CYCLE STAR and CITY CYCLING Ambassador blogs


CITY CYCLING Ambassador

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Zu Fuß stadtradeln

Written on 25.05.2019 by Tobias Schenck
Team: schenck.de AG
Municipality: Mülheim in der Metropole Ruhr

Das Stadtradeln hat begonnen und ich gehe zu Fuß - erst einmal auf den Markt. Für einen Moment hatte ich ja überlegt, ob ich wirklich das Fahrrad nehme aber da habe ich den Punkt nicht ganz gesehen.

Viel spannender fand ich da, mein eigenes Umweltverhalten auf dem Rückweg zu reflektieren: Das nächste Mal auf dem Weg zum Markt nehme ich eine Tasche mit, die groß genug ist. Was sollte ich noch anders machen? Vielleicht mache ich Müsli zum Frühstück statt Brötchen und versuche das Stadtradeln als Anstoß für einen allgemein gesünderen und nachhaltigeren Lebensstil zu nehmen.

Ansonsten habe ich meinen Blick aufs Wetter geschärft: Die einen Medien berichten von der nächsten 5B-Wetterlage mit sintflutartigen Regenfällen, mein Wetterbericht verspricht aber bis Mittwoch fast trockenes Wetter. Ich habe das Wochenende ja noch Zeit, meine Arbeit- und Regensachen ordentlich zu packen.

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Dreierteam

Written on 25.05.2019 by Birgit Heidelbach
Team: Christuskirche
Municipality: Rostock

Heute ist der letzte Tag der drei wöchentlichen Aktion Stadtradeln
Wir drei Schwestern , Franziskanerinnen vom kleinen Ort Thuine im Emsland, sind froh über die gelungene Aktion unserer Stadt und natürlich unserer katholischen Christusgemeinde. Hoffentlich tragen die Teilnehmer am morgigen Sonntag ihre gefahrenen Kilometer noch in die ausliegenden Listen ein.
Ich denke, dass dieses gut organisierte Projekt nachhaltig sein wird.
Für uns drei Schwestern steht fest: immer erst überlegen, ob die verschiedensten Besorgungen, die es Tag für Ttag zu machen gilt, mit dem Rad zu schaffen sind.
Wir sind alle nicht mehr jung, möchten aber unser Bestes tun, unsere Schöpfung zu erhalten.
So wunderschön ist unsere Stadt Rostock. Das wurde uns neu bewusst.
Die Wege fürs Radeln können aber noch besser werden.
Zum Glück gab es keinen Platten bei keiner von uns.
Dankeallen Mitradlern!

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Noch einmal schlafen

Image Written on 24.05.2019 by Thomas Klappich
Team: Postbank Bonn
Municipality: Bonn

Ja ich gebe es zu, ich habe diese Woche das Rad an zwei Tagen links liegen gelassen und bin weitere zum Auto gelaufen. Aber, dass ist ja alles NOCH kein Problem, schließlich beginnt STADTRADELN in Bonn, ja erst in ein paar Stunden.

Ich bin mir meiner Aufgabe als STADTRADELN-Stars durchaus bewusst und habe in den letzten Wochen mit bedacht mehrfach das Rad genommen und was soll ich sagen so schwer ist es nicht! Ich möchte an dieser Stelle an alle appellieren steigt um und radelt für unser Klima und unsere Mutter Erde. Wir haben schließlich nur diese eine.

Und ja, ab morgen lasse ich das Automobil links liegen und steige auf einen meiner Drahtesel. Wer es nicht glaubt kann sich gerne selbst überzeugen und auch an einer der Sternfahrten aus dem Rhein-Sieg-Kreis teilnehmen, wir treffen uns dann spätestens in Bonn beim Rad-Aktionstag auf dem Marktplatz.

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Danke

Image Written on 24.05.2019 by Caroline Credé
Team: Offenes Team - Herzogenaurach
Municipality: Herzogenaurach

Liebe Stadtradler, heute war ich wieder mit dem Rad an der Arbeit. Trockenes Wetter, blühende Blumen. Was will man mehr. Danke dass Sie alle mit dabei waren. Noch eine Bitte an die Autofahrer: Überholen Sie uns mit Abstand und in Ruhe. Sie kommen an Ihr Ziel und wir Radfahrer haben weniger Angst um Leib und Leben. Danke.
Liebe Radfahrer, denkt daran dass wir uns an die Verkehrsregeln halten. Danke.
Für ein gutes Miteinander und viele Weitere Radkilometer in den nächsten Jahren verbleibe ich mit den besten Wünschen. Danke an Alle!

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Lütt un` Lütt

Image Written on 24.05.2019 by CITY CYCLING Ambassador
Team: -
Municipality: CITY CYCLING Ambassador

Heute war mit einer der schönsten Tage in der Ära STADTRADELN-Botschafter.

Es gab heute drei wunderbare offizielle Besuche und obendrauf ein Besuch einer Zwischenstation, welcher mir immer in Erinnerung bleiben wird.

Am Morgen wurden Antje und ich von Joachim Becker abgeholt und zum ersten Tagesbesuch nach Glinde geleitet.
Bei strahlendem Sonnenschein sind wir dann vor dem Glinder Rathaus von

Rainhard Zug (Bürgermeister),

David Wefel (Koordination Stadtradeln Glinde),

Dagmar und Jürgen Coordts (Klimaschutzinitiative Sachsenwald),

Brigitte Mattigkeit (ADFC Glinde),

Monica  Marx(ADFC Glinde),

und Joachim Becker (ADFC Reinbek)

begrüßt worden.

Hierhabe ich dann meine Botschaft verkündet und auch die Grußworte aus Reinbek überbracht.
Nach einigen Fotos und Gesprächen mit der Presse haben wir uns bei frischem Käffchen für die Weiterfahrt stärken können.

Dann fuhren Antje und ich weiter zu unserem nächsten Termin nach Trittau.
Die ersten Kilometer wurden wir noch von Brigitte Mattigkeit begleitet.

Nach dem tollen Empfang im vergangenen Jahr hatte ich mich schon sehr auf diesen Besuch gefreut.

Vor dem Rathaus trafen wir dann auf

Oliver Mesch (Bürgermeister Trittau),

Karina Redlin (Stadtradeln-Koordinatorin)

und viele begeisterte STADTRADLER*innen,

weche dem Presseaufruf gefolgt sind um meinem Besuch beizuwohnen.

Was für ein herzlicher Empfang bei sympathischen Menschen!

Solche Besuche entschädigen die Mühen, welche die STADTRADELN-Botschaftertour manchmal so mit sich bringt.

Wir führten tolle Gespräche und haben auch die Botschaften ausgetauscht.

Bürgermeister Oliver Tesch hat es sich auch nicht nehmen lassen mein Mobil einmal probezufahren.
Es war wohl etwas anstrengend aber schien ihm auch sehr viel Spaß zu machen.
(Lieber Oliver, Du hast aber eine verdammt gute Figur auf dem Ding gemacht!)

Und damit wir bei Kräften bleiben, konnten wir uns auch hier mit Kaffee und einem echt fabelhaften Kuchen stärken. (Man war der leggaaaaa.......)
Ich habe mich auch unglaublich über ein Gastgeschenk freuen dürfen.
Nun darf ich mich stolzer Besitzer einer Metallbrotbox im Büttenwarder-Design nennen. Ich hab mich sowas von gefreut!
(Darin hat dann auch sogleich etwas von dem Kuchen als Reisepoviant Platz gefunden.) (Juhuuuu........)

Dann hat uns Karina Redlin noch zu einem ganz besonderen Highlight geführt.

