CYCLE STAR and CITY CYCLING Ambassador blogs


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21 Tage Stadtradeln

Written on 16.09.2019 by Erika Tinnemeyer
Team: Offenes Team - Ostrhauderfehn
Municipality: Ostrhauderfehn im Landkreis Leer

Hallo Stadtradler!
Drei Wochen Stadtradelstar zu sein und konsequent aufs Auto zu verzichten, macht mir sehr viel Spaß. Ich fahre schon immer gerne mit dem Rad bei fast jedem Wetter (ausser bei Glätte) zur Arbeit und auch zum Einkaufen. Das Wetter ist hier fast jeden Tag schön und somit kann ich noch viele Kilometer mit meinem Fahrrad radeln. Wir machen Familienstadtradeln, weitere Blogeinträge bei meinem Mann.

Mit lieben Grüßen
Erika

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16. September Abendtour

Written on 16.09.2019 by Horst Tinnemeyer
Team: Offenes Team - Ostrhauderfehn
Municipality: Ostrhauderfehn im Landkreis Leer

Hallo Stadtradler!
Die täglich von mir durch die Gemeinde durchgeführte Abendtour war mit über 30 Teilnehmer heute wieder gut besucht. Wir sind 20 km durch den Ort bis hoch ins Moor gefahren. Nach ca. 10 km war eine kleine Pause.
Morgen gibt es eine neue Tour.
Start ist um 18 Uhr beim Rathaus in Rhauderfehn.
Hoffentlich bleibt das Wetter so schön. Heute keine Bilder, weil einige der Mitfahrer nicht auf Fotos ins Internet möchten.
Mein persönlicher Km-Stand nach 16 Tagen: 3255,4 km
Mit radelnden Grüßen
Horst

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Sonntag Tour nach Thüle

Image Written on 16.09.2019 by Horst Tinnemeyer
Team: Offenes Team - Ostrhauderfehn
Municipality: Ostrhauderfehn im Landkreis Leer

Moin zusammen,
am Sonntag sind wir mit 8 Teilnehmern von Ostrhauderfehn zur Thülsfeldertalsperre geradelt.
Alle Mitfahrer fanden die Tour sehr schön.
Start war um 9:30 Uhr, Ende gegen 17 Uhr.
Die Tour war ca. 90 km lang, mit der Umfahrung um den See.
Als wir gerade wieder zuhause waren, fing es an zu regnen.
Am Abend haben mir noch 70 km an meinem selbst gesetzten Tagesziel von täglich 200 km gefehlt; also noch eine Nachttour von 3 Stunden zum Tagesabschluß.
Mit radelnden Grüßen
Horst

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Kaffeefahrt

Image Written on 16.09.2019 by Heike Dirks
Team: Spaß mit Sport
Municipality: Leer (Ostfriesland) im Landkreis Leer

So kann man diese Tour mit ein paar Verrückten vom RSV und von meinen Verein den OstTRIesen eigentlich nicht nennen. Ich wollte gerne mal ins Cafe nach Bingum. Aber die Anfahrt dorthin war zu kurz, der Kuchen muss schon vorher abtrainiert werden. Also gings los gegen den Wind Richtung Papenburg-Aschendorf, an Rede vorbei nach Brual, ist glaub ich Rheiderland, dann nach Stapelmoorerheide. Straßen kannte ich wohl einige, aber die Orientierung entfiel mir manchmal. Fragen wollte ich nicht, ging auch alles so schnell. Holthusterheide, ja und Holthusen, da wohnt ja mein Friseur. Tichelwarf und Möhlenwarf. An der Mühle vorbei die Karl Dall einmal besaß und endlich über Bingumgaste nach Bingum. Hui ins Cafe. Ja, und dann noch nach Haus. Tolle, schnelle Tour mit fitten Leuten. Abends schön über 100 km gesammelt. Nicht, dass ich das sonst mit dem Auto gefahren wäre!! Das geht nur mit dem Rad.

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Tag 15 - Verkehrsberuhigter Bereich

Image Written on 16.09.2019 by Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Municipality: Dortmund

Gestern schimpfe ich noch über Radler, die die Regeln missachten - heute ertappe ich mich selbst dabei!
Nun bin ich morgens diesen Weg zur Arbeit schon öfter gefahren und zugegebener Maßen erst heute wird mir bewusst, dass dieses kleine Wegstück ein verkehrsberuhigter Bereich, eine so genannte Spielstraße, ist. Habe ich einfach übersehen, habe nicht drauf geachtet. Ich fahre ja schließlich Fahrrad und gehöre zu den "schwachen" und langsamen Verkehrsteilnehmern, für die solche verkehrsberuhigten Bereiche Schutz bieten sollen.
Wohl war, aber auch für mich gilt hier Schrittgeschwindigkeit! Langsam, im Schritttempo eiere und wackele ich über die Pflasterfläche. Weit und breit kein anderer Verkehrsteilnehmer da, kein Auto, kein Fußgänger, kein spielendes Kind. Und jetzt ist der Moment gekommen, wo auch ich mit dem Gedanken spiele, mich bewusst über die Regeln hinweg zu setzen …. mache ich natürlich nicht und wackele brav im Schritttempo bis zur Hauptverkehrsstraße.

