CYCLE STAR and CITY CYCLING Ambassador blogs


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Ja, ist das schon Schnee? Herausforderungen einer Frostbeule

Written on 25.09.2020 by Koordination STADTRADELN Lisa Eberhard
Team: Stadtverwaltung Sigmaringen
Municipality: Sigmaringen

Hallo liebe Radelnden,

nun ist die 2. Woche des STADTRADELNS schon fast vorbei und das bisher tolle Wetter bringt mich nun langsam an meine Grenzen.

Heute morgen sagte mein Thermometer 6°C. Eigentlich ein normaler Herbst morgen ohne eisige Kälte. Und ich radle über den Heuberg und das Schmeiental nach Sigmaringen. Dabei machen mir vor allem die ersten Kilometer durch den Wald nach Schwenningen zu schaffen. Ich bibbere vor mich hin und hinterfrage mein Unterfangen. Der Graupelschauer führt dabei auch zu keiner Steigerung meiner Motivation.

Ja, ich kenne mich: Ich bin ein Herbstkätzle - und frierend kennen mich die meisten. Egal! Ich habe mir vorgenommen die Strecke mit dem Rad zu fahren und mich der Kälte zu stellen. Und nun sitze ich hier im Büro belächelt von meinen Kollegen mit einer Bettflasche. Ob ich mich nun selbst überreden muss nochmal mit dem Rad vor die Türe zu treten? Nö, nach Hause geht es ja bergauf. Falls mich ein Wintereinbruch auf der Strecke trifft, schalte ich einfach den Akku aus und mein Körper darf durch Muskelkraft die fehlenden Temperaturen ausgleichen.

Und wie gesagt, ich werde der Kälte trotzen! Und freue mich auf die 3.Woche des STADTRADELNS.

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Mein Radweg zur Arbeit

Image Written on 25.09.2020 by Armin Ahmadi
Team: ADFC Duisburg
Municipality: Duisburg in der Metropole Ruhr

Ich wurde öfter angesprochen, ob ich nichts anders zu tun habe als Radfahren.

Die Arbeitskollegen haben mich in ersten Tagen gefragt, ob ich wirklich mit dem Rad zur Arbeit fahren möchte und warum ich das tun würde, obwohl ich mit dem Auto nur 20 Minuten Fahrtzeit zur Arbeit brauche.

Ich finde es aber großartig, wenn ich zur Arbeit radeln kann. Ich habe einfach ein besseres Gefühl, da ich damit einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann.

In meinem Heimatland (Afghanistan) kann man aus verschiedenen Gründen nicht so gemütlich wie hier fahren. Obwohl viele sagen, dass wir im Ruhrgebiet keine guten Fahrradwege haben, finde ich trotzdem die Fahrradwege sind fahrbereit. In Afghanistan gibt es keine Fahrradwege und mit einem Fahrrad ist man gegenüber Autofahrern ganz unten eingeordnet.

Den Arbeitsweg fahren ganz wenige in Afghanistan mit dem Fahrrad, aber hier habe ich in den drei Wochen beim Stadtradeln so viele gesehen, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Ich spreche die Radler auf meinem Weg gerne an oder ich begrüße manchmal auch die Leute und ein Lächeln in deren Gesicht, besonders morgens, kann bessere Laune verbreiten und einen besseren Tag machen.

Also: mit Freude im Sattel sitzen und los für besseres Klima!

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Was Arbeitgeber beitragen können

Written on 25.09.2020 by Hansjörg Albrecht
Team: Radpendler Leonberg
Municipality: Leonberg im Landkreis Böblingen

Wenn Arbeitgeber Radpendler unterstützen, wird manches leichter. Denn sie unterstützen damit diejenigen, die bereit und in er Lage sind, ihren persönlichen Beitrag zum unbestreitbar notwendigen Mobilitätswandel zu leisten. Das hat durchaus Signalwirkung.

Die Stadt Leonberg tut es in mehrerlei Hinsicht: Ich kann duschen, wenn ich ankomme. Nass gewordene Radkleidung kann ich zum Trocknen aufhängen. Ich habe einen Spind für frische Sachen, ich kann das Rad trocken und sicher abstellen. Ich nutze ein über die Stadt geleastes „Dienstrad“, Verschleißteile inklusive.

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10. Tag Stadtradeln

Written on 25.09.2020 by Renate Fuchs
Team: Stadt Hof
Municipality: Hof

Guten Morgen!

Halbzeit. Nun, über die Beschilderung und den Zustand der offiziellen Radwege müssen wir uns Gedanken machen. Und das werden wir auch! Der Radweg an der Ernst-Reuter-Straße entlang ist teilweise gut (AOK) und teilweise - für nicht sichere Radler - schlecht. Er ist zu eng, und über Baumwurzeln unter den Pflastersteinen lässt es sich nur unsicher fahren.
Hier brauchen wir eine andere Führung. Biegt man in die Kulmbacher Straße ein, wird man nach ca. 5 Metern auf die Straße geleitet. Bergab zwischen Theater und Freiheitshalle durch. Das macht keinen Spaß und ist zu gefährlich.
Übrigens, - Ein Vampir wird von der Polizei angehalten..... Haben sie etwas getrunken? Ja, antwortet der Vampir ....... Einen Radler.....

Habt eine gute Zeit !
Grüße vom Radel Fuchs

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Der Weg ist das Ziel

Image Written on 25.09.2020 by Petra Averbeck
Team: CDU-Fraktion Oldenburg
Municipality: Oldenburg

Geschafft! Beim Stadtradeln 2020 überqueren wir am Wochenende die Ziellinie. Wie in den Vorjahren hat es auch dieses Mal wieder viel Spaß gemacht. Das Schöne daran: Es geht nicht um Tempo oder Rekorde, auch wenn jeder Kilometer zählt. Wichtig ist, die täglichen Touren im Sattel zurückzulegen. Selbstverständlich werde ich mein Rad auch in den nächsten Wochen auf keinen Fall in die Ecke stellen. Im Gegenteil: Meinem Fortbewegungsmittel Nummer eins bleibe ich als Oldenburgerin natürlich auch in Zukunft treu. Laut Kilometer-Tagebuch habe ich beim Tritt in die Pedale in den vergangenen Wochen rund 50 Kilogramm CO2 gespart und zusätzlich etwas für meine Gesundheit getan. Und natürlich freue ich mich schon jetzt auf den Start zum Stadtradeln 2021, wenn es wieder heißt: „Gute Taten bewegen“. Ich bin dabei!