Über einen sehr guten Bahntrassenradweg fuhren zu dem "Gasthof unter den Linden" nach Büttenwarder (Grönwohld).
Dies ist einer der Drehorte der im Norden bekannten und sehr beliebten Serie "Neues aus Büttenwarder" u.a. mit Jan Fedder. Im letzen Jahr hat ein Besuch leider nicht geklappt. Karina Redlin hat eigens zu meinem Besuch eine Sonderführung vereinbart und wir konnten auch außerhalb der regulären Öffnungszeit ein "Lütt" verkosten.
Brakelmann & Adsche waren aber nur als Pappkameraden zugegen.
(Karina, Du hast mir eine wirklich riesengroße Freude gemacht! Ganz vielen lieben Dank dafür!)

Im Übrigen ist der Gasthof nicht nur Filmkulisse sondern bewirtet auch wie üblich seine Gäste. Der Gasthof unter den Linden ist immer einen Besuch wert, allerdings ist er reine Schankwirtschaft. Nordisch schlicht und urig ....... ganz mein Geschmack.

Dann ging es über den Bahntrassenradweg weiter nach Bad Oldesloe.
Auch der Besuch im letzten Jahr in Bad Oldesloe war mir in bester Erinnerung.

Mit Bad Oldesloe und etwas über 2100 Km in den Oberschenkeln habe ich auch die nördlichste Station meiner diesjährigen Tour erreicht.

Die Begrüßung vor dem Rathaus durch

Jörg Lembke (Bürgermeister Bad Oldesloe)

Agnes Heesch (Öffentlichkeitsarbeit und Stadtkommunikation)

Reiner Hinsch (ADFC Kreisverband Stormarn)

war mindestens genauso herzlich wie im vergangenen Jahr.

Nachdem ich für das Fahrrad als modernes und klimafreundliches Verkehrsmittel geworben habe und gebeten habe für eine nachhaltige Mobilität in der Stadt eine erforderliche Infrastruktur bereitzustellen, sind wir alle in die Amtsstube des Bürgermeisters gestiefelt und haben uns beim Käffchen noch sehr nett unterhalten können.
(Lieber Jörg, meine Einladung zu einem Feierabendbierchen beim nächsten Besuch steht. Ich hoffe in Deinem Terminplan ein freies Fleckchen zu finden.)

Nach dem Treffen haben Antje und ich in der Stadt noch eine Kleinigkeit zum Abendessen eingeworfen und sind dann mit vollen Bäuchen noch ein paar Kilometerchen bis zu unserer nächtlichen Bleibe nach Rethwisch gefahren.

Morgen und Übermorgen erwarten uns zwei terminfreie Fahrtage.

Gerade habe ich noch einen Anruf von dem künftigen (an Juni) Bürgermeister Ratzeburgs Gunnar Koech erhalten.
Er hat für morgen ganz spontan um ein Treffen bei der Durchfahrt der Stadt gebeten damit ich ihm ein paar Hinweise zur Teilnahme an der Kampagne geben kann. Vielleicht wird Ratzeburg in diesem Jahr noch aktiv ins STADTRADELN-Geschehen eingreifen.
Mich würde es freuen.Nun haben wir für morgen einen Termin vereinbart.

Leider fehlen mir gerade noch die Bilder aus Glinde und Bad Oldesloe.
Die werden aber alsbald nachgereicht.

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Der erste Tag ist geschafft!

Image Written on 24.05.2019 by Elisabeth Kolbe
Team: Helaba und LBS
Municipality: Erfurt

Heute war es soweit - nun sind die Autoschlüssel für die nächsten 21 Tage weg! Es gibt also nur noch mich und mein Fahhrrad. Das Wetter war top und ich konnte bereits ein paar Kilometer sammeln. Besonders die ersten 5 km meines Arbeitsweges (von Sömmerda nach Erfurt) sind am schönsten. Warum? - Das könnt ihr auf den Bildern zum Beitrag erkennen.

Nach der Teilnahme an der Eröffnungsradtour vom ADFC in Erfurt bin ich wieder nach Hause geradelt, zugegeben hatte ich dabei etwas Unterstützung von einem attraktiven Windschattengeber (meinem Mann ;) )

Viel Spaß beim Radeln wünscht euch

Elisabeth Kolbe

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Startschuss!

Image Written on 24.05.2019 by Rouven Brüning
Team: Offenes Team - Syke
Municipality: Syke

heute war es soweit, der Autoschlüssel wurde bis zum 14.06.2019 übergeben.

An dieser Stelle noch mal ein großes Dankeschön an alle, die bei der Übergabe dabei waren und die Einführungsrunde gefahren sind, weiter mit radeln und natürlich auch an das Organisationsteam!

Kaum war die Einführungsrunde vorbei, war auch schon eine Pedale ab. Dank der Fahrradwerkstatt meines Vertrauens, wurde der Schaden schnell behoben. Auch hier ein dickes Dankesschön!

Die ersten km sind somit geschafft und ich freue mich auf eine gelungene Aktion.

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Meine erste Woche als Stadtradelstar in Saarbrücken

Image Written on 24.05.2019 by Patrick Kratz
Team: SPD Saarbrücken und Freunde
Municipality: Saarbrücken im Regionalverband Saarbrücken

Patrick Kratz, Team SPD Saarbrücken und Freunde

Das extreme Unwetter direkt nach dem Startschuss auf dem Weg zur „Pulse of Europe“-Demo in unserem französischen Nachbarort Grossbliederstroff hat mich und mein Team voll erwischt. Wir haben das Beste draus gemacht. Und die Gespräche mit unseren französischen Freunden, als wir nah beisammen im Zelt auf besseres Wetter gewartet haben, haben mir eine Woche vor der Europawahl nochmal gezeigt, wie eng wir eigentlich zusammen gehören. Glücklicherweise wurde das Wetter im Laufe der Woche besser – gut für die Stimmung und die Kilometer.

Großartig war die Übergabe des Molschder Muli – ein Lastenfahrrads für den Stadtteil Malstatt – das jetzt von allen Bürgerinnen und Bürger ausgeliehen werden kann. Und mit der neuen Velo-Box in der Großherzog-Friedrich-Straße haben wir überdachte Stellplätze für die Anwohner zum Mieten geschaffen.

Es bleibt viel zu tun – das merkt man deutlich, wenn man ausschließlich mit dem Fahrrad fährt – tagtäglich, wirklich alle Fahrten. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren im Stadtrat ein durchgängiges Radverkehrsnetz in Saarbrücken durchsetzen. Da bleibt für alle – Politik, Verwaltung und Verkehrsteilnehmer noch einiges zu tun!

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STADTRADELN Tag 19

Written on 24.05.2019 by Johannes Gierlings
Team: Offenes Team - Hamminkeln
Municipality: Hamminkeln im Kreis Wesel

Fahrrad oder Pedelec

Hallo StadtradlerInnen,

seit nunmehr 1 ¼ Jahren nutzen meine Frau und ich überwiegend unsere Pedelec's um von A nach B zu kommen oder Touren zu fahren. Die STADTRADELN-Tage haben wir deshalb auch zum Anlass genommen, mal über die Vor- und Nachteile zum Thema Fahrrad oder Pedelec nachzudenken.

Das Pro und Contra beruht auf unseren Erfahrungen, die wir bei dem Vergleich zwischen unseren Fahrrädern und Pedelec's (beides Hollandräder vom gleichen namhaften Hersteller) gemacht haben.

Die Fahrräder haben vor gut 7 Jahren je ca. 1.000,00 € gekostet. Für die Pedelec's haben wir ca. 3.000,00 € pro Stück auf die Ladentheke geblättert.