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Mit Regen und Rückenwind

Image Written on 16.09.2019 by Mathias Stein
Team: SPD Kiel
Municipality: Kiel

Der erste Tag als Stadtradeln-Star begann in Kiel noch trocken. Morgens machte ich mich auf den Weg nach Berlin: Ich habe mich die Bergstraße herunterrollen lassen und bin ein paar hundert Meter bis zum Bahnhof in die Pedale getreten. Mein Kieler Fahrrad verstaute ich noch schnell im UMSTEIGER. Mit dem Zug ging’s dann in die Hauptstadt, wo in dieser Woche Sitzungen im Deutschen Bundestag stattfanden.
In Berlin wartete schon mein rotes Klappfahrrad auf mich. Leider begrüßte mich auch ein kräftiger Regen, auf den ich nicht vorbereitet war. Aber so schnell lasse ich mich natürlich nicht unterkriegen: Schnell kaufte ich mir einen Regenumhang. Ab ging’s aufs Fahrrad und von Termin zu Termin: von meinem Bundestagsbüro ins Verkehrsministerium und zur Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion. Der Abend hat sich fürs Stadtradeln noch mal gelohnt: Über sieben Kilometer fuhr ich zum Fest des „Vorwärts“ - der traditionsreichen sozialdemokratischen Zeitung. Die etwas abenteuerliche Fahrt über den Park am Gleisdreieck ließ mich das ungemütliche Wetter vergessen. Am Ende des Tages sah ich auf der Stadtradeln-App, dass ich 24,4 km erradelt hatte. Ein guter Anfang!
Bis Donnerstag schien in Berlin die Sonne und das Radeln machte richtig Spaß. Die meisten Termine fanden entweder in den Gebäuden des Bundestages statt oder waren weniger als zwei Kilometer entfernt. Das ist die ideale Distanz, um schneller als jedes Auto der Fahrbereitschaft für Abgeordnete oder jede Dienstlimousine zu sein.
Am Freitag ging es dann zurück mit der Bahn in meinen Wahlkreis nach Kiel. Mein Berlin-Falt-Fahrrad packte ich diesmal mit ein, da ich es für ein paar Reisen außerhalb Berlins brauche. Mit dem Gefährt radelte ich Freitagabend zum inoffiziellen Wahlkampf-auftakt für Ulf Kämpfer zu Lillebräu.
Am Samstag wechselte ich mein Fahrrad: Mit meinem neuen roten Lastenrad startete ich am Samstag zum offiziellen Wahlkampfauftakt in die Holstenstraße. Am Nachmittag testete ich dann mal aus, wie fahrradfreundlich der CITTI-PARK ist, wenn man mit großem Lastenrad unterwegs ist. Immerhin: Ich hatte mit mehr Problemen gerechnet. Selbst die Hürde am kleinen Fußgängerzugang ließ sich schiebend elegant überwinden und die Fahrradbügel passten perfekt. Mit Erstaunen musste ich feststellen, dass der Fahrradparkplatz fast vollständig belegt war.
Anschließend radelte ich in mein Bürgerbüro DOCK 1863, um Material für das Mobilitätsfest in Mettenhof zu packen: Glücksrad, Flyer und Gummibärchen. Samstagnacht nutze ich dann das Lastenfahrrad noch zum Plakatieren für die Oberbürgermeister-Wahl. Nicht nur für die Veloroute ist ein Lastenfahrrad das ideale Gefährt zum Plakatieren.
Am nächsten Morgen freute ich mich auf die Sternfahrt zum Mobilitätsfest in Mettenhof. Gemeinsam mit sieben Radlerinnen und Radlern fuhren wir über die Velouroute 10 und über die Hofholzallee nach Mettenhof zum Kurt-Schumacher-Platz. Kaum waren wir dort, begann es erst leicht und dann immer heftiger zu regnen. Ich entschied mich dagegen Glücksrad und Flyer auszupacken und führte lieber Gespräche an den zahlreichen Ständen zu Verkehrspolitik und sprach über Entwicklungen im Bereich Mobilität.
Am Nachmittag besuchte ich dann noch das Sommerfest der Mettenhofer SPD. Dort servierte man neben Kaffee, Kuchen, Wurst und Salaten auch einen ordentlichen Rundumschlag über die politische Situation in Stadt, Land und im Bund. Zum Abschluss des Tages radelte ich noch eine Runde über die Kiellinie und die Veloroute 10.
Mein Fazit der Woche: Mir macht es immer wieder Spaß zu radeln. Am Schönsten ist das aber in Kiel!

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Wie es sich anfühlt einen Brevet zu fahren

Image Written on 16.09.2019 by Christoph Gießing
Team: Offenes Team - Kaufbeuren
Municipality: Kaufbeuren

Am vergangenen Samstag bin ich meinen ersten Brevet gefahren - also eine Langstreckenfahrt, welche man in einem bestimmten Zeitraum zu absolvieren hat. Brevets werden von regionalen Organisatoren unter dem Dach der Audax Randonneurs Allemagne (ARA), übersetzt in etwa "unabhängige Radwanderer Deutschlands", organisiert und durchgeführt. Es wird Wert auf einen geringen Organisationsgrad gelegt, d.h. im Vorfeld wird der Streckenverlauf veröffentlicht und kurz vor dem Start die Brevet-Kontrollkarte ausgegeben. Zudem gibt es einige Sicherheitshinweise zum Ablauf. Es besteht Helm-, Beleuchtungs- und Sicherheitswestentragepflicht. Alles andere liegt in der Hand des Radfahrers. Man ist vollkommen autark unterwegs.

Die Strecke beinhaltet mehrere Kontrollstellen, die man in einem gewissen Zeitfenster durchfahren und auf der Brevet-Kontrollkarte abstempeln muss, zum Beispiel mit dem Stempel einer Bäckerei oder Gaststätte am jeweligen Ort. Um zu verhindern, dass Rennen ausgetragen werden, wird eine Mindest- und Maximalzeit für die einzelnen Etappen und auch den gesamten Brevet vorgegeben. Radfahrer, die sich für diese Art des Radelns begeistern, nennen sich Randonneure. Ihre Räder sind meist langstreckentaugliche Rennräder mit Schutzblech, Gepäckträger und fester Beleuchtung. Bei einem Brevet handelt sich ausdrücklich nicht um ein Rennen, die Durchschnittsgeschwindigkeit interessiert niemanden - vielmehr geht es darum, die physischen und psychischen Herausforderungen einer Langstreckenfahrt autark zu bestehen.

Und dies war auch mein Ansatz und Motivation an einem Brevet teilzunehmen. Daher habe ich mich bei den ARA-Organisatoren ARA München/Oberbayern für den 216km langen Herbstbrevet angemeldet. Der Start war am vergangenen Samstag um 08:00 Uhr am Roecklplatz in München. Ich bin mit dem ersten Zug von Kaufbeuren zum Hauptbahnhof nach München gefahren. Gebucht habe ich im Vorfeld ein Allgäu-Schwaben RegioTicket. Für mein Fahrrad musste ich eine zusätzliche Fahrrad-Tageskarte-Bayern lösen. In München angekommen bin ich direkt zum Roecklplatz, dem Ausgangspunkt des Herbstbrevets, geradelt. Die Startunterlagen wurden in einer angrenzenden Bäckerei ausgegeben. Es war eine nette Atmosphäre mit vielen Gleichgesinnten, mit denen man sich austauschen konnte.

