemeinderat
    Municipality: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

    Fünf Beiträge über ein und die selbe Lücke im Radwegenetz, dieser Beitrag steht nun exemplarisch für alle Schlaglöcher in und um Bruchsal herum.
    Ich kann mich nicht auf die Strecke und auf den Gegenverkehr konzentrieren, wenn ich auf den Straßenbelag achten muss, weil sich dort Schlaglöcher befinden, in denen ganze Elefanten oder zumindest Radfahrer verschwinden könnten. Slalom fahren!
    Nervig und hinderlich sind auch Gulli- und Doldeckel, Oberflächen in Wegen mit Verwerfungen und Absätzen, Schnittstellen in Straßenbelagen die wochenlang ungeteert sind, holperfreies Fahren sollte so möglich sein, dass auch der Ortsfremde nicht über ein solches Loch stürzt.
    Deshalb gibt es auch heute nur ein Bild, stellvertretend, man erkennt an den Pfützen die Schlaglöcher!
    Kürzlich bin ich am Marktplatz in Bruchsal mit meinen schmalen Reifen zwischen zwei Platten des Bodenbelags hängengeblieben und unfreiwillig abgestiegen.

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    Es ist Halbzeit...

    Written on 17.07.2019 by Frederike Schneider
    Team: Georg-Hipp-Realschule
    Municipality: Kreis Pfaffenhofen a.d.Ilm

    ...und ich habe traurige Neuigkeiten.

    Durchschnittlich fahren ich täglich 45 km. Meistens durch unser Pfaffenhofener Land. Mal hier, mal dort. Doch eine Feststellung mache ich überall.

    Der Müll, der auf den Straßen liegt
    und dadurch das er kaum was wiegt
    mit dem Wind von Ort zu Ort getragen wird
    und so durch unsere schöne Landschaft irrt.

    Überall stehen Mülleimer rum
    und trotzdem sind manche Menschen zu dumm
    ihn einfach, mit einem Handgriff, hineinzuwerfen
    anstatt unsere Umwelt damit zu nerven.

    Ich erwarte ja schon gar nicht,
    dass jeder auf Müll verzicht,
    auch wenn ich den Sinn von "Coffee to go" und Ähnlichem nicht seh,
    bekomme ich Bauch- und Kopfweh, wie manche mit unserer Umwelt umgeh´n.

    Wenn jeder einen kleinen Schritt dazu beiträgt,
    sich und sein Handeln hinterfrägt,
    könnten wir unseren Ort schöner hinterlassen,
    und ich, ich könnte schönere Worte verfassen.

    (c) Frederike Schneider

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    Ausflug nach Salzburg

    Image Written on 17.07.2019 by Ingrid Reinhart
    Team: Bibliotheksteam
    Municipality: Grünwald im Landkreis München

    Die enge Salzburger Innenstadt lädt nicht gerade zum Radeln ein. Schön ist, dass die Altstadt für den Autoverkehr gesperrt ist und nur den vielen Fußgängern vorbehalten ist. Eine schöne Alternative zum Autofahren ist eine Kutschenfahrt durch Salzburg. An der Salzach entlang kann man aber auch Genußvoll Radeln, wenn man nicht gerade in den Salzburger Schnürrlregen kommt.

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    München

    Written on 17.07.2019 by Ingrid Reinhart
    Team: Bibliotheksteam
    Municipality: Grünwald im Landkreis München

    Es ist für mich jedesmal eine Wohltat unten an der Isar entlang in die Münchner Innenstadt zu radeln. Aber sobald man den Radlweg an der Isar verlässt, wird es unangenehm und gefährlich. Radeln auf der Sonnenstraße und am Sendlinger Tor, Vorhölle!!! Fußgänger, Radelfahrer, Lieferautos, Rollerfahrer kämpfen um den Platz auf dem engen Radlweg. Das ist meistens Normalität in der Innenstadt. Hoffentlichträgt der erfolgreiche Radentscheid zu einer spürbaren Verbesserung dieser unzumutbare Zustände bei. Denn so macht Radfahren keinen Spaß.

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    19. Tag: Das Fahrrad als ideales Verkehrsmittel

    Written on 17.07.2019 by David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Municipality: Taufkirchen im Landkreis München

    Ich habe im Netz eine schöne Sammlung von 10 Gründen gefunden, warum Fahrradfahren die ideale Fortbewegungsart ist. Ein paar davon habe ich in meinen bisherigen Beiträgen schon erwähnt. Mich freut es, dass andere Menschen ähnlich denken.