Ein Fahrrad wiegt knapp 18 kg, ein Pedelec hingegen knapp 28 kg. In dem Punkt ist das Fahrrad klar im Vorteil. Es lässt sich leichter händeln, wenn es z.B. darum geht, es aus dem Fahrradkeller an das Tageslicht zu befördern (wobei das Pedelec eine Schiebehilfe hat) oder es auf den Fahrradträger am Auto zu hieven. Auch spielt das höhere Gewicht des Pedelec dann eine Rolle, wenn man damit ohne Unterstützung radelt.

Fahrräder brauchen kein Strom und damit keine Ladestationen. Zum Laden eines Pedelec muss Frau oder Mann entweder das Akku ausbauen (was problemlos möglich ist), um dann zusammen mit dem Ladegerät in erreichbarer Nähe einer Steckdose zu gelangen oder das Pedelec selbst muss in der Nähe einer Steckdose abgestellt werden.

Mal abgesehen von den Stromkosten, die für das Laden der Akku's entstehen, sind auch die Kosten für eine Inspektion an einem Pedelec doch bedeutsam höher, als die für ein Fahrrad.

Ausdauer für längere Touren benötigt Frau oder Mann egal, ob mit einem Fahrrad oder Pedelec geradelt wird. Wogegen beim Fahrradradeln wesentlich mehr Kraft benötigt wird. Deshalb würde es mein Doc lieber sehen, wenn ich mehr mit dem Fahrrad unterwegs wäre, weil dann die „Verbrennung“ höher wäre und der Stoffwechsel noch mehr gefördert würde. Dem entgegne ich aber damit, dass ich mit dem Pedelec viel mehr und längere Strecken fahre.

Wir haben uns trotz der oben genannten Nachteile der Pedelec's für die Anschaffung solcher entschieden. Wir werden nicht jünger und wegen körperlicher Handicaps soll das Radeln nicht zur Qual werden, sondern weiterhin Spaß machen.

Sind die Akku's voll geladen, die Route gut geplant und die Wahl der Unterstützungsstufe wohl überlegt, lassen sich viel längere Strecken bewerkstelligen und diese mit viel weniger Kraftaufwand. Wir kommen entspannter und nicht so erschöpft an weiter entfernt liegende Ziele.

Fazit: Es muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Art des Radeln's für einen selbst vorteilhafter ist. Aber egal, für was Sie sich entschieden haben oder zukünftig entscheiden werden, Hauptsache radeln und das Auto stehen lassen!


Liebe Grüße

Johannes Gierlings

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Halbzeit

Written on 24.05.2019 by Frank Götze
Team: Moritz und Leni
Municipality: Paderborn

Fast 1500 Kilometer in der zweiten Woche: Zusammen mit meinem Sohn Moritz fahren wir jetzt im Team „Familie Götze“: Zu zweit macht das Radeln sowieso mehr Spaß.
Das „Aprilwetter“ war für mich allerdings sehr störend und ich konnte nicht so viele Kilometer sammeln, wie ich wollte. Daher bin ich froh, dass das Wetter im Laufe dieser Woche wieder besser wird.

Nachdem ich letzte Woche an einer geführten Radtour teilgenommen habe, werde ich dieses Wochenende wieder alleine Kilometersammeln. Ich fahre weiterhin vor allem auf Feldwegen, aber auch durch meine Arbeit kommen einige Kilometer zusammen.

Ich freue mich auf die dritte Woche und wünsche allen STADTRADLERN weiterhin viel Erfolg,

Frank Götze

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Die Sonne ist da

Written on 23.05.2019 by Nico Götze
Team: Lissbeth
Municipality: Riegelsberg im Regionalverband Saarbrücken

Wenn die Fahrt durch Regen einem schon ein gutes Gefühl verschafft, man den inneren Schweinehund überwunden hat und sich die richtigen Kleider angezogen hat, was beschert einem dann erst die Sonne? Ich frage mich an solchen Tagen wie heute, warum ich nicht bereits mein ganzen Leben lang pendelte? Es ist so viel angenehmer, die Sonne auf der Haut zu spüren, die man so lange ersehnte, statt im Auto zu sitzen. In den Grünphasen genervt sich nach vorne rollen zu lassen und innerlich zu fluchen, dass man es wieder nicht schaffte und sich über andere Autofahrer aufzuregen. Lieber fahre ich mit meinem Rad, erfreue mich darüber, dass alles irgendwie jeden Tag grüner wird. Beobachte beim Fahren die Natur, höre die Vögel und genieße das draußen sein. Am Ende des Tages bin ich wesentlich entspannter und ausgeglichener, als wenn ich mich durch den Berufsverkehr gequält hätte. Jedoch ist es ja nicht nur der Verkehr allein, selbst das Fahren auf leeren Straßen, ist irgendwie nicht annähernd so befriedigend, wie das Fahren auf einem Rad. Ganz gleich bei welchem Wetter.

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Hamburg - Reinbek - Wentorf b. Hamburg

Image Written on 23.05.2019 by CITY CYCLING Ambassador
Team: -
Municipality: CITY CYCLING Ambassador

Och Mensch!

Ausnahmsweise begrüßte uns der frühe Tag mit Sonnenschein und kündigte auch gleich wärme Temperaturen an.

Bei dem wundervollen Wetter radelten wir beschwingt von Buxtehude durch das Alte Land in Richtung "Tor der Welt".
Vorbei an riesigen Obstplantagen und mit Blick auf die in der Ferne sichtbaren Kräne und Containerbrücken Hamburgs.

Nicht ohne ein kleines bisschen Stolz darf ich verkünden, heute im Alten Land die 2000 Km Marke der diesjährigen STABO-Tour geschafft zu haben.
(Da darf ich mich doch sicher freuen? Oder?)

Als erstes stand heute der Besuch bei der Behörde für Umwelt und Energie in der freien und Hansestadt Hamburg an. Hamburg nimmt 2019 zum zweiten mal an der großen Aktion des Klima-Bündnisses teil. Vom 30. August bis 19. September 2019 werden in Hamburg wieder viele STADTRADELN Kilometer gesammelt. Der ADFC Hamburg ist in diesem Jahr das Koordinationsbüro für STADTRADELN.
Hamburg hat große STADTRADELN-Ziele. In diesem jahr möchte die Stadt über 1 Million Kilometer erradeln. Ich bin gespannt und wünsche allen viel Spaß und Erfolg.

Vor der Behörde für Umwelt und Energie sind Antje und ich herrlich empfangen worden.

Dort trafen wir dann auf

Jörg Lühmann, Amtsleiter des Amtes für Immissionsschutz und Abfallwirtschaft
Georg Sommer, Vorsitzender ADFC
Kaija Dehnkamp, Stadtradeln-Koordinatorin ADFC
Sabine Stoff-Isenberg, Behörde für Umwelt und Energie, Projekt MOVE
Johanna Drescher, ADFC Hamburg
Andrea Ubben, Redakteurin 'der neue RUF'
Marianne Groß, 'Wilhelmsburger InselRundblick e.V. & Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e.V.

Hier konnte ich dann auch die Botschaft aus Oldenburg feierlich übereichen und die nächste Botschaft für Reinbek mitnehmen.

Leider hat mein diesjähriger Schimherr, der Tagesschausprecher Torsten Schröder, kein Zeit in seinem Terminplan gefunden.
Aber wir konnten uns ja im vergangenen Jahr persönlich kennenlernen.
(Dir Torsten, ganz vielen Dank für Deine Mühen als Schirmherr der Tour!)

Nach dem offiziellen Teil und den Interviews mit der Presse durften wir noch der Einladung zu einem Imbiss folgen.

Ganz vielen lieben Dank.

Dann mussten wir aber weiter zu unserem nächsten Termin vor dem Rathaus in Reinbek.

Hier durften wir uns über viele bekannte Gesichter und eine wundervolle Begrüßung freuen.