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Stadtradeln Tag 11: Frei nach Werner „Freie Bahn mit Marzipan“

Written on 25.09.2020 by Thomas Blöthe
Team: Stadtverwaltung
Municipality: Verden (Aller)

Am Donnerstag fand in der Stadtbibliothek in Verden noch eine Arbeitssitzung bis ca. 20:30 Uhr statt. Der geplante Rückweg sollte entlang der L158 über die „Dörfer“ führen wegen der durchgehenden Beleuchtung. Dorf meistens kommt es anders und zweitens als man denkt. Plötzlich kam es mir in den Kopf mal zu schauen wie schnell der Weg um diese Uhrzeit zurückgelegt werden kann. Darum führte die Planänderung mit wieder am Langwedeler Kanal auf dem kürzesten Weg nach Hause. Zugegebenermaßen waren etliche Wegstrecken schon recht dunkel. Aber meine akkubetriebene Zweitlampe am Fahrrad brannte zuverlässig einen deutlich sichtbaren Lichtkegel in die Dunkelheit. Und hieß es frei nach Werner „Freie Bahn mit Marzipan“. Mit strammen Tritt versuchte ich das Tempo auf ebener Strecke gleichmäßig hoch zu halten. Der Wind vom Nachmittag hatte sich gelegt und so surrten die Räder durch die Dunkelheit über den Asphalt.
In den Stadtgebieten von Baden, Uesen und Achim spielten sogar die Ampeln mit, wenn nicht heute der Rekord fällt, wann dann?
Nur in Embsen gab es dann noch eine skurrile Situation mit einem Fußgänger. Trotz mehrfacher und deutlicher Signale mit der Klingel wollte der gute Mann anscheinend keinen Platz machen. Im Gegenteil, mit jedem Klingeln wurde das Kreuz breiter und der Gang näherte sich immer mehr dem von John Wayne an. Ich hoffe der erzeugte Fahrtwind bei der Vorbeifahrt hat für etwas frische Luft gesorgt.
Am Ende standen 25,1 km auf dem Tacho in einer Rekordzeit von 53 Minuten.

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Tag 1-5

Image Written on 25.09.2020 by Thomas Klappich
Team: Postbank Bonn
Municipality: Bonn

Wie befürchtet kommen dieses Jahr nicht viele Kilometer zusammen. So habe ich in den ersten 5 Tagen gerade mal eine Hand voll Kilometern mehr, als die einfache Strecke ins Büro. Aber so ist das halt, wenn man(n) im Homeoffice Sitz und auch sonst keine großen Strecken fährt. Die Kinder in die Schule und den Kindergarten bringen sind eben keine Strecken, da kommen dann am Tag maximal 3-4 Kilometer zusammen. Und die Kilometer mit dem Pizzaschneider zählen da leider auch nicht dazu. Aber für die nächsten Tage sind ein Paar Kilometer geplant, mal schauen ob ich Sie wie gewünscht verwirklichen kann.

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STADTRADELN-Star als Dankeschön für den CharityRide2020

Image Written on 25.09.2020 by Thomas Klappich
Team: Postbank Bonn
Municipality: Bonn

Ja, wenn ich ehrlich bin, mache ich STADTRADELN-Star dieses Jahr auch ein kleines bisschen als Dankeschön für die Unterstützer meines SoloCharityRides was das ist / war? Macht euch gerne hier ein Bild:

https://www.mcdonalds-kinderhilfe.org/sankt-augustin/aktuelles/solocharity-ride-2020/

Da mich der ein oder andere Unternehmer hierbei unterstützt hat mache ich dies wärend Stadtradeln.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle die unterstützt haben und wer den ein oder anderen Euro übrig hat.....

https://www.mcdonalds-kinderhilfe.org/sankt-augustin/spenden/?neues-spendenformular-1919/spende

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Tipp aus der Praxis - Lebensmitteltransport

Image Written on 25.09.2020 by Thilo Braun
Team: Modis ITO GmbH Erfurt
Municipality: Erfurt

Ich hatte ja schon mehrfach geschrieben, dass ich immer mal wieder zum Schafskäsehof im Ziegenried fahre, um Käse einzukaufen. Da stellt sich natürlich die Frage, wie bekomme ich wärmeempfindliche Lebensmittel heile nach Hause, wenn zwischen Einkauf und Rückkunft locker bis zu zwei Stunden liegen können?
Nun, letzten Endes ist das leicht. Der ganze Outdoor-Boom hat dazu geführt, dass es mittlerweile haufenweise nützliche Ausrüstung für praktisch alle Aufgaben gibt. Und so gibt es auch kleinere Thermotaschen, die tatsächlich in eine Gepäckträgertasche passen. Dann packe ich zwei Kühlakkus aus der Tiefkühlung dazu und los geht's.
Und man glaubt es kaum, aber trotz Hin- und Rückfahrt und damit über vier bis fünf Stunden - ich will ja auch immer noch ein leckeres Schafsmilcheis essen - sind die Kühlakkus bei der Ankunft zu Hause noch immer nicht vollständig aufgetaut. Und damit sind auch die Lebensmittel immer noch frisch und haben nicht gelitten.
Das Foto rechts zeigt die Thermotasche gefüllt mit rund 1,5 Kg Käse und einem Döschen Frischkäse, während ich mir eine Lammbolognese gönne.

Das Prinzip verwende ich natürlich auch beim Einkauf im Verbrauchermarkt auf der grünen Wiese. Denn zum Beispiel frischen Fisch bei über dreißig Grad und heftiger Sonneneinstrahlung heil nach Hause zu bringen, ist auch über weniger als dreißig Minuten eine Herausforderung. Ohne Kühlung wäre mir das zu riskant.
Übrigens passen bis zu drei Tüten tiefgekühlter Beeren oder gefrorenen Gemüses in die kleine Tasche, aber natürlich keine Pizza. Irgendwas ist halt immer.
Ein weiterer Nachteil ist, dass man den Einkauf vorher planen muss, will man die Thermotasche nicht auf Verdacht mitnehmen. Aber wie so Vieles im Leben ist auch das letzten Endes eine Frage der Gewohnheit.