Wir waren etwa 100 Teilnehmer, die in 30er-Blöcken im Abstand von je fünf Minuten gestartet sind. Ich war in der letzten Startgruppe und startete um 08:15 Uhr. Zuerst ging es durch die Isarauen, vorbei am Eingang des Tierparks Hellabrunn, über die Oberbiberger Strasse durch den Perlacher Forst nach Süden in Richtung Berge. Durch Bad Tölz, ging es anschließend hinauf zum Sylvensteinspeicher und Achensee. Danach ging es steil bergab ins Inntal und über den Inntalradweg Richtung Nordosten. Immer dem Inn folgend verlies ich den Inntalradweg in der Nähe von Oberaudorf und bin dann überland Richtung Nordwesten nach Großhelfendorf, einem Ortsteil der Gemeinde Aying, zum Ziel gefahren. Die Kontrollstellen lagen, nach 57 km in Lenggries, nach 133km in Wörgl, nach 175km in Brannenburg und am Ziel, nach 216km, in Großhelfendorf. Es war jeweils ein Stempel einer Gaststätte oder Bäckerei notwendig, inklusive der jeweiligen Uhrzeit.

Unterwegs hatte man immer wieder Gelegenheit sich mit anderen Randonneuren auszutauschen, anzuhalten und das ein oder andere Foto zu machen und die Aussicht zu genießen. Die oberbayrische Voralpenregion hat mir gut gefallen - fast so gut wie unser schönes Allgäu. Insgesamt habe ich für die Strecke gute neun Stunden gebraucht. Es war ideales Wetter und eine tolle Erfahrung für mich und ich bin sicher, im kommenden Jahr wieder so eine Langstrecke in Angriff zu nehmen.

Nach Hause bin ich mit der S-Bahn von Großhelfendorf zum Hauptbahnhof gefahren und dann mit dem ALEX weiter nach Kaufbeuren. Insgesamt bin ich an diesem Tag knapp 225km geradelt, die Strecken zum Bahnhof und dem Rocklplatz eingeschlossen. Am Abend wurde ich dann ganz herzlich von meiner lieben Familie zuhause begrüßt. Alle Kinder sind noch wach geblieben um mich zu begrüßen. Dies war eine tolle Überraschung!



Meine Fahrt habe ich hier aufgezeichnet: https://www.strava.com/activities/2709425461
Die Seite der nicht-kommerziellen ARA-Organisation ARA München/Oberbayern mit der Beschreibung des Herbstbrevets ist hier: https://aramuc.de/brevets/200-km-herbst-rundfahrt-2019

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Woche 3 / Quo Vadis?

Written on 16.09.2019 by Sabrina Gebben
Team: Bürgerinitiative "Nordhorn Nachhaltig"
Municipality: Nordhorn im Landkreis Grafschaft Bentheim

Das Stadtradeln ist vorbei. Wie geht es nun weiter?

Ganz klar: Erstmal Gartenüll wegbringen! ;-)

Und dann? Nun, ich schrieb ja bereits, dass sich ganz ohne Aut nicht viel für mich änderte. Dennoch ist dies mein Startschuss gewesen, noch mehr auf's Auto zu verzichten. Ich werde definitiv öfter mit dem Bus fahren (zur Freude meines Sohnes) und auch sonst wann immer möglich das Auto stehen lassen. Ich habe außerdem mein Fitnessstudio gekündigt (da muss ich immer mit dem Auto hinfahren) und es mir zur Gewohnheit gemacht, bei mir zuhause und in der Umgebung Sport zu machen. Zur Arbeit oder zum Einkaufen mit dem Auto zu fahren kommt mir sowieso nicht in die Tüte. ;-)

Definitiv überlege ich nun, mein Auto ganz wegzutun oder mir mit jemandem oder mehreren Menschen das Auto zu teilen.


Und ich hoffe, dass diese Gedanken mehr Menschen hegen. Denn ich habe mal an verschiedenen Tagen in den Wartemomenten an den roten Ampeln von Kreuzungen Momentaufnahmen gemacht, wie viele Fußgänger/Radfahrer auf wie viele PKW/LKW kommen - diese Quoten waren es:

4 Fahrräder, 1 Fußgänger / 16 Autos
1 Fahrrad, 1 Fußgänger / 27 Autos
5 Fahrräder/ 12 Autos
2 Fahrräder / 21 Autos

Und in fast allen Autos sitzt immer nur eine Person. Radfahrquote von 45%? Wo denn?


Ich hoffe, auch ihr habt Inspiration für ein autofreieres Leben gefunden.

Liebe Grüße,
Sabrina

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Der Spätsommer ist da!

Image Written on 16.09.2019 by Carsten Treber
Team: Georg-Büchner-Gymnasium Bad Vilbel - GBG
Municipality: Bad Vilbel

So schnell vergeht die Zeit! Jetzt ist schon die zweite Woche des Stadtradelns vorbei und ich muss ehrlich sagen, dass ich mein Auto so gut wie gar nicht vermisse. Mittlerweile gewöhnt man sich auch daran, Einkäufe und andere Erledigungen mit dem Fahrrad zu tätigen. Dies mag auch an dem traumhaften Wetter in den letzten Tagen liegen. So konnte ich den Spätsommer am Wochenende bei einer größeren Fahrradtour um den Frankfurter Flughafen und den Langener Waldsee (ca. 70 km) wunderbar genießen.
Das schöne Wetter hat auch die Zahl der Radelnden im GBG-Team nochmals erhöht: 123 Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler und Eltern sind mittlerweile aktiv dabei und haben schon über 15.000 km gesammelt. Auch in Bad Vilbel sind mittlerweile weit über 40.000 km erradelt worden! Eine tolle Leistung!

Viele Grüße und weiterhin gutes Radeln in der letzten Woche des Stadtradelns,

Carsten Treber.

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TAG 18 - 10.09. - Sozialausschuss

Written on 16.09.2019 by Britta Courtault
Team: Rathaus
Municipality: Lühe

Auf dem Weg zur Sozialausschuss-Sitzung habe ich zwei Zwischenstopps in wirklich entzückenden Geschäften eingelegt und mich für die Teilnahme am Stadtradeln belohnt - jetzt wo es aufs Ende zugeht und absehbar ist, dass ich auch noch die letzten Tage durchhalte :-). Zunächst in Jork, wo ich mir einen Rock gekauft habe und dann in Steinkirchen, wo ich mir eine neue hübsche Thermoskanne ausgesucht und bestellt habe.
Da es nach der Sitzung bereits dunkel war, habe ich den Weg an der Straße genommen und bin so sicher wieder zurück nach Hause gekommen.