    1. Fahrräder töten nicht

    2. Fahrräder verschmutzen nicht die Umwelt

    3. Fahrräder sind billiger

    4. Jedes Kind kann Fahrrad fahren lernen

    5. Rad fahren hält fit

    6. Fahrräder nehmen kaum Platz weg

    7. Fahrräder lassen sich leicht transportieren

    8. Fahrräder kann jeder reparieren

    9. Fahrräder kommen ohne Computer aus

    10. Rad fahren macht Spaß

    Hier sind alle Punkte ausführlicher beschrieben: http://bike-blog.info/114/10-grunde-warum-fahrrader-besser-sind-als-autos

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    Woche 3

    Written on 17.07.2019 by Thomas Vielhaber
    Team: Stadt Arnsberg
    Municipality: Arnsberg

    Auch in der dritten Woche läuft alles weitgehend rund. Meine Termine im Stadtgebiet von Arnsberg erreiche ich alle ganz zügig und bequem mit dem Rad. Es fällt mir aber öfer auf, dass wir an vielen Zielpunkten keine guten und sicheren Abstellmöglichkeiten für Räder haben. Ganz oft müssen Schilder- oder Latenenmasten, Geländer oder Bäume herhalten, um das Rad daran anzuketten.
    Das Wetter meint es auch weiterhin ziemlich gut mit den Radfahrern, wenn man mal von dem einen oder anderen Schauer absieht. Am Ende der Woche kommen knapp 200 km zusammen, die Hälfte davon auf dem Rennrad.
    Alles in allem sind die drei Wochen keine große Umstellung gewesen, sieht man mal von den Wochenendreisen ab. Für mich heißt es nun, wie für ganz viele Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung, weiter teilzunehmen an unserer ganzjährigen Aktion "Mit dem Rad (und zu Fuß) zur Arbeit" und die Alltagswege - oft fernab vom Autoverkehr - zu genießen. Kein Stau, keine Parkplatzsuche, den Kopf im Fahrtwind und den direkten Kontakt zu den Menschen und zur Natur zu haben, sich dabei in moderater Art zu bewegen - wie kann Verkehr und Sich Fortbewegen angenehmer sein?

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    Baustellen

    Written on 16.07.2019 by Hannah Meixner
    Team: Fit durchs Jahr
    Municipality: Reutlingen

    Heute war ich wie jeden Dienstag auf dem Markt. Dort gibt es ja im Moment viele Baustellen. Leider ist es für Radfahrer sehr unangenehm bis gefährlich, an diesen Stellen zu fahren. Bei den Umleitungen, Fahrbahnverengungen und -verlegungen wird immer darauf geachtet, dass Autofahrern möglichst wenig Unannehmlichkeiten entstehen. Die Radfahr- und Fußgängerwege werden dann darum herum angepasst je nachdem ob und wie sie dann noch reinpassen. Das führt dazu, dass an Kreuzungen eine Fußgängerampel einfach abgedeckt wird – da muss man dann auf drei Ampeln warten, bis man die Straße überquert hat. Sehr unschön finde ich die Radwege, die mit Barken von der Straße abgetrennt werden, da die standardmäßig zu schmal für einen Fahrradanhänger sind. Da hoppel ich dann normalerweise von Barke zu Barke über die Standfüße. Heute hat zusätzlich noch ein Baustellenfahrzeug so nah am Eingang zu dieser Gasse geparkt, dass ich mich mutig auf die verengte Autospur gewagt habe – und prompt angehupt wurde. Tja, was erlaube ich mir auch…
    Mein Wunsch wäre es, dass bei der Planung von neuen Straßen, Kreuzungen, Wegen, temporären Baustellen (…) die Radfahrer und Fußgänger zuerst bedacht werden, und erst wenn da alles sicher und bequem ist kann man sehen was für die Autofahrer gemacht werden soll. Das wäre sicherer für alle, Eltern könnten ihre Kinder mit gutem Gefühl mit dem Rad in die Schule schicken und Radfahrer würden sich auch mehr wertgeschätzt fühlen.

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    Heidelsheim-Bruchsal

    Image Written on 16.07.2019 by Alexandra Nohl
    Team: Gemeinderat
    Municipality: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