Björn Warmer (Bürgermeister und Teamkapitän)
Alexander Bunk (Sparkasse Holstein – Sponsor)
Estrella Piechulek (Klimaschutzmanagerin & SR-Koordinatorin)
Sigrun Richter (SR-Koordinatorin)
Joachim Becker (ADFC-Reinbek)
Kolleginnen und Kollegen aus dem Rathaus Team „Radelnde Amtsschimmel“

mussten sich dann aber leider anhören, dass mein Weg auf dem Fahrrad durch die Stadt leider nicht sehr entspannt war.
Die Fahrbahnen der Autos waren weit besser in Schuß und gepflegt als die von mir befahrenen Radwege. Als Ortsfremder war mir auch ofter mal die Verkehrsführung nicht ganz klar.
Aber Bürgermeister Björn Warmer ist selbst auch begeisterter Radler und die Situation ist ihm auch bekannt. In absehbarer Zeit soll hier Abhilfe geschaffen werden.

Auch hier wurden die Botschaften getauscht.

Nachdem auch der Wissensdurst der Presse gestillt war, sind Antje und ich noch weiter in das benachbarte Wentorf bei Hamburg gefahren.

Hier hatte sich ein Treffen sehr kurzfristig ergeben.

Der Empfang war auch hier überwältigend.

Vor dem Rathaus in Wentorf bei Hamburg warteten

Bürgermeister Dirk Petersen,
STADTRADELN-Koordinatorin Andrea Ohde
sowie einige Mitarbeiter aus der Stadtverwaltung bereits auf uns.

Der Bürgermeister ist in der Bevölkerung als aktiver Radfahrer bekannt.
Wo es nur geht bewegt er sich gern auf dem Fahrrad fort und bietet somit auch ein sehr gutes Vorbild.

Vorbildlich, meint der STADTRADELN-Botschafter.

Da mein Tag erst mit der Veröffentlichung dieses Blog`s endet und sich langsam auch etwas Langeweile im Mund breitmachte, verabschiedeten wir uns aus der Newcomerkommune und fuhren zurück nach Reinbek um unsere Unterkunft zu erobern.

Duschen , futtern und der Blog standen noch auf dem Zettel.

Nun werden Antje und ich uns schon auf die morgigen Besuche freuen.

Leider haben mich noch nicht alle Fotos vom heutigen Tage erreicht, die werden aber so bald es geht nachgereicht.

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So fing alles an

Image Written on 23.05.2019 by Axel Stirn
Team: FreiRad
Municipality: Saarbrücken im Regionalverband Saarbrücken

Seit wir herausfanden, dass Verhaltensänderungen durch wissenschaftliche Argumente erreicht werden können, sind unsere Straßen wieder Orte, auf denen Kinder spielen und sich Verliebte zum Abendspaziergang treffen. Alles fing damit an, dass jemand zu einem anderen sagte: Ey, hör mal! Karibische Ärzte haben in einer breit angelegten Studie über mehrere Jahre herausgefunden, dass Rauchen und Lungenkrebs eindeutig ursächlich zusammenhängen. Also das eine folgt auf das andere. Und es ist nicht so, dass die Diagnose Lungenkrebs die Menschen dazu bringt, mit dem Rauchen anzufangen."
Der Gegenüber staunte kurz, dann drückt er seine letzte Zigarette mit den Worten aus: "Danke. Das wars."
Und dann ging es weiter. Jemand legte ein zwei Argumentchen zu einem anderen Thema auf den Tisch.
"Autos", wurde von isländischen Wissenschaftlern herausgefunden und von Christian Felber formuliert, "sind eine Komposition verschiedener Aspekte von Gewalt: der Lärm und der Gestank, den sie verursachen; der gigantische Platz, den sie in Anspruch nehmen; die permanente Gefahr, die sie für Kinder und Ältere darstellen; die Aggressionen, die beim Fahren hochkommen; die kriegsnahe Zahl an Verletzten und Toten, die im Straßenverkehr anfallen; Materialien, die aus dem Boden des Regenwaldes kommen; das Öl, für das Kriege geführt und das Klima verändert wird. Autos sind", so das Forschungsteam", strukturelle Gewalt und nehmen den Menschen Freiheit. Recht zügig verbreitet sich die Kunde und ein Satz war immer häufiger zu hören: Ich bin Autofrei.

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6. Tag STADTRADELN

Written on 23.05.2019 by Peter Schwarz
Team: STADTRADELN-Star
Municipality: Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis

Das ist der Knaller: momentaner km-Stand aller Eberbacher Radler 9316!

Ich bin überwältigt, ihr seid spitze.

Trotz des bisher widrigen Wetters seit ihr sensationell in die Padale getreten. Und da das Wetter heute und in den kommenden Tagen auch ordentlich ist, bin ich sehr auf den weiteren Verlauf unserer Aktion gespannt.

Das Wetter heute hat mich auch sehr inspiriert, sodaß ich 116 km geschafft habe. In den letzten Tagen habe ich Oberschenkel wie ein Preisboxer bekommen und mein kleiner Bauch ist auch fast komplett verschwunden.

Also der Aufruf an alle, die den Einstieg noch nicht so richtig gefunden haben: das Wetter ist keine Ausrede mehr, jetzt können km gebolzt werden! Und den Anderen: macht weiter so. Eberbach liegt in allen Wertungen auf sehr guten Plätzen!

Euer STADTRADELN-Star Peter

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Noch 2 Tage...

Written on 23.05.2019 by Stephan Dinn
Team: Technisches Rathaus Stadt Dinslaken
Municipality: Dinslaken in der Metropole Ruhr

Samstag (25.5.) startet die Aktion STADTRADELN auch in Dinslaken. Um 10:00 gibt es ein kurzes Treffen im Burginnenhof und anschließend eine kleine, vom ADFC geführte Fahrradtour quer durch Dinslaken, um die ersten Kilometer zu sammeln.

Ich werde erstmalig auch am sogenannten "Anradeln" teilnehmen. Mal sehen, wo der ADFC uns entlangführt...

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Radfahren von seiner schönsten Seite

Written on 23.05.2019 by Henrik Barz
Team: Kronberg-Gymnasium
Municipality: Aschaffenburg

Am Mittwoch endlich besseres Wetter und am Abend eine "Botenfahrt" nach Großostheim. Allein diese Kilometer nach und von Großostheim haben für die vielen nassen Momente der letzten Tage entschädigt. Herrlicher Sonnenschein, frische Luft und auf der Rückfahrt sogar leichter Rückenwind. So kann es weitergehen :)

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Zwei Tage im Dauerregen ...

Written on 23.05.2019 by Henrik Barz
Team: Kronberg-Gymnasium
Municipality: Aschaffenburg

Die ersten zwei Tage Stadtradeln waren nass. Der Dauerregen sorgte dafür, dass sogar kurze Strecken eine Überwindung darstellten. Aber einmal auf dem Rad und unterwegs war es doch niemals so schlimm, dass ich das Auto herbeigesehnt hätte. Ohne die Tasche mit der Wechselkleidung wäre es aber nicht gegangen... kann nur besser werden.

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Ende gut, alles gut!

Written on 22.05.2019 by Angelika Belz
Team: Schleupen
Municipality: Moers

Jetzt ist es soweit: Der Stadtradeln-Zeitraum der Stadt Moers, für die ich als hoffnungsvoller "Star" angetreten bin, hat gestern geendet.

Das Ende kam so überraschend wie Weihnachten - wie? Jetzt schon? Das ging aber schnell! Dabei wollte ich doch noch ... oh ... das wars dann wohl.

Die Erfahrungen von Mit-Star Gregor Wesolly kann ich nur bestätigen: Man gewöhnt sich schnell ans tägliche Draußensein. Autos wirken plötzlich furchtbar eng und stickig. Jetzt wieder so weitermachen wie vor der Aktion? Auf keinen Fall!