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ADFC Landesversammlung in Nordhausen dieses Wochenende

Written on 25.09.2020 by Thilo Braun
Team: Modis ITO GmbH Erfurt
Municipality: Erfurt

Jezt bin ich hin- und hergerissen. Eigentlich wollte ich heute mit dem Fahrrad nach Nordhausen fahren. Keine große Sache, rund 85 Km, und der Samstag wird definitiv sehr ruhig.
Allerdings ist mein Schauff Sumo außer Gefecht. Das Gehäuse der Schaltnabe ist schwer beschädigt, das Hinterrad deshalb zum Hersteller eingeschickt, um es auszutauschen und sie gleich neu einzuspeichen. Ich muss also eine meiner Möhren nehmen, und weil das Pedelec eigentlich zu schwer ist - was bekanntlich die Zuladung reduziert - und mein zweites Pedelec, das ich grad zum mBike (muskelgetriebenen Fahrrad) umbaue, eine krumme Tretkurbel hat, musste ich ein Fahrrad reaktivieren, das ich eigentlich schon komplett stillgelegt hatte. Im Englischen gibt es dazu einen schönen Begriff: to scrape the barrel, das Fass auskratzen.
Dazu kommt, dass heute FFF zum globalen Klimastreik aufgerufen hat. Natürlich kann ich nicht die volle Zeit dort verbringen, aber zumindest beim Auftakt sollte ich doch irgendwie dabei sein. Schließlich liegt mir das Anliegen seit vielen Jahren schon am Herzen, und endlich kümmert sich nun mal jemand drum. Da mag ich eigentlich nicht abseits stehen.
Die Entscheidung jedenfalls ist noch nicht gefallen, aber sie muss innerhalb der nächsten Stunden getroffen werden, denn sonst wird die Zeit für die Fahrt zu knapp.
Wir werden sehen!

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Parkplatz in bester Lage! :-)

Written on 25.09.2020 by Monika Keck
Team: Hospizgruppe FFB on bikes :-)
Municipality: Landkreis Fürstenfeldbruck

Tag 12 (32km) #Stadtradeln 2020 Landkreis Fürstenfeldbruck
Wenn du morgens in der Innenstadt von Fürstenfeldbruck auf deinem (privat Parkplatz) in bester Lage parkst, dann ist das ein gechillter, glücklicher Start in den Tag!

Nach der Arbeit bin ich noch zu einem Termin nach Puchheim durch das Emmeringer Hölzl geradelt und habe die warmen, spätsommerlichen Sonnenstrahlen genossen. Heimfahrt über Eichenau nach Gilching um Kilometer zu sammeln!

Wie jeden Abend wurden auch heute die Kilometer ausgerechnet und Yeah! Am Tag 12 vom Stadtradeln habe ich genau 400 Kilometer in den Beinen! Tschaka! Das dritte Foto ist für: für Martin Schäfer ;-)

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Fahrrad fahr'n

Written on 24.09.2020 by Dr. Adrian La Salvia
Team: Stadtbibliothek Erlangen
Municipality: Erlangen

Mein Ohrwurm für die nächsten 3 Wochen: "Fahrrad fahr'n" von Max Raabe:





Fahrrad fahr'n

Manchmal ist das Leben ganz schön leicht
Zwei Räder, ein Lenker und das reicht
Wenn ich mit meinem Fahrrad fahr'
Dann ist die Welt ganz einfach
Die Autos steh'n im Stau ich fahr vorbei
Alle Ampeln grün, die Bahn ist frei
Wenn ich mit meinem Fahrrad fahr
Mitten durch die Stadt

Fahrrad fahr'n
Wenn ich mit meinen Fahrrad fahr'
Ich tret' in die Pedale
Und brauch keine Motoren
Fahrrad fahr'n
Nichts ist so schön, wie Fahrrad fahr'n
Für mich das ideale
Der Wind weht um die Ohren

Manchmal läuft im Leben alles glatt
Vorausgesetzt, dass man ein Fahrrad hat
Dann fliegen die Gedanken
Und man braucht auch nicht zu tanken
Die Polizei grüßt freundlich, "Guten Tach'!"
Weil ich immer alles richtig mach'
Solltest du ohne Fahrrad sein
Könnt ich dir meins leih'n
Fahrrad fahre'n
Nichts ist so schön wie Fahrrad fahr'n
Auf's Auto kann ich pfeifen
Ich brauche nur zwei Reifen

Und wenn es dann mal regnet
Setz ich ne Mütze auf
Und wenn es nochmal regnet
Nehm ich den Regen gern in kauf
Besser so, als wenn ich lauf

(Fahrrad fahr'n, Fahrrad fahr'n, Fa-, Fa-, Fahrrad fahr'n)

Fahrrad fahr'n
Wenn ich mit meinen Fahrrad fahr
Das ist das optimale
Und lüftet die Sandalen

Heute Abend wurde in der Stadtbibliothek die Ausstellung "Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale" eröffnet. Sehr gelungen. Vielen Dank an das Büro für Chancengleichheit und Vielfalt und an die Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Nach Hause mit dem Fahrrad. Den Regen nehm ich gern in Kauf.

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Unterwegs mit Zug und Bus... aber (noch) ohne eigenes Fahrrad...

Image Written on 24.09.2020 by Christian Meyer
Team: Evangelische Kirche - Fehrenbacherhof
Municipality: Haslach im Kinzigtal im Ortenaukreis

Für eine Fortbildung war ich diese Woche drei Tage in Hohenwart bei Pforzheim.
Das Hohenwart-Forum ist ein sehr schönes Tagungshaus der Evangelischen Kirche in Baden, das aber mehrheitlich nicht-kirchliche Gruppen von Unternehmen, Verbänden und Organisationen für ihre Veranstaltungen nutzen.

Die Bilder der Website geben schöne Eindrücke wider (allerdings vor Corona).
Ich habe Hohenwart nun mit Sicherheitsregeln, viel Abstand, Mund-Nasen-Schutz und Desinfektionsmitteln erlebt. Aber es war immer noch sehr schön dort.

https://www.hohenwart.de/locations/

Anfahrt mit den Zug und (noch) ohne Rad
Ich bin zwar mit dam Rad zum Haslacher Bahnhof gefahren, dann aber ohne Rad weiter gereist. Die Fahrradmitnahme wäre in der Schwarzwaldbahn bis Karlsruhe und im Regionalzug von Karlsruhe bis Pforzheim möglich gewesen. Aber der Bus vom Hauptbahnhof Pfotzheim nach Hohenwart nimmt das Rad nur mit, wenn nicht zu viele Fahrgäste mitfahren. Das Risiko war mir dafür zu groß. Leider hatte ich auch nicht die Zeit, die 10 Kilometer von Pforzheim Hauptbahnhof nach Hohenwart selbst zu radeln.

Ein Faltrad als Lösung für die Zukunft...
So bleibe ich bei meinem langjährigen Wunsch, mir einmal ein Faltrad anzuschaffen. Das darf in jedem Bus mitreisen, braucht im eingefalteten Zustand im Zug auch kein Fahrradticket und darf sogar in ICEs einsteigen.

Bilder privat:
1) Vor dem Hohenwart Forum
2) Neben dem Fahrrad, das ein anderer Gast zufällig vor dem Forum geparkt hat (ich hatte ja kein Rad dabei...)