    Mit dem Rad nach Bruchsal ist schon schön, der Radweg ist gut ausgebaut, wenn auch etwas schmal, Radfahrer untereinander sind aber freundlich und nehmen Rücksicht, so meine Erfahrung.
    Heute bin ich extra fürs Stadtradeln der Ausschilderung gefolgt, was ich sonst nicht mache, ist mir zu umständlich, ich kenn ja den Weg.
    Nach dem Radweg überquere ich also die Bergstraße um links in den Radweg am Saalbach abzubiegen: Spaziergänger/ Hunde/ Hundeleine. Warum muss ich dabei eigentlich den Spielplatz überqueren? Kinder/ Sand/ Spielsachen/ Kinderwagen/ Eltern, dann geht es in die Wiesenstraße weiter, vorbei an parkenden Autos, links über die Brücke an der gerade Bauarbeiten stattfinden, die für Radfahrer nicht vorher angekündigt sind, ein Weg ist nicht auf den ersten Blick erkenntlich, entsprechend stehen Baumaschinen im Weg. Weiter auf der anderen Seite der Saalbach, hier wieder Spaziergänger/ Hunde/ Bauarbeiter, heute fand wohl der Baumschnitt statt, dem Grüngut kann man ausweichen. Unter der Hans-Thoma-Straße hindurch auf den schmalen Bereich und über eine links- rechts Kombination auf dem Weg zur Seilersbahn, auch hier Fußgänger usw…das ist die vierte Straße die ich queren muss, wäre ich ein Auto hätte ich durchgehend bis zur Ampel fahren können. Auf dem Weg zur Fußgängerzone muss ich über zwei Ampeln, als Autofahrer hätte ich nur eine zu queren und in der Fußgängerzone noch mehr Fußgänger, Hunde, Hundeleinen, Kinder, Kinderwagen, diesmal Autos und Transporter. Am Zielort habe ich festgestellt, dass ich mein Fahrradschloss vergessen habe und musste mein Fahrrad ins Haus tragen, dort konnte ich es auch stehen lassen um meine Erledigungen zu tätigen. Auf dem Rückweg hatte ich einen sehr langsamen Radfahrer vor mir, den ich nicht überholen konnte. (An dieser Stelle verzichte ich auf die komplette Beschreibung des Rückweges)..um von der Bergstraße auf den Radweg zu kommen ist man auch auf die Weitsicht anderer angewiesen, ich muss auf die Gegenfahrbahn fahren um auf den minimalen Schutzstreifen zu fahren.

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    Tag 16 - Endspurt oder durchstarten

    Written on 16.07.2019 by Christoph Traub
    Team: Stadtverwaltung Filderstadt
    Municipality: Filderstadt

    Fünf Tage vor Ende des diesjährigen STADTRADELN-Zeitraumes stellt sich die Frage nach einem möglichen Endspurt.
    Ein Endspurt allerdings würde unterstellen, dass das Radar-Engagement ein Ende nimmt.
    Durchstarten muss vielmehr die Devise sein. Also, den STADTRADELN-Schwung über die Zeit des STADTRADELN retten.
    Auf geht's.

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    18. Tag: Vom Fahrradstau raus aufs Land

    Image Written on 16.07.2019 by David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Municipality: Taufkirchen im Landkreis München

    In München entwickeln sich zunehmend Staus auf den engen Radwegen. Es wird Zeit: Mehr Platz fürs Rad! Auf der Strecke München - Taufkirchen werde ich dann von Umlaufsperren ausgebremst: Auch in den umliegenden Gemeinden fehlt es noch an vernünftiger Radverkehrspolitik. Doch dort, wo ich freie Fahrt habe, spüre ich die Freiheit, die einem das Radfahren gibt: Mit den eigenen Kräften fortbewegen, wohin ich will und wann ich will.

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    Eine Herausforderung, die großen Spaß gemacht hat

    Image Written on 16.07.2019 by Matthias Blomeier
    Team: Flotte Protestanten
    Municipality: Bielefeld

    Drei Wochen als Stadtradeln-Star auf jegliche Autofahrt bewusst zu verzichten, war ein großartiger Test für mich und hat zu einem enormen Lerneffekt geführt. Drei Wochen bewusst auf den PKW zu verzichten ist manchmal nicht ganz einfach, aber durchaus möglich. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich dabei machen durfte. Mein Fazit: Ich werde auch in Zukunft immer öfter das Fahrrad in meinem beruflichen und privaten Alltag dem Auto vorziehen.

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    Die erste Woche Motorradfrei

    Written on 16.07.2019 by Winfried Abicht
    Team: Offenes Team - Mühlacker
    Municipality: Mühlacker im Landkreis Enzkreis

    Ich gebe zu, bei dem durchwachsenen Wetter in der letzten Woche hat mich der Schwung aufs Rad hin- und wieder ein wenig Überwindung gekostet. Und als mein Motorrad dann noch aus der Werkstatt zurückkam, hat es mir echt in den Fingern gejuckt, aber Deal ist Deal. So habe ich mittlerweile auch schon über 200 Km in den ersten 7 Tagen zurückgelegt.