Außerdem kann ich festhalten:
1. Die Kondition wächst mit. Meine normale Reisegeschwindigkeit ist jetzt ca. 5 km/h höher als noch vor drei Wochen.

2. Auch als überzeugte Dorfbewohnerin mit Arbeitsplatz 28 km weiter in der Stadt und exotischen Hobbies kann man alles mit dem Rad schaffen.
Hilfreich ist gutes Wetter; aber bei schlechtem gehts auch.
Super hilfreich sind verständnisvolle Mitmenschen - an dieser Stelle danke ich meinem Arbeitgeber Schleupen AG für die Duschmöglichkeit nahe am Arbeitsplatz, meinem Sportverein Gleitzeit e. V. für die Erlaubnis, die Ausrüstung vorübergehend in der Vereinsgarage zu lagern, vor allem aber dem Mann meines Lebens für die subtile Motivation, den gelegentlichen Gepäcktransport und die vielen warmen Mahlzeiten an kühlen Abenden!

3. Sehr unterstützend wäre eine bessere Verkehrsinfrastruktur!
Gestern abend hatte ich etwas über zwei Stunden Zeit, um mit dem Rad von Moers nach Dülken-Süd zu kommen, laut Fahrradkarte 40 km, bei einem Schnitt von 25 km/h locker zu schaffen - dachte ich!
Aber nein: Sogenannte "Radwege" (eigentlich müssten sie "Autoentlastungswege" heißen) bremsen Radfahrer unglaublich aus - mit unebenen S-Steinen gepflastert, mit jahrzehntealten Schlaglöchern, von Regen glitschigem Gras und heruntergefallenen Ästen besät, durch Drängelgitter versperrt, wild die Straßenseiten wechselnd, schlecht beschildert, durch Baumwurzeln in Sprungschanzen verwandelt, 90%-Haken schlagend, an Bettelampeln endend, ... ich erspare uns Weiteres und verweise auf meinen Blog-Eintrag "Verkehr(t) 2.0" weiter unten. Jedenfalls kam ich eine halbe Stunde zu spät zur Probe, gefühlt, weil ich alle Naselang wieder von 28 auf 5 oder sogar 0 km/h herunterbremsen musste. Auf der Motorspur wäre ich eine Dreiviertelstunde schneller gewesen.

4. Ich habe in drei Wochen 1,5 kg abgenommen. Jawohl. Ich.
Das war zwar nicht Hauptziel der Aktion, aber ein hochwillkommener Nebeneffekt.

Wie geht es jetzt weiter? Fester Vorsatz:
Im Sommerhalbjahr mindestens drei Mal pro Woche mit dem Rad zur Arbeit fahren. Die Wochenendeinkäufe nach Möglichkeit auch mit dem Rad erledigen. Mit dem Auto seltener, dafür aber rücksichtsvoller fahren - und mich weniger aufregen: Was ist schon ein Bummelant auf der Motorspur gegen 40 km Hoppelradweg?

Danke an die Organisation der Aktion STADTRADELN, danke an alle Mitradelnden fürs Mitmachen, danke an die Sponsoren für die Preise und danke an die Stadt Moers und die Kollegen, die mich zum STAR-Radeln eingeladen und motiviert haben!

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Aus dem Regen ins Beet

Image Written on 22.05.2019 by Axel Stirn
Team: FreiRad
Municipality: Saarbrücken im Regionalverband Saarbrücken

Ich weiß, dass es in Saarbrücken wunderbar ist, zu Fuß durch die Stadt zu laufen. Immer begegnet mir jemand, und da in Saarbrücken nicht die gleiche Hektik wie in New York auf dem Broadway herrscht, sondern das Leben noch in einer dem Herzen erträglichen Geschwindigkeit abläuft, bleibe ich oft stehen, halte ein Schwätzchen übers Wetter, die neuen Schuhe oder informiere über die aktuellen Familiengeschehnisse. Das geht mit dem Auto natürlich nicht. Da bleibt nur ein Winken durch spiegelnde Scheiben. Und meistens schauen die Menschen, die an der Ampel stehen, auf die Kühlerhaube, um nicht überfahren zu werden. Mit dem Fahrrad ist das anders. Ich kann schwupps auf den Gehweg und anhalten. Ich winke und rufe einen Gruß zu. Ich rieche das frische Brot des Bäckers und ich parke direkt vor seiner Ladentür. Eine Bekannte läuft vorbei. Ich gehe einige Meter neben ihr, dann radle ich weiter. Beim Café halte ich wieder an und schaue, ob jemand drin ist, den ich kenne. Und das alles bei Regenwetter. Das war gestern. Und ich hatte richtig Freude. Heute scheint wieder die Sonne und ich bremste einfach mal bei den schönen Blumen am Wegesrand, stieg ab und machte ein Foto, weil mir heute die Sonne ...

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5.Tag STADTRADELN

Written on 22.05.2019 by Peter Schwarz
Team: STADTRADELN-Star
Municipality: Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis

Heute morgen war das Wetter ja noch recht trist und es hat genieselt. Am Spätnachmittag hat es dann aufgerissen und die Sonne kam endlich zum Vorschein. Dem entsprechend ist heute meine Tour mit 88 km etwas länger ausgefallen. Aber so langsam ergeben sich Sitzprobleme, die jetzt mit "Melkfett Ringelblume" behanddelt werden. Ich denke morgen wird wieder alles gut sein.

Wie ich sehe, waren auch alle Radler recht fleißig. Der aktuelle Stand ist bei 7500 km und somit wurden bereits über 1 Tonne CO2 vermieden. Das ist eine tolle Leistung von euch allen, weiter so!

Euer STADTRADELN-Star Peter

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Hase & Igel

Image Written on 22.05.2019 by CITY CYCLING Ambassador
Team: -
Municipality: CITY CYCLING Ambassador

Nach dem Frühstück fuhren Antje und ich bei trüben Wetter los.
Am Vormittag wurden wir ab und an von Nieselregen überrascht.
Hmmmmm......... laut Wetterprognose sollte heute eigentlich die Sonne scheinen.

Nun denn, es ist wie`s ist. Davon lassen wir uns doch nicht den Fahrspaß verderben.
Wir nicht!

Selbstredend kam kurz vor unserer Ankunft in Buxtehude die Sonne raus.
Und gar nicht mal so knapp. (Hierzu würde ich dann doch gern mal ein ernstes Wort mit dem Verantwortlichen wechseln!)

Ab Osterholz-Scharmbeck fuhren wir über Worpswede, Zeven und Ahlerstedt bis nach Buxtehude.

Die Stadt ist u.a. bekannt aus dem Märchen Hase & Igel.

Buxtehude ist ebenfalls Teilnehmerkommune beim STADTRADELN.
Leider hatte Buxtehude organisatorisch keine Kapazitäten für einen offiziellen Besuch.
Sehr Schade! Somit haben wir hier nur eine Zwischenübernachtung, bis es morgen Besuche in Hamburg, Reinbek und Wentorf bei Hamburg gibt.
Also hab ich morgen wieder reichlich zu berichten.

Landschaftlich war es heute ein prächtiger Fahrtag.
Vorbei an Wiesen, Koppeln und Moorlandschaften, durch Felder und Wälder und wir haben heute weniger die touristischen Radwege sondern eher Wege der Alltagsradler genutzt.

Leute, das war echt nicht lustig!
Bedingt durch Wurzelaufbrüche und heftigen Schlaglöchern wurden wir durchgeschüttelt wie ein Erdbeermilchshake. (Ich mag das Zeugs!)

Jetzt werden Antje und ich mal Jagd auf was Essbares machen.