Weitere Bilder: Wikimedia Commons:
3+4) Ein Faltrad, eingefaltet hätte ich es im Bus von Pforzheim City nach Hohenwart mitnehmen können.
5) Hauptbahnhof Pforzheim
6) Pforzheim City (hier fahren die ;Linienbusse nach Hoheneart vorbei)
7) Das ist mir Dank Bus und Bahn erspart geblieben: Die Autobahn bei Pforzheim

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Der erste Sündenfall

Image Written on 24.09.2020 by Dr. Florian Janik
Team: Amt 13
Municipality: Erlangen

Am dritten Tag Stadtradeln mein erster Sündenfall. Ich hab heute morgen das Auto benutzt. Nicht wegen eines Platten, sondern weil unsere Tochter sich beim Sport verletzt hat und auf Krücken unterwegs und für den Fahrrad-Anhänger bereits deutlich zu schwer ist. Ich bin froh, dass ich sie sonst nie zur Schule fahre. Denn erfreulicherweise fahren die meisten Schüler*innen mit dem Rad und gehen zu Fuß, was die Anfahrt zur Schule nur sehr langsam und vorsichtig möglich macht. Immerhin nach dem Stadtrat radel ich noch Heim und mache ein paar wenige Kilometer.

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23.10.2020 - Gleich mal mit Regen gestartet

Written on 24.09.2020 by Jörg Volleth
Team: Deutschland Tour
Municipality: Erlangen

Geht ja gut los

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Es gibt kein falsches Wetter...

Written on 24.09.2020 by Marina Kinzel
Team: Interessenverein Gröbenzell
Municipality: Gröbenzell im Landkreis Fürstenfeldbruck

Es ist Mittwoch und es schüttet. Die Kleine muss in den Kindergarten und ich habe einen Termin im Rathaus. Also rein in die Regenklamotten. Dank dem Lastenrad bleibt das Kind und später die Einkäufe trocken. Und nachdem ich schon recht gut ausgestattet bin auch ich. Eigentlich ist es wirklich "nicht schlimm" bei Regen zu radeln. Und ich freue mich, dass ich in Gröbenzell noch einigen anderen Radler bei diesem Wetter begegne.

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Mo. 21. – Do. 24.9.

Written on 24.09.2020 by Tobias Perrey
Team: Offenes Team - Emsdetten
Municipality: Emsdetten im Kreis Steinfurt

Zum ersten Mal ergibt sich eine Situation, in der ich doch gerne das Auto benutzt hätte: Nach dem Heckeschneiden fallen mehrere Säcke mit Grünabfall an. Normalerweise ist es mein Job, diese mit der „Familienkutsche“ zum Müllumschlagplatz zu karren. Meistens verbinde ich solche Touren mit weiteren typischen Auto-Erledigungen wie z.B. Getränkekauf (wobei ich auch das gerne mit dem Fahrrad mache, ein bis zwei Kisten sind kein Problem), damit es sich auch wirklich lohnt, den Diesel anzuschmeißen. Ausnahmsweise bringt meine Frau am Dienstag den Gartenabfall weg.
Als „Stadtradelstar“ mache ich mir so meine Gedanken zur Verkehrspolitik und achte vermehrt auf die Qualität unseres Radwegnetzes. Die ist echt ausbaufähig. Auf der Borghorster Straße, der Neubrückenstraße und auf dem Grevener Damm habe ich gefährliche Engpässe ausgemacht. Da fühle ich mich unsicher. Emsdetten ist immer noch eine Autofahrerstadt. Vielleicht ändert sich ja daran etwas, wenn am Sonntag der grüne Kandidat die Bürgermeister-Stichwahl gewinnt?
Manche Bürger unserer Stadt regen sich auf über den Verkehr und den Lärm. Sie wollen ihn weg haben von der Haustür, realisieren aber gar nicht, dass sie selber ein Teil davon sind! Nicht nur, weil sie ihr Auto benutzen. Mit jeder Amazon-Bestellung, mit jedem Einkauf von Lebensmitteln aus aller Welt forcieren wir die Lkw-Lawine. Ich finde es deshalb geradezu dekadent, Umgehungsstraßen zu fordern.
Wie wär’s, wenn wir stattdessen anfangen, unseren Lifestyle zu ändern: Rad und „Öffis“ benutzen bzw. auf E-Mobilität umsteigen, heimische Produkte kaufen, Verpackungsmüll vermeiden usw…? Das geht nicht von heute auf morgen. Aber es wird gehen. Nennt mich bitte gerne einen unverbesserlichen Idealisten. Es muss sogar irgendwann gehen.

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Wie kommt der Bass in die Hansestadt? Teil III

Image Written on 24.09.2020 by Fabian Westphal
Team: KurtsKilometerKiller
Municipality: Ahrensburg im Kreis Stormarn

So, dritter Teil der Hansebasstrilogie, furioses Finale!

Was bisher geschah:

Der Protagonist muss jeden Montag seinen Bass von Wentorf AS nach Hamburg befördern.
Beim ersten Date fuhr er viel Rad, ging dann viel zu Fuß und benutzte Bus & Bahn. Viel zu anstrengend.
Während des zweiten Anlaufes nahm er das Rad mit in den Zug und ersetzte dadurch Fußmarsch und Busfahrt. Sehr viel besser!
Jetzt sucht er abschließend nach einer Möglichkeit, Bässe von zu Hause aus mitzunehmen, um nicht dauerhaft auf ein einziges, auf halber Strecke abgestelltes, Instrument angewiesen zu sein. Es bleibt also spannend!


Moin, lieber Leser,

es wieder Montag, Bandprobe, und der Bass muss in die Hansestadt. Per Bike. Aus diesem Grunde präsentiere ich -tadaaaa!!- den ersten Basshalter der Welt fürs Fahrrad. Behaupte ich jetzt einfach mal so. In mcgyvermäßiger Unerschrockenheit hab ich am Wochenende zu Hause was aus gängigen Haushaltsartikeln zusammenkonstruiert. Ich bin gespannt, ob der Halter funktioniert. Versuchskaninchen ist mein guter, alter Yamaha BB, der Trecker unter den Bässen, der auch einen Sturz wohlbehalten überstehen würde.
Morgens schnalle ich den Bass dann in den Basshalter. Erstmal über den knüppeligen Waldweg bis zur Arbeit gerumpelt. Bass hält. Später mit Rad und Bass in die Bahn und in Hasselbrook mit 45° Schräglage die Treppe hochgeholpert. Bass hält. Unter Hochgefühl die letzten paar Kilometer zum Proberaum geradelt. Bass hält, yaaaayyy!!
Der Basshalter besteht den Praxistest mit Bravour und der Rückweg klappt später genauso gut. Ich bin begeistert.