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TAG 15 - 07.09. - Fischbeker Heide

Written on 15.09.2019 by Britta Courtault
Team: Rathaus
Municipality: Lühe

Farblich abgestimmt bin ich heute noch einmal mit einer Freundin bei bestem Septemberwetter durch die Fischbeker Heide geradelt.
Wir sind mit der S-Bahn bis zur Station "Fischbek" gefahren, 10 Minuten geradelt und schon waren wir mitten in der Heide. Wunderbar. Weitere 5 Minuten geradelt und wir konnten die Starts und Landungen der Segelflieger in dem Gebiet beobachten. Nachdem wir kreuz und quer auf den schmalen Wegen durch die Fischbeker Heide geradelt sind und noch eine kurze Stippvisite zum Neubaugebiet der ehemaligen Kaserne unternommen haben, sind wir über Neu Wulmstorf, Ketzendorf, Immenbeck wieder nach Hause geradelt.

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TAG 13 - 05.09. - zunächst unfreiwillig Rad gefahren

Written on 15.09.2019 by Britta Courtault
Team: Rathaus
Municipality: Lühe

Hätte ich heute die Wahl gehabt, ich hätte mich fürs Auto entschieden. Heute haben sich Sonne und Regen abgewechselt. Typisches Regenbogenwetter - nur ohne Regenbogen. Auf dem Weg ins Rathaus nach Steinkirchen hat es 2 x heftig geregnet, 2 x die Regenhose an und wieder aus. Leicht verschwitzt kam ich im Rathaus an. Hochwertige Regenklamotten hin oder her, richtig atmungsaktiv ist das Zeug nicht.
Das schöne Wetter hat zum Glück überwogen, so dass es am Ende doch eine schöne Tour gewesen ist (siehe Fotos).

Und die Nixe ist mir heute auch begegnet... (siehe Fotos).

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Tag 14 - Rote Ampeln

Image Written on 15.09.2019 by Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Municipality: Dortmund

In den letzten Tagen musste ich wirklich oft mit ansehen, dass viele Radfahrer*innen es mit den Verkehrsregeln nicht so genau nehmen. Selbst eine rote Ampel scheint für manche nur ein gut gemeinter Hinweis zu sein und wird wie selbstverständlich überfahren. Aber woran liegt es? Sind es fehlende Kontrollen? Wäre der Radfahrer z.B. an der roten Ampel stehen geblieben, wenn er schneller Grün bekommen würde? Mag alles sein, aber bei roten Ampeln sind Ausreden so oder so indiskutabel!

Und eben diese Radfahrer*innen, die die Regeln so offensichtlich und vorsätzlich missachten, bringen leider alle anderen in Verruf! So kann doch jeder passionierte Autofahrer aus dem Stand von X Situationen berichten, in denen die Radfahrer*innen sich - zum Teil auch echt gefährlich - über die Regeln hinweggesetzt haben.

Hilft vielleicht wirklich nur, die Infrastruktur so zu gestalten, dass die Radfahrer*innen gar kein Regelverstoß begehen müssen. Mir schwebt da eine Menge vor und vieles ist bereits in konkreter Vorbereitung. So z.B. die Früherkennung des Radverkehrs an Ampel, damit man möglichst gar nicht und wenn nur kurz warten muss und natürlich mehr Fahrradstraßen mit Bevorrechtigung für den Radverkehr! Und, und, und!

Dennoch, bis dahin müssen sich auch die Radfahrer*innen an Regeln halten!

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Finale - ein Abschlussbericht zu drei Wochen "Stadtradeln"

Written on 15.09.2019 by David Korte
Team: David Korte Team GMP - VM
Municipality: Nordhorn im Landkreis Grafschaft Bentheim

Interessante drei Wochen liegen nun hinter mir und anderen Teilnehmern.

Mein Team hat annähernd rund 5.000 Kilometer mit 25 Teilnehmern zurückgelegt und meine eigene Bilanz bewegt sich bei rund 210 Kilometer.

Das ist nicht richtig viel, betrachtet man aber meine persönliche Bilanz davor, wo ich mit dem Fahrrad kaum unterwegs gewesen bin, ist das aus meiner Sicht ein gutes Ergebnis.

Es heißt ja auch "Stadtradeln" und genau darum geht es. Die vielen kurzen Strecken und Wege mit dem Fahrrad zurück zu legen und so ein Stück weit dem ökologischen Gedanken mit zu tragen und für ein gesünderes Klima einzustehen, sensibel mit dem Gesamtthema umzugehen und andere zu motivieren, mitzumachen.

Highlight der letzten Woche war die Fahrradtour mit unseren Stadtbaurat T. Weitemeier, der mit einer Gruppe von rund 25 Teilnehmern diverse Bauprojekte und
Baumaßnahmen im Nordhorner Stadtgebiet besichtigte (geänderte Verkehrsführung Kreisverkehr Ootmarsumer Weg, Radwegenetzplanung Nordhorn, Umbau neue Marienschule, Bauplätze Sportplatz Alemannia, moderne Spielplatzgestaltung im Quartier, denkmalgeschütztes altes Zollhaus am Nordhorn-Almeloh-Kanal, Nino-Park.

Auch für mich, der beruflich mit dem ein oder anderen Bauprojekt tiefer im Thema ist, taten sich durch die Gespräche neue Erkenntnisse auf, die über die klassischen Medien sonst in der Tiefe kaum darstellbar sind. Also: Fahrradfahren ist somit auch sehr kommunikativ, da man in das Gespräch kommt.

Überdies war das Wetter an den meisten Tagen fahrradfahrerfreundlich. An den wenigen Tagen in dieser Woche, wo es dann doch mal ein wenig regnete, kam mein
Friesennerz zum Einsatz. Ausrede gilt nicht !

Fazit:
Ich werde auch weiterhin an den Tagen, wo es mir beruflich möglich ist, das Fahrrad nutzen um die kurzen Wege zurück zu legen. Der ausgewogene Mix macht es, aber sicherlich gibt es dann berufliche Notwendigkeiten, die weder das Fahrrad noch den ÖPNV zulassen. Da muss man einfach realistisch bleiben.