Vielleicht kann ich ja morgen sogar wieder den diesjährigen Schirmherren meiner Tour treffen?

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Fa(hr)zit

Image Written on 22.05.2019 by Janette Bätz
Team: Friedensfreunde Dülmen
Municipality: Dülmen im Kreis Coesfeld

Die 21 Tage sind super schnell vergangen.
Vermisst habe ich das Autofahren nicht.

Wenn man morgens auch keine andere Wahl hat als auf das Rad zusteigen um zur Arbeit zu kommen oder Sonntagsmorgen Brötchen zuholen, dann fehlt es auch nicht an der Motivation. Wahrscheinlich ist auch das genau das das Problem, wer die Wahl hat zwischen Auto und Rad, nimmt meistens das Auto und findet immer einen Grund warum grade heute ein schlechter Tag ist mit dem Rad zu fahren.

Schlechtes Wetter
verschlafen
zu spät dran
irgendwie fühle ich mich heute krank
usw.

Wer wirklich Rad fahren will der tut das auch!
Egal wie die Umstände sind.

Wir müssen es wieder schaffen das Fahrrad fahren wieder attraktiver zumachen, zum Beispiel durch bessere Radwege und mehr sichere Stellplätze für Räder.
Fahrradstrassen durch die Innenstädte mit Grüner Welle für Radfahrer.
Ein ganzheitliches Konzept muss her, Dülmen hat schon damit angefangen, aber es gibt an allen Ecken Verbesserungspotential!

Ich bin jetzt eine noch überzeugtere Radlerin als vorher schon! Wenn man will kommt man überall mit dem Rad und den öffentlichen Verkehrsmitteln hin! Aber ich behaupte nicht das es immer einfach ist!

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Resüme²

Written on 22.05.2019 by Gregor Wesolly
Team: Schleupen
Municipality: Moers

Und schon ist der Moerser STADTRADELN-Beitrag zu Ende. Ist wirklich schnell verlaufen. Wetter war nicht immer wie gewünscht, aber viel besser als befürchtet.
Alles in allem, war es eine sehr inspirierende Zeit die ich nicht missen möchte.
Ich habe Heute das erste mal ein Pkw von innen gesehen und während der Fahrt dauernd kontrolliert ob die Umluft eingeschaltet ist, weil mir die Luft so stickig vorgekommen war!
Unglaublich wie ich mich an die morgendliche Bewegung an der frischen Luft gewöhnt habe.
Mutiere ich jetzt zurück zum bekennenden Autofahrer? Nein, ehrlich nicht.
Natürlich wird in Zukunft das Rennrad seltener bewegt, aber sehr viel öfters als in der Zeit vor dem STADTRADELN.
Und damit es nicht nur Lippenbekenntnisse bleiben, habe ich mehrere Arbeitskollegen über mein Plan informiert ab jetzt jede Woche 1-2 Fahrradtage einzulegen. Der Gruppendruck wird es dann sicherstellen. ;-)

Ich hoffe alle hatten beim STADTRADELN 2019 mindestens so viel Spaß und Erlebnisse wie ich es hatte und freue mich schon mit Euch nächstes Jahr wieder an den Start zu gehen.

Radelnde Grüße,
Gregor Wesolly

PS: Eine Sache bleibt noch zu berichten (²). Die letzten drei Tage habe ich wie schon berichtet meine Strecken mit einem Pedelec bewältigt. Es war eine sehr spannende Zeit. Ich bin tatsächlich viel mehr gefahren als nötig. Ich habe den einen oder anderen Umweg gemacht um einen anderen Weg auszuprobieren, weil es so viel Spaß gemacht hat.
Auch mein letztes Radfahrerproblem, der Gegenwind verlor damit den Schrecken.
Werde ich jetzt auf ein 'Rentnermofa' umsteigen? Vermutlich schon.
Es ist mir lieber häufiger draußen unterwegs zu sein, als mein Stolz zu pflegen es aus reiner Muskelkraft geschafft zu haben und entsprechend weniger Rad zu fahren.
Aber diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen.

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Stadtradeln? Mehr Radfahren!

Image Written on 22.05.2019 by Karl-August Schwarthans
Team: ADFC Duisburg
Municipality: Duisburg in der Metropole Ruhr

Radfahren ist viel mehr als nur Klimaentlastung. Durch Radfahren erfahre ich mehr von meiner Umwelt, von meiner Stadt, mehr von meinen Mitmenschen und natürlich von mir selbst. Das Radfahren erweitert eben den Erfahrungsschatz.

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STADTRADELAKTION beendet

Written on 22.05.2019 by Hubert Stroetmann
Team: Offenes Team - Vreden
Municipality: Vreden im Kreis Borken

Hallo liebe Mitradelnde!
Die 3 Wochen ohne Auto sind nun vorbei. Ich habe in der 3. Woche nochmal fleißig geradelt und komme nun insgesamt auf stolze 774 Kilometer.
Ich freue mich, dass bei der gesamten Aktion über 73.000 km erradelt worden sind - die Zahl ist wirklich enorm!
Morgen bin ich noch zu einem Abschlussgespräch mit dem Bürgermeister eingeladen, bei dem ich auch nochmal ausführlich berichten werde.

Viele Grüße und hoffentlich bis zum nächsten Jahr! :)

Euer
Hubert Stroetmann

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Noch drei Tage zum Stadtradeln

Written on 22.05.2019 by Tobias Schenck
Team: schenck.de AG
Municipality: Mülheim in der Metropole Ruhr

Jetzt sind es nur noch drei Tage bis zum Stadtradeln. Als Radelstar habe ich beschlossen, komplett auf das Auto zu verzichten und bereite mich gerade vor:

Als erstes habe ich mir die Stadt-Radel-App installiert, damit ich meine Kilometer nicht von Hand eintragen muss. Ansonsten habe ich mir schon ein trockenes paar Schuhe ins Büro gestellt, da meine größte Sorge ja der Regen ist.

Welche Tipps habt Ihr noch für mich? Einen Überzug für den Sattel? Was ist noch wichtig, wenn ich drei Wochen durch Wind und Wetter kommen will. Ich freue mich über jeden Tipp, da ich noch kein routinierter Alltags-Radler bin.

Ganz herzlichen Dank und frohes radeln,

Toby

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Regen, Regen und Regen

Image Written on 21.05.2019 by Nico Götze
Team: Lissbeth
Municipality: Riegelsberg im Regionalverband Saarbrücken

Wie zu erwarten war, wurde es nass... ich fuhr beim Pendeln mitten durch den Schauer und kam komplett nass auf der Arbeit an. Jedoch war es nicht das erste mal und es wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein. Am Ende ist es auch ein gutes Gefühl dem Wetter getrotzt zu haben und mit Regen im Nacken fährt es sich auch noch schneller:)
Abends wurde ich dann dafür mit einem herrlichen Sonnenuntergang belohnt, also was will man mehr? Da fiel es auch gar nicht weiter auf, dass ich durch die nassen Straßen fast genau so nass war, wie 8h zuvor beim Regenschauer:)

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Heimkehr

Image Written on 21.05.2019 by Caroline Credé
Team: Offenes Team - Herzogenaurach
Municipality: Herzogenaurach

Liebe Stadtradler, in strömendem Regen konnte ich gestern mein Zelt in Basel abbauen. Vom Badischen Bahnhof aus fuhr ich mit dem Zug nach Erlangen. Ein paarmal musste ich umsteigen. An einem Zug war ausgerechnet die Tür zum Radabteil defekt. So gings um einige Ecken und durch automatische Türen, die sich trotz dazwischenstehendem Fahrrad schlossen, auf den reservierten Fahrradplatz. Nicht jede Radtranspirtlösung ist ideal. In einem Zug war der Haken um das Vorderrad einzuhängen so hoch an der Decke, dass ich es nicht schaffte mein Rad dort unterzubringen. Schlussendlich kam ich in Erlangen an und die wenigen Kilometer auf dem Fahrrad nach Herzogenaurach waren ohne Regen schnell bewältigt.