Auf dem dunklen Waldweg denke ich darüber nach, ob ich dem Kind einen Namen geben sollte. 'The Basshaltinator' vielleicht, oder 'El Basshaltéro'. Die fremdländischen Sprachen würden diesem zugegebenermaßen recht geradlinigen Stück deutscher Ingenieurskunst etwas Weltoffenes, ja geradezu Exotisches verleihen. Ich verwerfe den Gedanken. Wir wollen doch nicht etwa albern werden.

Und somit endet die Geschichte an dieser Stelle, ein Happy End, denn die Eingangsfrage ist ja beantwortet, und das sehr positiv, wie ich finde. Schade eigentlich, schon vorbei. Na, vielleicht bau ich ja irgendwann nochmal was, ich werde es auf jeden Fall berichten.

Bis dann also!

Fabian

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Moin

Written on 24.09.2020 by Anne Herz
Team: Frifane
Municipality: Trittau im Kreis Stormarn

Zusammenfassend kann ich sagen, ohne Auto geht es super! Bleibt die dunkle Jahreszeit abzuwarten. Ich bin aber zuversichtlich.
Am besten fährt es sich über die Waldstraße und den Bahndamm nach Trittau rein- über den sarnierungsbedürftigen Weg zum Schützenplatz hatte ich schon berichtet.
Nun, durch den Ort fahren macht mir ehrlich etwas Angst mit dem Baby hinten dran, auf der Straße zu fahren trau ich mich nicht, die Autos überholen dicht und schnell. Wo genau ist denn nu überall 30km/h? Ich dachte, mindestens von der Braaker Mühle bis zum Aldi? Und auf den Bürgersteigen ist es oft so voll, Gruppen stehen zusammen und reagieren langsam aufs Klingeln, Jugendliche mit Kopfhörern hören mich oft gar nicht, ich finde das gefährlich! Ich würde mir insgesamt ein rücksichtsvolles, aufmerksames Miteinander wünschen, Autofahrer, Radler und Fußgänger, wir nehmen doch alle gleichermaßen am Verkehr teil.
Und ein freundliches "Moin" geht für mich immer :-)

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Stadtradeln Schwielowsee – Nachlese: Erwartungen weit übertroffen!

Image Written on 24.09.2020 by Christian Wessel
Team: Klima-Initiative Schwielowsee
Municipality: Schwielowsee

326 aktive Schwielowseer Radler*innen haben in 3 Wochen über 70.000 km erradelt.
Das sind über 6,5 Kilometer pro Einwohner*in!
Platz 1 im Land Brandenburg!


SUPER! KLASSE! SENSATIONELL!

Das ist viel mehr, als ich mir als engagierter Bürger, der sich für Radverkehrsthemen einsetzt, erhofft hatte.

Abgesehen von der tollen Stimmung der Teilnehmenden, der Motivation, der positiven Rückmeldungen etc. hier erstmal ein paar beeindruckende Zahlen. Oder vielleicht einfach die aus meiner Sicht wichtigste Zahl:

Pro Einwohner*in sind wir über 6,5 Kilometer während des 3-Wochen-Zeitraums des Stadtradelns vom 1.-21. September 2020 geradelt.
Das ist der klare Platz 1 im Vergleich zu den 30 Brandenburger Gemeinden / Kreisen / Städten, die teilgenommen haben – vor Ketzin mit 5,3 und Falkensee mit 3,8 Kilometern pro Einwohner*in!

Im Vergleich zu den insgesamt etwa 1.500 teilnehmenden Gemeinden liegen wir bei den Kilometern pro Einwohner*in zwar nur auf Platz 121 – aber da sind viele Gemeinden dabei, die schon mehrere Jahre beim Stadtradeln mitmachen. Das könnte ein Ansporn sein, im nächsten Jahr noch einmal kräftig zuzulegen!

• Nur 50 Gemeinden haben über 10 Kilometer pro Einwohner*in geschafft,
• nur 8 über 20 Kilometer pro Einwohner*in
• und Altshausen im Landkreis Ravensburg liegt ganz vorne, mit rund 4.100 Einwohnern, 719 Radelnden und über 225.000 km – das sind 55 Kilometer pro Einwohner*in! Auf der Stadtradeln-Seite von Altshausen kann man nachlesen, wie dort im Juli ein wahres „Radfieber“ ausgebrochen ist – da bekomme ich Gänsehaut!

Aber bevor ich mir ausmale, was wir im nächsten Jahr auf die Beine (Pedalen) stellen könnten,
hier meine persönliche Nachlese zum Stadtradeln 2020 der Gemeinde Schwielowsee:

-> Es hat riesigen Spaß gemacht!
Von Tag 1 an, als ich mit Annedore am Ortseingang von Caputh gen Potsdam Frühstücksäpfel und Flyer für das Stadtradeln verteilt habe und Frau Trumbull plötzlich vor uns stand, mit dem Rad auf dem Weg zur Arbeit!

-> 38 Teams, 326 Radelnde … and the winner is…
Zwischen den 38 Teams ist im Verlauf des Stadtradelns ein schöner Wettbewerb um die Platzierungen ausgebrochen. Dass das Team der Klima-Initiative Schwielowsee mit den beiden Schulen um den 1. Platz „gestrampelt“ ist, freut uns natürlich sehr! Ob wir nach Ende des „Nachmeldezeitraums“ tatsächlich an erster Stelle stehen ist nicht entscheidend. Wichtiger ist, dass es ein toller Ansporn für viele war, sich zu beteiligen, auf’s Rad zu steigen, geradelte Kilometer zu melden … und jeden Morgen auf der Website nachzuschauen, wie sich das Ranking innerhalb des Teams und in der Gemeinde entwickelt hat.

-> Viel Entwicklungspotenzial und -notwendigkeit bei der nicht motorisierten Mobilität
Ich habe rund um das Stadtradeln viele interessante Gespräche geführt. Insgesamt wurde deutlich, dass rund um das Thema Mobilität in unserer Gemeinde ein großes Entwicklungspotenzial besteht. Weg vom Radfahren als „zwischen Autos und Fußgängern geduldetes Phänomen bei schönem Wetter“ hin zu einer „auf Augenhöhe mit dem motorisierten Individualverkehr ernstgenommenen Mobilitätsform!“ Dies bedeutet, wie ich in vergangenen Blog-Beiträgen unterstrichen habe, dass das Radfahren sicherer und attraktiver für Jung und Alt werden muss.