Mein Dank gilt den Organisatoren der Stadt Nordhorn für die Mühe und den Einsatz
und als Abschlusszeile und gutem Rat: genießen und erkunden Sie unsere schöne Stadt Nordhorn / Grafschaft, vornehmlich natürlich mit dem Fahrrad ......

Herzliche Grüße

David Korte

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Berlin - LU: Tag 5/6 - zurück in LU

Image Written on 15.09.2019 by Manfred Lauer
Team: Radklinik LU Nord
Municipality: Ludwigshafen

Die letzten beiden Tage waren für mich als Tandem die schönsten der Reise. Kaum Städte, wenig befahrene Landstraßen, trockenes Wetter und angenehme Temperaturen. Und endlich auch mal ein paar Hügel in der Rhön und eine schöne Abfahrt!

Um Fulda herum haben sich die Verkehrsplaner besondere Mühe gegeben, die Radfahrer gegen die Autofahrer zu schützen. Leider mit dem Nebeneffekt, dass es für ungeübtere Radler schwierig ist, diese Poller und Absperrungen unfallfrei zu passieren. Wie gut, dass ich nur mit Satteltaschen beladen bin und nicht mit einem Kinderanhänger zwischen den Hindernissen stecken bleibe!

In Fulda selbst bin ich einmal dem Hinweisschild "Radfernwege" gefolgt. Ein schöner Kiesweg durch einen Park, der leider nur an einer vierspurigen Straße endete, die ich nicht überqueren konne. Also wieder zurück zur ursprünglichen Straße und dem GPS gefolgt...

Die Beschilderung des Radweges R3 im Kinzigtal dagegen empfand ich als nahezu vorbildlich. Sie führt fern von Straßenverkehr durch eine liebliche Landschaft mit vielen grünen Weiden bis zu unserer Herberge (128 km).

Rückenwind und viel Sonne am letzten Tag! Wir überqueren den Main bei Großauheim und wundern uns kurz vor Darmstadt über eine Straßensperrung. Polizeiwagen mit Blaulicht führen einen Konvoi von Radlern an - die Fahrrad-Sternfahrt vor die Tore der IAA in Frankfurt. Ob wir nicht umdrehen möchten und mitmachen, ruft man uns fröhlich zu. Nee, wir wollen nach Hause, rufen G&M zurück.

Wenig später schreit G. einen Autofahrer an, der uns in Arheilgen fast über den Haufen gefahren hätte. Und das ausgerechnet auf einer deutlich markierten Fahrradstraße (die ich ohne die Markierung keinesfalls als solche erkannt hätte, ziemlich eng und auf beiden Seiten parkende Autos)! Ich glaube, der hat gar nicht erst gekuckt.

Noch ein Eis in Biblis - mit biologisch abbaubaren Bechern und Löffeln - dann über den Rhein bei Worms und schließlich den schönen Radweg entlang des Rheins bis zum Norden von Ludwigshafen. Nach 113 km Tagesetappe werde ich wieder in der heimischen Garage abgeschlossen. Ob ich dieses Jahr nochmals eine größere Tour machen darf?

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Berlin - LU: Tag 3/4

Image Written on 15.09.2019 by Manfred Lauer
Team: Radklinik LU Nord
Municipality: Ludwigshafen

In Halle haben G&M den Marktplatz mit den vielen Türmen nochmals im Morgenlicht sehen wollen. Dann haben wir den Verkehr und die vielen Straßenbahnschienen unfallfrei hinter uns gelassen und sind bei strahlendem Sonnenschein über meist wenig befahrene Landstraßen von Dorf zu Dorf geradelt.

Die Abfahrt in das steile Unstrut-Tal hat mir besonders gut gefallen, über das sich die Brücke der ICE-Trasse spannt. Später kämpfen wir gegen den Wind an, der von Südwesten über die abgeernteten Maisfelder braust.

In Erfurt finde ich nach 109 km in der Jugendherberge einen geschützten Abstellraum. G&M entspannen ihre Beinmuskeln bei einem Spaziergang in die Altstadt mit dem Dom, hübschen Häusern und vollbesetzten Tischen von Bars und Restaurants im Freien.

Donnerstag ist ähnlich wie Mittwoch. Wieder bläst uns der Wind entgegen. Das Wetter kann sich eine Weile nicht für oder gegen Regen entscheiden. Die Landschaft: nahezu flach wie am vorigen Tag

Eisessen am Markt in Gotha, Kaffeetrinken am Marktplatz in Eisenach. Und dann die grosse Enttäuschung für mich als Tandem: M. entscheidet sich, den Thüringer Wald über das Werra-Tal zu umgehen. Und ich hatte mich so auf den Rennsteig und ein paar zügige Abfahrten gefreut!

Vor der beeindruckenden Silhouette eines Salz-Abraumberges zelten wir nach 98 km Tagesleistung im Werratal. M. spendiert mir eine Runde Kettenöl als Betttupferl.

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Die erste Woche

Image Written on 15.09.2019 by Stella Sykora
Team: Staatsphilharmonie
Municipality: Ludwigshafen

Nun ist die erste Woche Stadtradeln schon fast vorbei und da ich ja ohnehin kein Auto besitze, hat sich bei mir auch nichts geändert. Ich bin nur eher wenig geradelt, da ich als Mitglied der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz für Proben und ein Konzert mit Anna Netrebko und ihrem Ehemann in Halle/Westfalen war. Auch für mich als Berufsmusikerin war der Auftritt im Gerry-Weber-Stadion ein Erlebnis.
Einen Getränkekauf mit dem Lastenrad am Samstag habe ich aber noch getätigt. Seit dem wir das Lastenrad besitzen, mache ich eigentlich alle Großeinkäufe damit, vorher habe ich dazu meistens einmal im Monat ein Carsharing Auto gemietet.
Ich hoffe, dass das Stadtradeln noch mehr Aufmerksamkeit auf die verbesserungswürdige Radinfrastruktur in Ludwigshafen lenkt und z.B. die Öffnung des Posttunnels am Hauptbahnhof schneller vorangetrieben wird. In einigen Bundesländern und Städten gibt es ja auch schon eine Förderung beim Kauf eines Lastenrades, das wäre auch ein Anreiz, denke ich, um mehr Menschen davon zu begeistern. Hier in Ludwigshafen wird man damit momentan noch wie ein bunter Hund angeschaut, aber in Berlin z.B. gehören Lastenräder auch dank staatlicher Förderung schon viel mehr zum Straßenbild.