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Tag 18-20 Weil?

Image Written on 21.05.2019 by Norbert Ploeger
Team: ADFC Ortsgruppe Nottuln
Municipality: Nottuln im Kreis Coesfeld

Weil langes Radfahren berauschend wirkt. Weil Radfahren auch im Hagelsturm Spaß macht. Weil man vom Radfahren müde wird. Weil man vom Radfahren süchtig wird. Weil man als Radfahrer lernt, die Lageweile auszuhalten. Weil, weil, weil … ich radele, also bin ich

Der Höhepunkt des Stadtradeln stand an diesem Wochenende bevor. 841 km in drei Tagen sind das Ergebnis. Das soll nicht gesund sein, das soll der Wahnsinn sein, das sei ja gefährlich, in der Nacht Rad zu fahren. Ja, Ja … Es gibt sicherlich tausende Gründe nicht Rad zu fahren. Wer aber einmal ein solches Erlebnis hinter sich gebracht hat, der wird zum Wiederholungstäter. Ja, es ist berauschend, dieses Erlebnis. Und es geht noch mehr. Denn dieses Wochenende hat mir die endgültige Qualifikation gebracht für Paris-Brest-Paris im August. 1200 km in 90 Stunden. Gemeinsam mit 7000 Teilnehmern aus der ganzen Welt werde ich das Fest der Langstreckenfahrer erleben und ertragen. Tag und Nacht mit der Unterstützung der französischen Bevölkerung. Ich durfte dieses Erlebnis schon 2015 genießen.

Nachdem ich am Freitag die 100 km Anreise nach Wuppertal gut geschafft hatte, ging es am Samstag morgen um 7 Uhr los. 600 km. Bei leicht bedecktem Himmel fuhr ich ins Rheintal über die Balkantrasse mit Volldampf. Die Leverkusener Brücke galt es zu passieren und immer geradeaus Richtung Niederlande. Kurz noch die Maas überqueren und schon wurde nach 155 km die erste Kontrolle erreicht. 30 min Pause müssen reichen, die Sonne ist herausgekommen und es ist schwül warm geworden. Die nächsten 100 km führen entlang der Maas westlich an Maastrich vorbei. Landschaftlich sehr schön; der hohe Ausflugsverkehr der belgischen Radfahrer machte mir aber zu schaffen. Lüttich erreichte ich am Nachmittag. Die Stadtdurchfahrt an der Maas entlang war sehr anstrengend und nicht gerade tauglich für ein Velomobil. Aber auch diese Hürde konnte ich meistern. Südlich von Lüttich, die Ardennen am Horizont, zeichneten sich aber auch dunkele Wolken am Himmel ab. Der Regen kam schnell und heftig, verschwand dann auch wieder schnell. Nur mitten drin, an einer Steigung muss ich auf das kleine Kettenblatt, aber es funktionierte nicht. Die Sache zeigte sich als ein hartnäckiger Schaden an einem Kettenführungsrohr für das Leertrum. Die Kette hatte sich in einem Riss des Kettenrohrs verhakt. Notdürftig konnte ich mir helfen. Eine genauere Betrachtung musste bis zur nächsten Kontrolle in 10 km warten. Bei km 244 in Remouchamps musste die Frage nach der Entfernung nach Brest beantwortet werden. Kein Problem 981km. Aber die Reparatur war etwas aufwendiger. Das Kettenleitrohr mußte teilweise explantiert werden. Velomobil Reparaturen sind immer etwas aufwendiger. Aber auch dies gelang. Gleichzeitig mit uns war eine Gruppe auf 400km vom Niederrhein gestartet. Ich traf einige Bekannte wieder. Schöne Überraschung. Nach 90 min musste es aber weiter gehen. Die nächsten 70km gingen fast nur Bergauf. Moderat aber eben Bergauf. Gegen 21.30 Uhr erreichte ich die Kontrolle 3 bei km 313. Etwas Luxus hatte diese Kontrolle zu bieten: Duschen, Essen und ein wenig schlafen. Ich hatte ich Option gewählt, da mir ja noch 387km bevor standen.
Gegen 1.30 Uhr setzte ich die Fahrt fort. Ich hatte mit der Kontrolle schon Luxenburg erreicht. Es folgten in der Nacht eine ganze Reihe von Baustellen, die mehr oder weniger ein deutliches Hindernis für ein Velomobil darstellen. Die Frage, warum ich nicht aufrecht gefahren bin, drängte sich auf.
Aber wenn dann der Milan wieder mit Tempo >40 km lief, wurde die Antwort verworfen. Echternach erreichte ich um 4.40 Uhr. Freie Kontrolle. Parkticket am Automaten ziehen und weiter. Plötzlich taucht ein Kollege hinter mir auf und wir fahren gemeinsam in den wolkenverhangenen Morgen hinein. Die Eifel mit vielen Steigung lag vor uns. Und, eine Baustelle vor Kyllburg, die wir nicht so schnell vergessen werden. Wir waren zu zweit und konnten unsere Velomobile über den großen Lehmhaufen vorbei den Baggerketten hieven. Was hätte ich nur gemacht, wenn ich allein gewesen wäre. Auf manche Fragen gibt es keine Antworten.
Frühstück um 8 Uhr bei km 450. Reserven tanken für die letzten Anstiege der Eifel. Gerolstein, Blankenheim und vorbei an Bad Münstereifel und dann nur noch Bergab. Raus aus der schönen aber kräftezehrenden Eifel. Mit Tempo 90 km sause ich die Abfahrt nach Euskirchen hinab. Euskirchen durchfahre ich mit Tempo 55 km auf einer vierspurigen Straße. Neben mir tauchen immer wieder Fahrzeuge auf, die mich filmen.
Dieser Reiz nach Geschwindigkeit aus eigenem Antrieb ist berauschend. Aber in Brühl ist Ende mit der Geschwindigkeit. Ortsdurchfahrt Brühl und dann durch Köln. Ich mag keine großen Städte. Aber ein Brevet ist eine Prüfung. Und die Aufgaben sind gestellt und müssen bestanden werden. Also durch.
Die Auf- und Abfahrt zur Rodenkirchener Rheinbrücke muß ich schieben. Zu enge Radien und zu viel sonntäglicher Radverkehr. Es ist schwül warm im Rheintal. Am Horizont Richtung N/O zeichnet sich die nächste Herausforderung ab. Heftige Gewitterwolken türmen sich über Bergisch Gladbach auf. Es dauert nicht lange, da bricht ein heftiges Gewitter mit Hagelschauer und den verbundenen Böen über mich herein. Die Sicht ist gleich null. Ich rette mich unter ein freies Carport. Nach 15 min ist der Spuk erst einmal vorbei. Noch 30km bis zum Ziel. In Burscheid Auffahrt zur Balkantrasse und hinauf bis Lennep kurbeln. Nach über 550km und 4000 hm können 2-3% Steigung schon ganz schön an die Substanz gehen. Von Lennep geht es dann nur noch Bergab bis in Ziel. Um 17.15 erreiche ich das Ziel. 600 km in 27 Std Fahrzeit und 34 Std. Gesamtzeit. Paris-Brest-Paris kann kommen.
Um 19 Uhr mache ich mich auf den Heimweg. Um 23 Uhr treffe ich in der heimatlichen Garage ein. Jetzt ist aber gut. Schnell duschen und nur noch schlafen...