-> Nächster Meilenstein: Ein durchgängiges Radverkehrskonzept für Schwielowsee!
Das erfolgreiche Stadtradeln zeigt, wie wichtig es ist, dass wir ein durchgängiges Radverkehrskonzept erhalten und die enthaltenen Maßnahmen zügig und konsequent umgesetzt werden. Ich setze daher viel Hoffnung in das Radverkehrskonzept, welches 2021 durch kompetente Radverkehrsplaner unter Mitwirkung von engagierten Schwielowseer*innen erstellt werden soll! Es braucht sichere und attraktive Verbindungen für Kita- und Schulkinder, für den Weg zur Arbeit, zu den Bahnhöfen, zum Arzt, zur Apotheke, zum Einkaufen, für Freizeitaktivitäten etc., innerhalb unserer Ortsteile und dazwischen und zu den umliegenden Orten und Städten.

-> Stadtradeln = Klimaschutz? Ja klar!
Ein Kritikpunkt, den ich öfter gehört habe, war: „Ich sehe nicht, dass mit jedem beim Stadtradeln gemachten Kilometer CO2 eingespart wird. Du fährst doch sowieso Rad. Und die Ausflugsfahrten dürfte man auch nicht mitzählen!“ Dazu meine ich: Das Stadtradeln mobilisiert die Interessierten, motiviert zum Ausprobieren und zeigt, was möglich ist! Auf die Berechnung der eingesparten Tonnen CO2 schaue ich dabei nicht primär, auch wenn der Beitrag relevant ist. Ich freue ich vielmehr über die Gespräche, die sich darum drehen, was alles mit dem Rad im Alltag möglich ist. Und da verteidige ich auch gerne diejenigen, die mit dem e-Bike kräftig Kilometer gesammelt haben. Ohne e-Unterstützung hätten viele die zurückgelegten Entfernungen nur mit dem Auto bewältigt. Das sind dann wirklich eingesparte Kilogramm CO2 – natürlich bei Nutzung von Lade-Strom aus erneuerbaren Energien.

-> Radfahrer*innen: Große Vielfalt an Typen und Bedarfen
Es gibt nicht DEN oder DIE EINE/N RADFAHRER*IN. Es gibt vielmehr eine große Vielfalt an Menschen und Fahrrädern, die beim Stadtradeln unterwegs waren und einem im Alltag begegnen. Von dem routinierten, umsichtigen und vorrausschauenden Radler, der die Gefahrenstellen erkennt, sich nie in den „toten Winkel“ eines motorisierten Fahrzeugs begibt und dem Bus beim Ausscheren aus der Haltestelle den Vorrang lässt, über die sportlich ambitionierte Rennradfahrerin, den eher gemütlichen Genussradler, die Familien mit Lastenrad und Kleinkindern, die rüstige Seniorenradlerin – bis hin zu dem unerschrockenen, leichtsinnigen im Dunkeln ohne Licht radelnden Draufgänger, der sich und andere in Gefahr bringt. Deswegen aber zu sagen, dass „98% der getöteten Radfahrer selbst schuld sind“ (Original-Aussage eines zuschauenden Schwielowseers beim Fahrrad-Sonntag) ist völlig fehl am Platz! Mich hat diese Aussage sprachlos und traurig gemacht. Aber wie so oft – einige wenige schwarze Schafe bestätigen die vorgefasste Meinung. Die positiven Rückmeldungen überwiegen jedoch bei Weitem völlig!

-> Umso wichtiger ist es, dass das Radfahren als zentrales Element der zukunftsweisenden Mobilität anerkannt wird und dass sich dies im vielfältigen Handeln von Politik, Verwaltung und Gesellschaft niederschlägt! Die nicht-motorisierte Mobilität (Radfahren und zu Fuß gehen) ist auf jeden Fall ein wichtiges Puzzlestück bei der Frage, wie wir das Miteinander und das alltäglich erlebte Zusammenleben in unserer Gemeinde gestalten wollen.

Ich wünsche allen Stadtradler*innen ein gut gelauntes Weiterradeln!

Und ich bin gespannt, was aus den Ideen der letzten Wochen bezüglich Fahrrad(selbsthilfe)werkstatt, Leih-Lastenräder, Car-Sharing etc. wird.

Ich freue mich auf Eure / Ihre Anregungen, Rückmeldungen, Unterstützung, …

Ihr / Euer Christian Wessel
c.wessel at klima-schwielowsee.de

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Die zweite Woche

Written on 24.09.2020 by Nils Niemeyer
Team: Nils Niemeyer
Municipality: Lengerich im Kreis Steinfurt

Nun ist auch schon die zweite Woche Stadtradeln vorbei. Bislang habe ich das Auto nicht vermisst und konnte weiter alle Strecken mit dem Fahrrad zurücklegen.
Für den Transport von größeren Einkäufen, Paketen etc. habe ich mir einen kleinen Anhänger zugelegt, der sich als sehr praktisch erwiesen hat. Getränkekisten sind damit kein Problem. Für unsere Kinder wir bereits seit längerem einen entsprechenden Kinderanhänger, mit dem ich die Kinder täglich zur Kita gebracht habe.

Ich freue mich auf die letzte Woche Stadtradeln und hoffe noch einige Kilometer sammeln zu können.

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Kindersprechstunde im Wohnpark Roggenstein

Image Written on 24.09.2020 by Norbert Seidl
Team: Team Verwaltung
Municipality: Puchheim im Landkreis Fürstenfeldbruck

Gestern wegen Regenwetter nur 15 km am Nachmittag geschafft, dafür aber mit einem tollen Bobbycar-Rennen und einer gutbesuchten Bürgermeistersprechstunde!

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Tour durch Franken

Image Written on 24.09.2020 by Caroline Credé
Team: Offenes Team - Herzogenaurach
Municipality: Herzogenaurach

Meinen freien Tag nutzte ich für eine Tour durch Franken. Dabei konnte ich gleich ein paar Kilometer für Herzogenaurach sammeln. Frühstück gabs in Markt Erlbach. In Grosshabersdorf sah ich durch den Rahmen in den Wiesengrund. Einen kleinen Imbiß nahm ich in Schwabach auf der Mini Kirchweih ein. Weiter ging es internationale Triatlon Luft in Roth schnuppern. Am Kanal entlang fuhr ich wieder zurück. Ein gelungener Tag!