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mit dem Fahrrad unterwegs...

Written on 15.09.2019 by Dr. Thoren Landmann
Team: Sportfreunde
Municipality: Ludwigshafen

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Ohne Auto in Königstein - Teil 3

Written on 15.09.2019 by Vivien Kim Hohberger
Team: Königsteiner Waldkindergarten Trullige Trolle
Municipality: Königstein im Taunus

Seit 2 Wochen fahren wir nun als 4-köpfige Familie ausschließlich mit dem Fahrrad.
An den vergangenen Tagen standen die täglichen Fahrten zum Kindergarten von der Wiesbadener Straße, Höhe Johanniswald nach Falkenstein, Besorgungen in der Kernstadt sowie die Wahrnehmungen von beruflichen Terminen in Königsteiner Umgebung bis zur Frankfurter Stadtgrenze auf dem Plan. Und alles bei bestem Wetter!
„Wie ist es denn so ganz ohne Auto?“, diese Frage habe ich nun schon öfters gehört.
Es ist tagesabhängig - von wunderbar bis grässlich! Auf jeden Fall muss man den inneren Schweinehund überwinden und sich ohne Nachzudenken morgens aufs Rad setzen. Schon in den ersten Minuten wird man mit viel Sauerstoff und guter Luft belohnt. Die Wirkung gleicht beinahe einer guten Tasse Kaffee, wäre da nur nicht dieser starke Verkehr auf der Wiesbadener Straße. Normalerweise wähle ich mit zwei Kindern im Schlepptau die Wiese unterhalb der Wiesbadener Straße, um auf die Goethestraße in die Richtung Stadt zu kommen. Wenn es morgens aber zu feucht ist, wäre die fahrradfreundliche Abkürzung einfach zu rutschig und damit gefährlich für uns. Als Alternative bleibt nun nur noch die Option, die stark befahrene Wiesbadener Straße hochzufahren. Im morgendlichen Stress ist man als Fahrradfahrer ein ärgerliches Hindernis, das es zu in öfters mal waghalsigen Manövern zu überholen versucht wird. Erschwerend hinzu kommen die ordnungswidrig geparkten Autos auf der rechten Seite der Wiesbadener Straße. Sie stehen einfach jeden Tag dort, augenscheinlich ohne jegliche Konsequenz für deren Halter.
Dafür macht es an den Wochenenden mit genügend Zeit, bei gutem Wetter und auf geeigneten Radwegen umso mehr Spaß!

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14. Tag Stadtradeln

Image Written on 14.09.2019 by Horst Tinnemeyer
Team: Offenes Team - Ostrhauderfehn
Municipality: Ostrhauderfehn im Landkreis Leer

Moin zusammen,
ich bin heute morgen um 4 Uhr nach Leer zu der Stadtradeln-Veranstaltung
"200+2 Kilometer zu Ehren von Karl Drais. Wir fahren 15 Runden zu je ca. 13,5 Kilometer und kommen so auf 202 Kilometer. Start und Ziel ist zu jeder vollen Stunde vor Kück's Biomarkt in der Mühlenstraße. JEDE/R kann mitmachen. Egal ob 1 Runde mit gefahren wird oder alle. Dabei sein ist alles. Alle Kilometer zählen für das eigene Team"
gefahren.
Dann bin ich zum Frühstück und zum Tee am Nachmittag zurück nach Ostrhauderfehn gefahren und die beiden letzten Runden wieder mitgefahren.
Es war eine schöne Veranstaltung, die das Stadtradeln-Team um Anton Scholtalbers dort organisiert hat.
Ich war 253 km später um 22 Uhr wieder zuhause.
Duschen und Feierabend.
Morgen ist meine XXL-Thüle Tour.
Um 9:30 Uhr gehts los.
Mit radelnden Grüßen
Horst

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14.09.19 Letzter Tag :-(

Image Written on 14.09.2019 by Waltraud Blarr
Team: Offenes Team - Neustadt Weinstraße
Municipality: Neustadt an der Weinstraße

Am letzten Tag des Aktionszeitraums will ich noch mal richtig Kilometer machen. Also morgens erst zum Liebenstein und zum Dehner und nachmittags mit einem Teil der Family nach Venningen. Eigentlich wollte ich noch die 500 km voll machen und auf dem Kraut--und Rübenradweg bis nach Kandel weiter. Das schaffe ich dann aber leider doch nicht mehr, da der Tag schon zu weit fortgeschritten ist und steige in Knöringen in den Zug.
Jetzt sind die drei Wochen rum. Schön war's. Dass ich drei Wochen kein Auto von innen gesehen habe, hat mir nicht gefehlt. Zur Ehrlichkeit gehört aber auch dazu, dass ich es in der nächsten Woche zumindest an zwei Tagen nicht schaffen würde auf das Auto zu verzichten.
Auf jeden Fall habe ich vor, zukünftig mehr und öfter im Alltag Rad zu fahren, denn es macht Spaß, ist gesund und schont die Umwelt. Und nächstes Jahr mache ich die 500 voll...

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12.09.2019 Und wieder nach Lambrecht

Image Written on 14.09.2019 by Waltraud Blarr
Team: Offenes Team - Neustadt Weinstraße
Municipality: Neustadt an der Weinstraße

Die Sitzung des neu gegründeten Bauausschusses des Bezirkstags fand wieder in Lambrecht statt. Um die Baustelle an der Talstraße zu vermeiden, nehme ich heute gleich unsere Fahrradstraße, verfahre mich kurz bei der Suche nach der Bahnunterführung und komme trotzdem auf dem ansonsten ja schon bekannten Weg pünktlich an.

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Uckermark

Image Written on 14.09.2019 by Thomas Hamann
Team: Team Ardelt
Municipality: Eberswalde

Ein Geheimtipp ist es natürlich nicht, aber die Uckermark ist eindeutig meine Lieblingsgegend. Insbesondere am Wochenende ist der Autoverkehr überschaubar und so kann man die hügelige Landschaft in aller Ruhe genießen. Passenderweise wird man beim Verlassen des Landkreises mit dem Spruch "Auf Wiedersehen in der Uckermark ... bleiben sie entspannt" verabschiedet. Mir gefällt's!