Warum? Weil, Weil, Weil …. weil langes Radfahren einfach berauschend wirkt

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STADRADELN Tag 14

Image Written on 21.05.2019 by Johannes Gierlings
Team: Offenes Team - Hamminkeln
Municipality: Hamminkeln im Kreis Wesel

Hallo StadtradlerInnen,

am vergangenen Sonntag sind meine Frau und ich zu einer Steakessenradeltour aufgebrochen. Unser Weg führte uns zunächst durch den Blumenkamp, Lackhausen und der Weseler City zur Rheinbrücke. Nachdem wir die Brücke überquert hatten, mussten wir feststellen, dass es auch für Fahrradfahrer Umleitungen gibt. Eigentlich wollten wir hinter der Rheinbrücke rechts ab und dann entlang des Deiches am RVR Naturforum Bislicher Insel vorbei bis zur Fähranlegerstelle auf der Xantener Seite fahren. Pustekuchen, denn die Brücke kurz vor dem Fähranleger war auch für Fahrradfahrer gesperrt. So mussten wir dann leider die ausgeschilderte Umleitung teils entlang der Hauptstraßen nehmen und sind dann über Xanten zu unserem Ziel nördlich von Sonsbeck-Labbeck gefahren. Dort gibt es ein Restaurant, wo es für unseren Geschmack hervorragend zubereitete Steaks gibt. …ein lohnendes Ziel…
Bis zu dem Restaurant haben wir uns von unserem alten Medion-Navi führen lassen.

Gesättigt und ausgeruht probierten wir dann für unseren Rückweg das neue Fahrrad-Knotenpunkt-Netz aus, dessen besondere Beschilderung schon auf dem Hinweg nicht zu übersehen war. Hier und da waren die Schilder etwas „unglücklich“ platziert oder schon zugewachsen, aber dennoch haben wir es mit diesem System gut nach Hause gefunden.

Insgesamt war die Steakessenradeltour 60 km lang und auch für Freizeitradler wie wir mit unseren Pedelec’s kein Problem. Sie wird sicherlich so oder so ähnlich wiederholt.

Info`s zum Knotenpunkt-Netz einschließlich Routenplaner gibt es unter:
http://www.radverkehrsnetz.nrw.de

Info’s zur aktuellen „Radwanderkarte Kreis Wesel“, in der auch das Knotenpunk-Netz abgebildet ist, gibt es u.a. unter:
https://www.kreis-wesel.de/de/tourismus-wirtschaft/radwanderkarte-kreis-wesel

Und so zum Ende der zweiten STADTRADELN-Woche vermisse ich mein Auto immer noch nicht. Bis jetzt hatte ich Glück mit dem Wetter, wie das halt so ist, wenn STADRADELN-Engel unterwegs sind. :-) :-) :-)

Liebe Grüße

Johannes Gierlings


Die Bilder zeigen:

  • den Knotenpunkt 11
  • die Fähranlegestelle der Personenfähre Keer Tröch II auf der Xantener Seite
  • das „bewohnte“ Storchennest in Bislich neben der Kirche
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    Über die Weser

    Image Written on 21.05.2019 by CITY CYCLING Ambassador
    Team: -
    Municipality: CITY CYCLING Ambassador

    Aufgewacht, Blick Richtung Himmel = Boar eh!
    Der Tag in Edewecht begann wolkenverhangen und trüb.
    Ich ahnte nix gutes. (mal wieder)

    Nun denn, ich wäre ja nicht der STADTRADELN-Botschafter, wenn ich mich vom Wetter beeindrucken lassen würde. (Hihi)

    In den Sattel geschwungen und auf in das etwa 12 Km entfernte Oldenburg.
    Als Treffpunkt hatten wir den Lappan ausgemacht.

    Der Lappan ist das Wahrzeichen der Stadt Oldenburg. Der ehemalige Glockenturm stammt aus den Jahren 1467/68 und hat eine bewegte Vergangenheit.
    Nun hat er mit meinem Besuch in Oldenburg eine weitere kleine Geschichte zu erzählen. ;-)

    Zu meiner Begrüßung haben sich

    Prof. Bernd Müller, Amtsleiter, Amt für Verkehr und Straßenbau Stadt Oldenburg

    Silke Fennemann, Geschäftsführerin Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH

    Heinrich Book, Vorsitzender ADFC Oldenburg

    Stephan Onnen, Pressesprecher Stadt Oldenburg

    Andreas Brosig, Koordinator STADTRADELN Stadt Oldenburg

    vor dem Turm eingefunden.

    Ich durfte in Oldenburg bereits im letzten Jahr Station machen und wurde heute mindestens genauso herzlich empfangen.

    Es sind auch mehrere Vertreter der Presse und auch ein lokaler Fernsehsender erschienen.

    Die Gespräche und Interviews drehten sich selbstverständlich um die Kampagne und um meine Erfahrungen während der Tour.

    Die Einladung mein STADTRADELN-Botschafter-Mobil einmal auszuprobieren hat Prof. Bernd Müller dann doch mit einem Lächeln freundlich abgelehnt.
    (Er schien von dem Gewicht ein wenig beeindruckt zu sein.)

    Die Stadt Oldenburg nimmt im September zum zweiten Mal am STADTRADELN teil.
    Der Landkreis Oldenburg in in diesem Jahr Newcomer.

    In Oldenburg ist das Fahrrad ein durchaus übliches Fortbewegungsmittel.
    Leider ist die Infrastruktur nicht überall günstig angelegt.
    Hier wäre ein Ruck durch die Politik und Verwaltung der Stadt sehr wünschenswert, um eine nachhaltige Mobilität zu fördern.

    Nach dem Termin fuhr ich dann weiter über Elsfleht, einen Zipfel nordöstlicher Stadtteile Bremens und Schwanewede bis zum Tagesziel nach Osterholz.Scharmbeck.
    Bei Bremen-Ferge habe ich mit der Fähre die Weser überquert.
    (Keine Sorge, die knapp 300 Meter Fährfahrt werde ich von der Gesamtfahrleistung der Tour wieder abziehen.) (lach)

    Unterwegs fing es teilweise kräftig an zu regnen. (Ihr wisst schon, .... ein Lied.........)
    Ein Versuch den Regentropfen auszuweichen war entmutigend.
    Die waren einfach etwas flotter als ich. (Diese Schlingel!)

    Somit wurde mein Rad aber mal wieder etwas sauberer.

    Am Bahnhof habe ich dann meine Antje abgeholt.
    Sie wird ja ab nun den Rest der Tour begleiten. (Juhuuuuu.........)

    Die Wiedersehensfreude war natürlich riesig.

    So Leute, nun möchte ich einen schönen Abend mit meiner Antje verbringen.
    Wir haben uns ja einiges zu erzählen.

    Morgen geht es dann terminfrei nach Buxtehude!

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    4. Tag STADTRADELN

    Image Written on 21.05.2019 by Peter Schwarz
    Team: STADTRADELN-Star
    Municipality: Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis

    Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung!

    Unter diesem Motto Stand der heutige Tag des STADTRADELN. Trotz der widrigen Umstände habe ich es geschaft, 66 km zu radeln. Das war nicht einfach mit Gegenwind und entgegen platschendem Regen. Aber da muß ich durch. Auf dem Bild seht ihr meine nassen Klamotten aufgehängt im Heizraum zum Trochnen. Wie ich sehe, waren auch viele andere Radler unterwegs und haben sicher ähnliches durchgemacht wie. Aber Mädels und Jungs, haltet die Ohren steif, wir machen das. Wir haben bereits 5702 km herunter gerasselt und damit fast 1 Tonne CO2 vermieden (aktuell knapp über 800 kg). Das ist super und ich muss euch alle loben. In diesem Sinne: morgen ist auch noch ein Tag.

    Euer STADRADELN-Star Peter

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