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Anregungen für die Zukunft

Image Written on 24.09.2020 by Patrick Bielefeld
Team: Fahrradi
Municipality: Berlin

Natürlich waren die Serverprobleme in diesem Jahr ein großes Hindernis. In Zukunft darf das nicht erneut geschehen. Nach Rücksprache mit meinem Team nutze ich diesen Blog, um weitere Ideen und Anregungen für ein noch besseres STADTRADELN Erlebnis in den kommenden Jahren zu präsentieren:

1) Profilbilder sollten auch in der App änderbar sein
2) Profilbilder sollten vergrößerbar sein, um etwas zu erkennen
3) Entfernen von Teammitgliedern als Captain ermöglichen
[Beispiel Accounts auf die nicht mehr zugegriffen werden kann]
4) Blogbeiträge sichtbarer einbinden, auch in der App
5) STADTRADELN Stars wirklich medienwirksam begleiten
[Stichwort Podcasts, Interviews, Videos]
6) Kennzeichnung der STADTRADELN Stars schon während des Aktionszeitraums [die Tasche ist super, allerdings erst danach verfügbar]
7) Feedbackmöglichkeiten zu Blogbeiträgem ermöglichen

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Wissenschaftlicher Exkurs 2.0

Written on 24.09.2020 by Dr. Mareike Eißmann
Team: Contilia
Municipality: Essen in der Metropole Ruhr

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfielt ein wöchentliches Pensum von 150 Minuten "körperlicher Aktivität". Aber was bedeutet das ? "Körperliche Aktivität" ist nicht gleich "Training", sondern vielmehr diejenige Beanspruchung unseres Körpers, die zu einem Energie-Mehrverbrauch führt. Ich muss -und sollte auch- meinen Körper nicht an seine Grenzen prügeln um gesundheitlich zu profitieren. Es ist vielmehr der aktive Lebensstil der uns nachweislich gut tut.

Die amerikanische "CARDIA" Studie hat dazu den Benefit des aktiven Pendelns ("active commuting") untersucht- und eine positive Wirkung auf Fitness sowie eine Reduktion kardiovaskulärer Risikofaktoren beschrieben.
(https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/eutils/elink.fcgi?dbfrom=pubmed&retmode=ref&cmd=prlinks&id=19597071).

Von diesem aktiven Lebensstil und bereits moderater Aktivität profitiert unsere Gesundheit. Dennoch lohnt sich eine weitere Steigerung im Sinne eines "Trainings": in der hochrangig etablierten Fachzeitschrift "Nature" wurde erst letzten Monat eine britische Studie veröffentlicht, in der ein klarer Überlebensvorteil in Abhängigkeit von Aktivitätsumfang aber auch von Intensität beschrieben wurde.
https://www.nature.com/articles/s41591-020-1019-9

In diesem Sinne: Endspurt beim Stadtradeln in Essen. Runter vom Sofa und raus aufs Rad.

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Mittwoch und Halbzeit

Image Written on 24.09.2020 by Martin Schäfer
Team: WIR für Gröbenzell
Municipality: Gröbenzell im Landkreis Fürstenfeldbruck

Halbzeit beim Stadtradln. Und schlimmer noch: In drei Monaten ist schon wieder ein Tag vor Heilig Abend... die Zeit rennt. Die vergangenen 10 Tage hatten wir schönes Wetter. Doch damit ist scheint's Schluss: Heute erwischt es mich, ich tauche ein in den vollen Regen. Muss das Rennrad ohne Schutzblech gegen eins mit Schutzblech wechseln und ab nach Olching zum Amper Verband. Gut, dass ich einen großen Fuhrpark habe.

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Fast Halbzeit beim Stadtradeln

Image Written on 24.09.2020 by Martin Schäfer
Team: WIR für Gröbenzell
Municipality: Gröbenzell im Landkreis Fürstenfeldbruck

Wir nähern uns der Hälfte der Aktion Stadtradln. Soll es das schon gewesen sein? Der entsetzte Blick spiegelt das wider... eine Momentaufnahme beim Radln....

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Wie weit ist der Weg bis Kopenhagen?

Written on 24.09.2020 by Maximilian Roeren
Team: TU Dortmund
Municipality: Dortmund in der Metropole Ruhr

Mein STADTRADELN-Experiment geht langsam dem Ende entgegen. Bis heute, 24.09, habe ich in den letzten drei Wochen insgesamt 275 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt. Mein Ziel, im Schnitt hundert Kilometer pro Woche und insgesamt 300 Kilometer im Aktionszeitraum zurückzulegen, werde ich wahrscheinlich knapp verpassen. Dennoch bin ich persönlich sehr zufrieden und ziehe für mich nur positive Erkenntnisse aus diesem sportlichen Projekt. Ich fühle mich fitter und vor allem morgens deutlich wacher, nachdem ich den Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad zurückgelegt habe. Außerdem gibt es mir ein positives Gefühl, mich mehr zu bewegen und dabei etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Allerdings sind mir in den letzten drei Wochen auch einige negative Aspekte aufgefallen. Dabei geht es aber ausschließlich um die infrastrukturelle Situation für Fahrradfahrer/innen in Dortmund. In den letzten drei Wochen habe ich alle meine Wege mit dem Rad absolviert und dabei dokumentiert, an welchen Stellen es für Fahrradfahrer/innen brenzlig wird. Die Stadt Dortmund hat vor einigen Monaten das Ziel ausgegeben, das Kopenhagen Westfalens werden zu wollen. In Kopenhagen ist die Infrastruktur für Fahrradfahrer/innen sehr gut ausgebaut und sucht in Europas Metropolen ihresgleichen. Wie sieht es in Dortmund aus?

In meinem ersten Blogbeitrag habe ich bereits über die Unwägbarkeiten auf meinem Arbeitsweg von der Reinoldikirche durchs Kreuzviertel bis zur Uni berichtet. Vor allem die Beurhausstraße, die Große Heimstraße und die Kreuzstraße im Bereich des Schulzentrums sind für Fahrradfahrer/innen auf Grund parkender Autos, enger Straßen und viel Verkehr nicht leicht zu passieren. Zumindest im Kreuzviertel rund um die Große Heimstraße ist mit dem Radschnellweg Ruhr ja Besserung in Sicht. Im Rahmen dieses Projektes soll dort deutlich mehr Platz fürs Rad geschaffen werden. Der Baubeginn wurde allerdings leider erneut verschoben.