In der zweiten Woche des Stadtradelns konnte ich einige schöne Touren unternehmen (3 Tage Urlaub :-), so kamen gut 1000 km zusammen. Nicht schön waren die Begegnungen mit zwei Autofahrern, die mich offensichtlich mit Absicht beim Überholen in Bedrängnis gebracht haben - einmal extrem knapp eingeschert, einmal vorbeigequetscht und mich dann ausgebremst. Aber das sind wirklich sehr seltene Ausnahmen.
Auch nervig: Sensorgesteuerte Ampeln, die Radfahrer ignorieren.

Das Team Ardelt war weiter fleißig und konnte seinen Vorsprung ausbauen. Auf geht's in die letzte Woche!

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Conquering Spessart

Written on 14.09.2019 by Jen Weidle
Team: Offenes Team - Landkreis Main-Spessart
Municipality: Landkreis Main-Spessart

Letzte Woche einmal eine 62 km Tour gefahren. Heute 38 km. Beide Touren zum Spaß. Mein persönliches Ziel für das Stadtradeln habe ich schon erreicht. Ich freue mich. Die Tour heute ging über drei heftig steile Berge quer durch den Spessart. Leider finde ich keine Karte, welche mir die Steigung in % anzeigt. Aber ich war erstaunt, daß man selbst bei 3km/h nicht umfällt. Vielleicht stabilisiert der Kinderanhänger das ganze ja. ;-) Außerdem habe ich heute gelernt ohne Panik geschotterte Waldwege bergab zu fahren. Zum Glück war es runterzugs nicht ganz so steil. Aber der Hänger schiebt schon arg. Knapp 700 Höhenmeter. Ich wusste nicht, dass ich so fit bin.
Bin zufrieden und garnichtmal zu k.o. ich hatte aber auch genug "Treibstoff". Zwei Stück Torte und zwei Stück Kuchen :-)

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Auf zur RhineCleanUp-Aktion

Image Written on 14.09.2019 by Bernd Knöppel
Team: Stadtverwaltung Frankenthal
Municipality: Frankenthal (Pfalz)

Liebe Frankenthaler STADTRADLER,

die Aktion STADTRADELN ist in vollem Gange und gemeinsam haben wir bereits die 100.000 Kilometer erreicht!

Heute mache ich mit unserer Betriebsleiterin vom EWF, Astrid Anders, und unserer Klimaschutzmanagerin, Anna-Catharina Eggers, eine Radtour in den Spitzenbusch am Rhein, wo wir uns zusammen mit 90 anderen freiwilligen Helferinnen und Helfern an der Aktion RhineCleanUp beteiligen.

Neben dem Stadtvorstand, beteiligen sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen und Schulen. Ich freue mich sehr über so viel Engagement in Sachen Klima und Umwelt!

Ich hoffe, das gute Wetter bleibt uns in der kommenden und damit schon letzten Woche noch erhalten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch ein schönes Wochenende und weiterhin frohes STADTRADELN!

Ihr Bernd Knöppel

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Tag 13 - Tagfahrlicht und Blinker

Image Written on 14.09.2019 by Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Municipality: Dortmund

Je mehr ich so im Stadtverkehr mit dem Fahrrad fahre, umso mehr wünsche ich mir Tagfahrlicht und Blinker für jedes Rad. Fahrräder mit Licht sind, ebenso wie Motorräder, einfach besser zu sehen. Das Licht am Rad ist für mich ein Stück Sicherheit, denn gesehen werden und Blickkontakt aufnehmen ist ungeheuer wichtig. Habe ich keinen Blickkontakt und bin nicht sicher, dass ich gesehen werde, fahre ich äußerst passiv und beharre auch nicht auf meiner Vorfahrt. Aber auch auf abseits der Straße geführten Radwegen ist es bei einsetzender Dämmerung hilfreich, wenn entgegenkommende Räder beleuchtet sind. Das es immer wieder Radfahrer*innen auch im Dunkel ganz ohne Licht gibt, ist für mich nicht zu erklären.

Aber auch einen Blinker würde ich mir wünschen! Mit dem Arm die Kurvenfahrt anzeigen, dabei noch - mit der gleichen Hand - bremsen und um die Kurve fahren …..! Um das alles unfallfrei zu meistern, kam bei mir ab und an das Anzeigen der Fahrtrichtung deutlich zu kurz.

Gibt es überhaupt Blinker für das Fahrrad? Und wenn ja, sind sie auch erlaubt? Ich schaue kurzerhand im Internet nach. Zu kaufen gib es Blinker definitiv, aber das bedeutet ja noch nicht, dass sie auch erlaubt bzw. zugelassen sind, denn was in Deutschland erlaubt ist, regelt die Straßenverkehrszulassngsordnung. So ist das Tagfahrlicht ausdrücklich erlaubt, alles andere wäre ja auch mehr als verwunderlich. Selbst mit Fernlicht darf ein Fahrrad heute ausgestattet sein. Aber Blinker sind nur bei den Fahrrädern erlaubt, die breiter sind als 1m oder z.B. bei Liegendfahrrädern, wenn das Handzeichen nicht (gut) zu erkennen ist. Schade, ich finde Blinker wären auch für mich wirklich hilfreich!

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Drei Wochen später...

Image Written on 14.09.2019 by Alexander Walch
Team: Einhorn-Apotheke
Municipality: Speyer

Die letzten drei Wochen waren ein Flashback in meine Jugend- und Lehrzeit. Da war mein Fortbewegungsmittel Nummer 1 das Fahrrad. Von Speyer aus ging es Wochenends oft in die Pfalz zu Weinfesten und auch irgendwie zurück. Zur Schule, Freunden und weiteren Freizeitaktivitäten ging es mit dem Rad oder die Eltern hatten Fahrgemeinschaften aktiviert.
Und auch in den letzten drei Wochen ging mit dem Botendienst sehr viel auf dem E-Bike. Privat daneben noch alles mit dem Fahrrad.

Vorweg: Ich hätte gerne noch mehr Kilometer auf dem Rad gesammelt, allerdings hat mich eine Erkältung ziemlich erwischt und konnte die großen Touren in der letzten Woche nicht mit dem Rad fahren. Das finde ich sehr schade, ich hoffe aufs nächste Jahr.

Ein Lieferdienst mit dem E-Bike ist generell für jedes Unternehmen umsetzbar. Der Zeitgewinn innerhalb der Stadt und das hohe Klimanutzen sprechen für sich. In Speyer kommt man generell mit dem Rad gut durch. Es gibt natürlich Stellen, die besondere Vorsicht verlangen.