    Vom Regen verschont geblieben bin ich ebenfalls nicht. Mehrmals habe ich ordentliche Duschen abbekommen. Einen Tag habe ich es geschafft, auf einer Strecke gleich zweimal komplett nass zu werden, dem Fahrtwind sei Dank, jedoch trotzdem trocken Zuhause anzukommen. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von über 25 Km/h bergabwärts wird man ordentlich trocken geföhnt.

    Ich bin mit meinem Pedelec doppelt so schnell unterwegs wie mit einem normalen Fahrrad, was die Anforderungen an die Radwege verändert. Wald-/Feldwege sind nur bedingt für Pedelecs geeignet und machen die Fahrt recht abenteuerlich. Zudem weist das Radwegenetzt ziemlich viele Lücken auf, wichtige Streckenabschnitte fehlen, häufig führen Wege über ungemähte Wiesen und holprige Schotterwege. Hier scheint die Radinfrastruktur noch nicht ausreichend vorbereitet zu sein. Häufig ist es mir jetzt auch schon passiert, dass ich an der überregionalen Beschilderung zu schnell vorbei geschossen bin und keine Chance hatte, diese frühzeitig wahrzunehmen. Sie sind einfach zu klein und zum Teil sogar verdreht.

    Ein Erlebnis, in den mich ein Notfall ereilte, wurde mir wieder mal bewusst, dass das Fahrrad als Ergänzung und nicht als einziges Fortbewegungsmittel angesehen werden sollte. Strecken bis 20 Km sind problemlos zu bewältigen, vor allem mit elektrischen Antrieb- es gibt aber auch einfach Ausnahmefälle, in denen das Auto notwendig wird und auch der ÖPNV keine Alternative darstellt. Daher sollte man sich auch nicht für die eine Lösung entscheiden müssen, sondern für die jeweils Passende.

    Ich freue mich, dass sich so viele Teams beim STADTRADELN angemeldet haben und wünsche allen Stadtradlern eine erfolgreiche zweite Woche.

    Winfried Abicht

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    Mein Erfahrungen als Stadtradeln ⭐️ 2019?

    Written on 15.07.2019 by Monika Keck
    Team: Hospizdienst on bikes :-)
    Municipality: Landkreis Fürstenfeldbruck

    "Was waren Ihre Erfahrungen als Stadtradeln ⭐️ drei Wochen ohne Auto zu leben?" Das bin ich heute bei der Stadtradeln Abschlussveranstaltung in Gröbenzell gefragt worden. 21 Tage lang fuhr ich als Einsatzleitung vom ambulanten Hospizdienst durch den Landkreis Fürstenfeldbruck, besuchte unsere Patient*innen und die Zugehörigen nur mit dem Fahrrad. Ziel war es, den #Klimaschutz zu unterstützen, die #Hospizarbeit der Öffentlichkeit näher zu bringen und Spenden für unseren #Hospizdienst zu sammeln.

    Ein ganz herzliches Dankeschön geht an Herrn Bürgermeister Martin Schäfer (und seine Frau), der mir heute 300.- Euro in bar als Spende für unseren Hospizdienst überreichte! Lieben Dank auch an die Organisatorinnen vom Stadtradeln: Frau Aneta Höffler und Frau Margit Schaller!

    Die Hospizarbeit und auch das dreiwöchige Radeln - beide haben mich gelehrt, sehr präsent und wertschätzend den Moment zu leben. Jede Radltour war geradelte, gelebte, dankbare Lebensfreude - manchmal sogar mit Blick auf die Berge!

    Und jetzt? Radle ich weiter und bin gerne beim Stadtradeln 2020 wieder mit dabei! Es war eine große Bereicherung für mich!

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    Saus und Schmaus

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    Team: Gemeinderat
    Municipality: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

    Am 3. September wird mein Lieblingsbäcker mein Lieblingscafé eröffnen "Servus Anni", bei der Melkkiwwelreiter- Bronze am Heidelsheimer Marktplatz- ich freu mich!!!
    Am Wochenende gab es den ersten Einblick. Ideal für eine Rast nicht nur bei einer Radtour :-)

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    Bewuchs

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    Team: Gemeinderat
    Municipality: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

    Schön, dass es noch Hecken und natürlichen Bewuchs gibt und nicht nur Schottervorgärten, deshalb will ich mich auch nicht beschweren, nur wenn die Zweige in den Weg wachsen, man als Radler um die Kurve muss, dabei in der Mitte des Weges fährt, kann es sein, dass es zu Kollisionen kommt. Deshalb klingel ich immer, bei uneinsehbaren Kurven. Wie auch auf dem Radweg Heidelsheim- Bruchsal, der eh sehr schmal ist.
    Manchmal hängen aber nicht nur Zweige sondern ganze Autos in den Weg hinein...

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