Neben dem Arbeitsweg war ich vor allem viel in Richtung Dortmunder Osten unterwegs. Da ich in Dortmund-Kurl aufgewachsen bin und dort auch noch Handball spiele, bin ich mindestens einmal die Woche mit dem Rad Richtung Asseln bzw. Husen-Kurl gefahren. Zunächst geht es für mich über die Olpe und die Arndtstraße in Richtung Osten raus aus dem Stadtzentrum. Auf der Arndtstraße wird es dann zum ersten Mal eng. Die Straße wird auf beiden Seiten stark beparkt, sodass die Fahrspur nicht wirklich breit ist. Es kommt nicht selten vor, dass man als Fahrradfahrer/in stark bremsen oder ausweichen muss, um nicht mit ausparkenden Autos zu kollidieren. Auf dem letzten Stück wird die Straße etwas breiter, da rechts nun keine parkenden Autos mehr stehen, aber dafür lässt der Zustand der Straße etwas zu wünschen übrig. Wenn man aber da schon wüsste, was einen erwartet, wenn man rechts in die Goebenstraße abbiegt, würde man sich über den Zustand der Arndtstraße mehr als freuen. Um es ganz direkt zu sagen – die Goebenstraße ist eine Katastrophe! Nicht nur für Fahrräder, sondern auch für Autos. Der Zustand der Straße ist dermaßen schlecht, dass man noch nicht mal mit dem teuersten Mountainbike und der besten Federung eine ruhige Fahrt hätte. Das Kopfsteinpflaster wurde teilweise mit einer neuen Schicht asphaltiert. Da es aber nicht durchgehend, sondern nur an manchen Stellen gemacht wurde, gleicht die Straße einer Buckelpiste. Zum Glück ist die Straße nicht allzu lang. Weiter geht es über die Kronprinzenstraße, die ähnliche Unwägbarkeiten wie die Arndtstraße offenbart. Um nicht über das viel befahrende Defdahl zu müssen, wähle ich den parallel dazu verlaufenden Fuß- und Radweg. Hier kann man das erste Mal entspannt fahren, da keine Autos im Weg sind. Allerdings ist auch hier nicht alles perfekt, denn der Weg ist überhaupt nicht beleuchtet. Gerade jetzt im Herbst ist es dort in den frühen Morgenstunden und ab dem späten Nachmittag sehr dunkel. Die gleiche Situation herrscht auch auf dem Radweg, der gegenüber in der Deggingstraße startet und parallel zur Märkischen Straße verläuft. Auch dort kann man entspannt Fahrrad fahren oder spazieren gehen, aber leider ebenfalls komplett im Dunkeln. Für mich geht es weiter über die Lange Reihe und den Rabensmorgen in Richtung Wambel. Die Straße „Am Rabensmorgen“ ist ebenfalls sehr eng da eine Fahrbahn komplett zum Parken genutzt wird. Nun habe ich die Galopprennbahn und damit den nächsten Fahrradweg erreicht. Zwischen der Bahnstrecke der S4 und der sehr kreativen Graffitiwand, an der man täglich neue Kunstwerke bestaunen kann, geht es Richtung Brackel. Der Weg entlang der S-Bahn ist ebenfalls ein reiner Fuß- und Radweg, aber auch hier fehlt wieder das Licht. Keine einzige Laterne ziert den Weg zwischen Nußbaum- und Rennweg. Es geht weiter an der S-Bahn entlang, der Talweg in Höhe des Parkplatzes des Hauptfriedhofs wird passiert. Die Straße dort gleicht mal wieder einer Kraterlandschaft. Über die Westfälische Straße geht es weiter Richtung Asseln. Im Rücken der großen Tedi- und Rewe-Lager verläuft wieder ein Radweg entlang der S-Bahn. Ich muss es nicht erwähnen, es sollte inzwischen klar sein, was hier fehlt. Da mein Ziel die Sporthalle Asseln am Grüningsweg ist, muss ich auf dem letzten Stück noch über den Asselner Hellweg. Straßenbahn und Parkplätze am Straßenrand sorgen auch hier für eine sehr enge Fahrbahn. Um den Asselner Hellweg zu meiden, fahre ich direkt am Hagedorn auf den Grüningsweg und habe mein Ziel erreicht.

In Richtung Dortmunder Osten gibt es natürlich auch noch zahlreiche alternative Strecken, die ich ebenfalls getestet habe. Ein sehr gutes Urteil kann ich aber auch hier nicht fällen. Die Hannöversche Straße zwischen Klönnestraße und Rüschebrinkstraße hat mehr Unebenheiten als Dortmund Fußballfans. Ebenfalls fehlt dort ein separater Fahrradweg. Ab Rüschebrinkstraße wird es dann etwas besser, da die Straße deutlich breiter wird und in einem besseren Zustand ist. Leider ist auch die Kaiserstraße keine gute Alternative zur Arndtstraße, da dort in Fahrtrichtung Osten ebenfalls der Radweg fehlt. Der Fahrradweg auf der anderen Seite weist nicht nur in Höhe des Supermarktes häufiger mal temporäre Hindernisse auf.

Als Fazit für die von mir häufig genutzten Strecken lässt sich festhalten, dass die Gegebenheiten für Fahrradfahrer/innen alles andere als optimal sind. Es ist gut zu wissen, dass es Planungen zur Verbesserung der Situation gibt, aber diese sollten nun auch zeitnah umgesetzt werden. Die Installation von Laternen an den von mir genannten Wegen würde diese schon um Einiges aufwerten und sicherer machen. Dies ist im Vergleich zu anderen Maßnahmen durchaus schnell umsetzbar. Natürlich kann ich mir kein Urteil über die Situation für Fahrradfahrer/innen im gesamten Stadtgebiet machen, da ich die Gegebenheiten in den südlichen oder westlichen Vororten gar nicht beurteilen kann. Meine Beobachtungen zeigen aber, dass es noch ein sehr langer Weg ist, um das Kopenhagen Westfalens zu werden. Da ich selber schon in Kopenhagen und dort auch mit dem Fahrrad unterwegs war, weiß ich, dass die Infrastruktur für Radler/innen mit der aktuellen Situation in Dortmund nur schwer zu vergleichen ist, denn zwischen beiden Städten liegen bei diesem Thema (noch) Welten.

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Jetzt wird es richtig hart

Written on 24.09.2020 by lukas beckmann
Team: Erfrischend Defensiv Dieburg
Municipality: Dieburg im Landkreis Darmstadt-Dieburg

Am Sonntag hatte ich einen Wettkampf

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Jetzt wird es richtig hart

Image Written on 24.09.2020 by lukas beckmann
Team: Erfrischend Defensiv Dieburg
Municipality: Dieburg im Landkreis Darmstadt-Dieburg

Am Sonntag hatte ich einen Wettkampf

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Die härtesten Fahrten

Written on 24.09.2020 by lukas beckmann
Team: Erfrischend Defensiv Dieburg
Municipality: Dieburg im Landkreis Darmstadt-Dieburg

Solangsam verliere ich irgendwie die Freude am Radeln, es ist kalt, man ist müde und es ist noch dunkle morgens:) Jammern hilft nichts, was Freud mich wieder auf den Bus

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Die härteste Fahrt

Written on 24.09.2020 by lukas beckmann
Team: Erfrischend Defensiv Dieburg
Municipality: Dieburg im Landkreis Darmstadt-Dieburg

Morgens 5 Uhr in Dieburg und ihr so?

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