Mit einem S-Pedelec ist es auf der Straße etwas gefährlicher, der Grund dafür delikat. Das S-Pedelec ist vom Gesetz her ein Leichtkraftrad und darf nicht auf dem Radweg fahren. Das wiederum wissen einige Autofahrer nicht. Die sind der Meinung, dass ich auf den Radweg gehöre. Mitteilen tun sie das mit gefährlichem Schneiden, extremen Hupen, mit Brüllen aus dem Fenster oder eindeutigen Handzeichen. Meistens treffe ich die Leute ja an der nächsten Ampel wieder. Ich erläutere, dass ich nicht auf den Radweg darf, aber ob sie es Verstehen weiß ich nicht. Und ein Entschuldigung gab nie. Dafür ein "Es ist ja nichts passiert".

Ich war ja auch sehr viel in Gesprächen zum Thema Fahrrad. Es gibt auch viele Menschen, die kein Rad mehr fahren, weil sie Angst vor dem Verkehr haben. Oder auch die Menschen, die sich ein SUV kaufen, weil sie Angst vor dem Verkehr haben. Und nach drei Wochen voller Straßenduft um die Nase kann ich das noch mehr verstehen. Angst vor dem Verkehr.

Ich finde all die Aktionen um das Thema Fahrradstadt Speyer klasse. Allerdings gibt es noch viel mehr Verkehrsteilnehmer und es geht in Zukunft darum, für alle Verkehrsteilnehmer eine Lösung zu finden. Der einfachste Ansatz ist, dass sich zunächst mal jeder an die Verkehrsregeln hält. Das Fußgänger nicht aufs Handy starrend einfach so über die Straße laufen, Radfahrer die richtige Seite nutzen, Taxis das Thema Schrittgeschwindigkeit richtig definieren, Fahrradwege nicht mehr von Lieferdiensten zugeparkt werden oder Schwerkraftlkw's Mittags um 13h die Straßen verstopfen.

Wir brauchen Lösungen für alle, für den ganzen aufkommenden Verkehr. Damit sich Menschen sicher im Verkehr bewegen können. Dann nutzen auch bestimmt wieder mehr Menschen das Rad. Und das tun schon sehr viele. Vorhin zog sich der Abstellplatz vom Kaufhof runter bis zur Alten Münz. Überall Räder. Wirklich toll, wieviele auf dem Rad durch die Stadt rollen und es regelmäßig nutzen.

Nach den drei Wochen werden wir in der Einhorn-Apotheke weiter mit dem E-Bike ausfahren und die Autofahrten weiter reduzieren. Auch wen es nicht immer einfach ist.

Liebe Stadtradler, Danke dass Ihr mir und Lutz auf unseren Blogs gefolgt seid, hat sehr viel Spaß gemacht und ich bin sicher - Wir sehen uns!

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Sonnenaufgang

Image Written on 14.09.2019 by Florian Ott
Team: AchtMorgen
Municipality: Stadecken-Elsheim

Heute morgen gegen 5:45 wurde ich im Selztal von einem tollen Sonnenaufgang begrüßt. So kann der Tag beginnen ;-)

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Danke ans Team!

Written on 13.09.2019 by Lutz Pörner
Team: Fam. Pörner
Municipality: Speyer

Bei vier Frauen kann ja nichts mehr schiefgehen!

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Letzte Etappe!

Image Written on 13.09.2019 by Lutz Pörner
Team: Fam. Pörner
Municipality: Speyer

Auf der letzten Tour nach Wörth noch einen kurzen Abstecher nach Karlsruhe gemacht. Wie immer an der Germersheimer Festungsmauer vorbei und dann noch einpaar Runden auf der Hausstrecke. Am Abend nochmal mitgefahren beim Inspeyered, für die Rechte der Radfahrer! Insgesamt nochmal 177 Kilometer. Ich freue mich schon auf die Massage nächste Woche, dass wird ein mittelschwerer Traum. Ich hoffe ich habe ein bisschen was bewegt, in meiner Familie ist das schon der Fall! Nicht nur ich habe aufs Auto verzichtet, der Rest der Familie ist in den 3 Wochen genau 10 Km gefahren ( 4 km, weil das Taxi nicht kam und 6 km bei starkem Regen zum Handball). Da macht Carsharing langsam Sinn. Meine jüngste Tochter sagte mir gestern, dass sie auch nach der Aktion weiter mit ihrer Freundin mit dem Fahrrad nach Waldsee zum Handball fahren will. Da geht was! Nicht jeder muss natürlich 2800 km in 3 Wochen fahren, alles muss klein beginnen. Jeder muss bei sich anfangen. Es ist an der Zeit!
Bis bald

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Der Start...

Written on 13.09.2019 by Dr. Thoren Landmann
Team: Sportfreunde
Municipality: Ludwigshafen

Die ersten Tage des Stadtradelns haben begonnen. Geändert hat sich für mich bislang nichts, weder vermisse ich ein Auto noch den täglichen Stau oder gar die Parkplatzsuche.

Mehr als 25 Hausbesuche konnte ich als Hausarzt in dieser Woche mit dem Fahrrad durchführen, dies wäre mit dem Auto nicht möglich gewesen. Schön ist es auch, dass ich beim Fahrrad fahren auch mal „abschalten“ kann und ich entspannter an meinem Ziel ankomme.

Das Freizeit Radeln fällt bei mir aus zeitlichen Gründen unter der Woche etwas knapper aus, dafür gab es am letzten Wochenende das für viele Pfälzer bekannte Klapprad fahren auf die Kalmit. Wer das Ereignis kennt, versteht wenn ich sage, es ist einer der Höhepunkte des Jahres.

Insgesamt finde ich es sehr schön zu sehen und zu hören, dass sich viele Menschen beim Stadtradeln aktiv beteiligen.

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Autobahn

Image Written on 13.09.2019 by Thomas Hamann
Team: Team Ardelt
Municipality: Eberswalde

Wie viele Radwanderer auf dem Weg zwischen Berlin und Usedom mögen diese Autobahnunterführung bei Glambeck wohl schon verflucht haben? Oder die Kopfsteinpflaster-Rampen an den Fahrradbrücken?

Für mich ein ungelöstes Rätsel, warum Radfahrer dermaßen schikaniert werden.

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